• IT-Karriere:
  • Services:

Diablo 3: Blizzard sperrt angeblich Linux-Nutzerkonten

Wer Diablo 3 auf einem Linux-Rechner mit Wine spielt, hat seit einigen Tagen Probleme: Zahlreiche Nutzer berichten, dass Blizzard ihren Account dauerhaft gesperrt hat. Die Entwickler sagen hingegen, dass Linux inoffiziell durchaus toleriert wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Diablo 3
Diablo 3 (Bild: Blizzard)

In zahlreichen Forenbeiträgen häufen sich Meldungen, dass Blizzard die Nutzerkonten von Spielern dauerhaft sperrt, wenn sie Diablo 3 unter Linux mit Wine laufen lassen. Unter anderem ist das auf WineHQ und in mehreren sehr langen Threads im offiziellen Diablo-3-Forum (und hier) von Blizzard zu lesen. Auf Useranfragen hat Blizzard geantwortet, dass "Software von Dritten" entdeckt worden sei und dass es sich dabei um Cheatprogramme handelt, die im Endbenutzer-Lizenzvertrag ausdrücklich verboten seien. Die Spieler beteuern allerdings, keinerlei derartige Software zu verwenden. Linux oder Wine werden im Lizenzvertrag nicht erwähnt.

Stellenmarkt
  1. thyssenkrupp Elevator AG, Neuhausen auf den Fildern
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

In einem Forumthread berichten User, dass die Art, wie Wine bestimmte Speicherbereiche verwaltet, bei der von Blizzard genutzten Sicherheitssoftware Warden zu Fehlalarmen führt. Blizzard verwendet Warden auch bei anderen Games wie Starcraft 2 oder World of Warcraft - ohne dass es dabei zu Problemen größeren Ausmaßes mit Linux oder Wine gekommen ist.

Blizzard-Mitarbeiter Bashiok hat sich im hauseigenen Forum zu Wort gemeldet und geschrieben, dass sein Team auch Wine auf Kompatibilität mit Diablo 3 gründlich getestet hat, dabei sei es nicht zu Fehlalarmen gekommen. "Das Spielen unter Linux wird zwar nicht offiziell unterstützt, führt aber nicht zu Sperrungen - Cheaten aber schon", so Bashiok.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-40%) 32,99€
  2. (-40%) 23,99€
  3. 4,65€

Atalanttore 07. Jul 2012

All das hat meine Spielzeit von mehreren Stunden am Tag auf Null reduziert. ;) Nebenbei...

NeverDefeated 06. Jul 2012

Da mir der Schöpfer des Multihacks meines Freundes wohl kaum den Quellcode zusenden...

Thaodan 04. Jul 2012

Habe von http://www.holarse-linuxgaming.de/news...

Anonymer Nutzer 04. Jul 2012

Alle Achtung, bis zum bitteren Ende höflich und korrekt geblieben. Guter Mann! :)

Homwer 04. Jul 2012

Ich spiele D3 nur unter Linux und habe keinerlei Probleme. 3 meiner Freunde spielen auch...


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Holo-Monitor angeschaut: Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild
Holo-Monitor angeschaut
Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild

CES 2020 Mit seinem neuen 8K-Monitor hat Looking Glass Factory eine Möglichkeit geschaffen, ohne zusätzliche Hardware 3D-Material zu betrachten. Die holographische Projektion wird in einem Glaskubus erzeugt und sieht beeindruckend realistisch aus.
Von Tobias Költzsch und Martin Wolf

  1. UHD Alliance Fernseher mit Filmmaker-Modus kommen noch 2020
  2. Alienware Concept Ufo im Hands on Die Switch für Erwachsene
  3. Galaxy Home Mini Samsung schraubt Erwartungen an Bixby herunter

Concept One ausprobiert: Oneplus lässt die Kameras verschwinden
Concept One ausprobiert
Oneplus lässt die Kameras verschwinden

CES 2020 Oneplus hat sein erstes Konzept-Smartphone vorgestellt. Dessen einziger Zweck es ist, die neue ausblendbare Kamera zu zeigen.
Von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth LE Audio Neuer Standard spielt parallel auf mehreren Geräten
  2. Streaming Amazon bringt Fire TV ins Auto
  3. Thinkpad X1 Fold im Hands-off Ein Blick auf Lenovos pfiffiges Falt-Tablet

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

    •  /