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Spielebranche: Sega schließt europäische Filialen

Als "strategische Neuausrichtung" bezeichnet Sega die Schließung von vier Niederlassungen in Europa - auch die deutsche Filiale in München ist davon betroffen.

Artikel veröffentlicht am ,
Sega-Maskottchen Sonic
Sega-Maskottchen Sonic (Bild: Sega)

Der Spielekonzern Sega schließt fünf seiner Niederlassungen: Offiziell zum 1. Juli 2012 kommt das Aus für Sega in Deutschland, Spanien, Frankreich, den Benelux-Ländern und für die Filiale in Australien - die ebenfalls vom Europa-Hauptquartier in London gelenkt wurde. In einer Pressemittelung schreibt Sega, man habe sich "strategisch neu ausgerichtet". Hintergrund sind schwache Verkaufszahlen in den vergangenen Monaten und hohe Verluste. Das Unternehmen hatte bereits die Teilnahme an der Gamescom 2012 abgesagt.

Das Unternehmen will sich deshalb stärker auf digitale Distribution sowie auf Mobile- und Socialgames konzentrieren - und dafür braucht man keine teuren lokalen Ableger. Jürgen Post, Chef bei Sega Europe: "Sega wird sich mit Hilfe der richtigen Mischung aus digitalen und Retail-Produkten einen Vorteil verschaffen und verfolgt eine klare Strategie. Wir blicken zuversichtlich in eine erfolgreiche Zukunft." Den Vertrieb für die verbliebenen Handelsprodukte übernimmt Koch Media.



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redbullface 30. Jun 2012

Habe diese Zeit auch mit erlebt in meiner Jugend. :) Echt genial. Ich spiele zur Zeit ab...

redbullface 30. Jun 2012

Dreamcast hab ich auch noch hier. :) Nur spiele ich wenn dann auf Emulator mitlerweile...

Toobi 29. Jun 2012

Na ja, war ich mir gut vorstellen kann ist ein Smartphone und ein kleineres Tablet mit...

Fawlty 29. Jun 2012

Bei den halbherzigen SPielen, die sie in den letzten Jahren gemacht haben, aber auch kein...

derKlaus 29. Jun 2012

Wenig 'Capital' aber viele klassiker Lizenzen 'holden'. Aus Phantasy Star, Sonic...


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