The Secret World: Die ersten 60 Minuten in der Echtwelt

Keine Klassen, keine Level und keine klassische Fantasy: Das Onlinerollenspiel The Secret World macht vieles anders als WoW & Co. Am offiziellen Starttag hat Golem.de einen Ausflug in die Welt der Verschwörungen unternommen - die leider nicht ganz einfach zu durchschauen sind...

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The Secret World
The Secret World (Bild: Funcom)

"Finden Sie uns - oder wir finden Sie": Mit diesen Worten verabschiedet sich ein mysteriöser Besucher. Er hat uns in unserer Wohnung besucht, in der nach dem Start von The Secret World seltsame Dinge vor sich gehen... Wir sehen unseren Charakter, wie er friedlich im Bett schläft, und wie ihm dann ein Insekt in den Mund krabbelt. Sekunden später stehen wir offenbar in einer anderen Dimension und hören seltsame Worte. Das ergibt alles wenig Sinn - aber als wir dann aufwachen, verfügen wir über Superkräfte. Schon mal nicht schlecht.

Inhalt:
  1. The Secret World: Die ersten 60 Minuten in der Echtwelt
  2. Versteckte Überwachungskameras

Im Engine-Video sehen wir, dass wir offenbar Energie- und Feuerbälle schleudern können, und dass wir lernen, die Fähigkeiten gezielt einzusetzen. Nach einer Woche steht dann der geheimnisvolle Gast vor unserer Tür. Und schickt uns mit seinen Worten nach Brooklyn, New York.

  • Das Grafik-Menü von The Secret World
  • Zum Spielstart will das Programm erst mal über Facebook unsere Freunde kennenlernen - das kann der Spieler aber mit einem Klick unterbinden.
  • Die drei Fraktionen Templer, Illuminati und Drachen
  • Ein mysteriöser Besucher ist zu Gast in unserer Wohnung.
  • Die ersten Schritte in Brooklyn, New York
  • Dave erzählt im Waschsalon seltsame Sachen.
  • Das Journal zeigt die aktuelle Mission.
  • Der erste Erfolg ist freigeschaltet - weitere Erfolge warten...
  • An dieser seltsamen Sperre kommen wir zumindest vorerst nicht weiter.
Die ersten Schritte in Brooklyn, New York

Was sich da so seltsam und mysteriös anhört, sind die ersten paar Minuten von The Secret World. Das MMORPG von Funcom (Age of Conan) verfolgt damit ein ehrgeiziges Ziel: Das Entwicklerstudio möchte ein Onlinerollenspiel etablieren, in dem weder Orks noch Roboter auftauchen - es spielt in einem Szenario, das sich dicht an unsere echte Welt anlehnt. Funcom wagt aber auch spielerisch ein paar Neuerungen. So gibt es keine Klassen und keine Levelaufstiege. Vor den Introsequenzen konnten wir lediglich wählen, ob wir zur Fraktion der Illuminaten, der Templer oder der Drachen gehören möchten. Die Charaktergenerierung fiel entsprechend knapp aus: Wir können das Geschlecht festlegen und dann das Aussehen unseres Charakters weitgehend bestimmen - aber keine Waffen, Fähigkeiten oder sonstigen Extras wählen.

Verschwörung im Waschsalon?

Dann sehen wir, wie unser frischgebackener Echtweltheld aus dem U-Bahn-System in die Straßen von Brooklyn tritt - hier wollen wir ausprobieren, was einen Spieler ohne Vorkenntnisse erwartet. Schräg gegenüber befindet sich ein Waschsalon, und ein türkiser Pfeil schickt uns mitten in das Ladengeschäft. Im hinteren Teil treffen wir dann - erst in einer weiteren Zwischensequenz - auf Dave Screed.

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Dave ist ein bisschen überdreht, um es mal nett zu sagen. Jedenfalls faselt er wirres Zeug über Illuminaten, über die Freiheit in Rollenspielen, über Wendepunkte in der Geschichte. Und dass wir den gelben Punkten folgen sollen. Allerdings finden wir erst mal keine gelben Punkte. Stattdessen befragen wir Dave mit einem Klick auf das Symbol neben seinem Kopf zu weiteren Themen - ernsthafte Antworten hat er allerdings nicht für uns, aber immerhin recht witzige.

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Versteckte Überwachungskameras 
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