
Apple hat ein Verfahren entwickelt, um die Steuerung eines Smartphones komfortabler zu machen. Es erkennt, mit welcher Hand das Smartphone gehalten wird und abhängig davon erscheinen Icons an der passenden Stelle.

Google wird Netflix in die zentrale Suche von Android TV integrieren. Damit können Netflix-Inhalte vom Android-TV-Startbildschirm aus gefunden werden. Bisher musste die Suche in der Netflix-App bemüht werden.

Ein chinesisches Unternehmen hat Apple wegen Patentverletzung verklagt und will den Verkauf des iPhone 6 in China verhindern. Doch nach einem Bericht gibt es das klagende Unternehmen gar nicht mehr - der Prozess soll trotzdem weitergehen.

Trotz hoher Verluste will Blackberry weiter auf das Smartphone-Geschäft setzen. Auch die Verkaufszahlen der eigenen Geräte gehen weiter zurück. Der Blackberry-Chef hat einen Plan B parat, den er aber vorerst nicht umsetzen möchte.

Jabra hat ein neues Bluetooth-Headset mit viel Komfortfunktionen vorgestellt. Bei eingehenden Anrufen vibriert das Nackenband, an dem sich die Ohrhörer befinden. Mit einer Akkulaufzeit von 17 Stunden soll es einen ganzen Tag durchhalten.

Zwischen Microsoft und Opera ist ein Streit darum entbrannt, welcher Browser die längere Notebook-Akkulaufzeit schafft. Beide Unternehmen haben eigene Tests veröffentlicht, in denen ihre jeweiligen Browser am längsten durchhalten.

Amazon hat eine neue Generation des E-Book-Readers für Einsteiger aus der Kindle-Modellreihe vorgestellt. Das neue Modell hat ein verändertes Gehäuse und mehr Arbeitsspeicher - bei gleichem Preis. Außerdem erscheint der Kindle Paperwhite in einem weißen Gehäuse.

Lediglich 200 Euro kostet Huaweis Oberklasse-Smartphone Mate S derzeit bei der Deutschen Telekom. Wer zuschlägt, spart beim Kauf derzeit fast 150 Euro und erhält ein sehr gut ausgestattetes Smartphone. Die Telekom gibt an, dass es derzeit ausverkauft sei.

Nur zwei Nexus-Geräte werden garantiert ein Update auf die übernächste Android-Version erhalten. Google hat die Termine für eine garantierte Update-Versorgung der Nexus-Geräte genannt. Zwei Geräte fehlen in der Liste.

Das kommende iPhone wird laut einem Bericht keine Klinkenbuchse mehr haben. Das soll die wesentliche Veränderung zur iPhone-6-Modellreihe sein. Im Gegenzug hat sich Apple für das nächste Jahr viel vorgenommen: Dann wird das iPhone zehn Jahre alt.

Das Videolan-Team hat eine neue Version von VLC für die Android-Plattform veröffentlicht. Die neue Hauptversion beherrscht das Streamen aus dem lokalen Netzwerk, unterstützt den Mehrfensterbetrieb und liefert Anpassungen für den Betrieb auf einem Fernseher.

ICE-Kunden können bald kostenlos auf Maxdome-Inhalte zugreifen. Dazu wird Maxdome als einziger Video-Streaming-Anbieter in das WLAN-Portal der Deutschen Bahn eingebunden und sticht Netflix und Amazon aus.

Nextbits Spezial-Smartphone Robin hat eine deutliche Preissenkung erfahren. Damit ist es günstiger als im Rahmen der Kickstarter-Kampagne zu haben. Das Smartphone ist als Besonderheit eng mit einem Onlinespeicher verknüpft.

Mit dem Honor 5C bringt die Huawei-Tochter ein gut ausgestattetes Android-Smartphone im Mittelklassebereich auf den Markt. Die technische Ausstattung ist nahezu identisch mit Huaweis P9 Lite. Allerdings kostet die Neuvorstellung mit 200 Euro deutlich weniger.
Ein Hands-on von Ingo Pakalski

Sehr viel Speicher, Micro-SD-Karten-Slot und eine HDMI-Buchse: Das speziell für Aldi konzipierte Lifetab P8502 ist ein interessantes Tablet. Für den niedrigen Preis müssen allerdings auch Abstriche gemacht werden.

Der VLC Media Player bekommt Unterstützung für Googles Chromecast. Eine erste Vorabversion des Media Players mit der neuen Funktion ist verfügbar, allerdings funktioniert sie bisher nur bruchstückhaft.

Die Deutsche Telekom will offenbar den Hosting-Anbieter Host Europe übernehmen. Ein Kaufpreis von 1,7 Milliarden Euro soll im Gespräch sein. Für den deutschen Markt könnte die Übernahme drastische Konsequenzen haben, auch höhere Preise für Kunden.

Der Gründer von Android-x86 ist der neue Technikchef von Remix OS. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen dem Android-x86-Projekt und Jide weiter intensiviert. Auch soll Android auf dem Desktop vorangetrieben werden.

Manche O2- und Base-Nutzer zahlen zu hohe Roaming-Gebühren. Davon geht die Bundesnetzagentur aus und will dem Mutterkonzern Telefónica Deutschland ein Zwangsgeld verordnen, damit die gesetzlichen Bestimmungen künftig eingehalten werden.

Für gemeldete Sicherheitslücken in Android hat Google in den vergangenen zwölf Monaten mehr als eine halbe Million US-Dollar ausgezahlt. Nach einem Jahr werden die Konditionen dafür geändert.

Eine iMessage-App für Android wird es vorerst nicht geben. Apple will die Messaging-App weiterhin nur für die eigenen Plattformen anbieten. Wer iMessage auf Smartphone oder Tablet nutzen möchte, muss weiterhin ein Apple-Gerät kaufen.

Apple führt mit iOS 10 eine Neuerung ein: Die Standard-Apps des Betriebssystems können vom Startbildschirm verbannt werden. Auch wenn es so aussieht, wird die App dabei jedoch nicht deinstalliert, wohl aber ihre Konfigurationsdateien.

Man sollte annehmen, dass ein Gerät mit nur einem einzigen Einsatzzweck diesen auch einwandfrei erfüllt. Wir haben mehrere Wireless-HDMI-Geräte mit verschiedener Basistechnik getestet und dabei festgestellt: weit gefehlt! Eine der beiden Techniken macht immer wieder Probleme.
Ein Test von Ingo Pakalski

Google hat die vierte Vorabversion seines mobilen Betriebssystems Android N veröffentlicht. Alle darin verwendeten APIs sind final und auch die Entwicklungsumgebung ist fertig. Entwickler sind jetzt aufgerufen, ihre Apps auszuprobieren.

Lidl hat seine Mobilfunkpakete erweitert. Kunden erhalten in den meisten Paketen ohne Aufpreis mehr ungedrosseltes Datenvolumen. Außerdem können alle Paketleistungen ohne Zusatzkosten im EU-Ausland genutzt werden.

Vom Update auf Android Wear 2.0 werden einige Smartwatch-Modelle ausgeschlossen. Damit wird es langfristig auch bei den Uhren die Probleme eines fragmentierten Ökosystems geben.

Erste Samsung-Smartphones mit biegsamem Display dürften bald erscheinen. Seit rund zehn Jahren arbeite Samsung an der Technik. Eine entscheidende Herausforderung sei gewesen, ein biegsames Display zu einem angemessenen Preis zu fertigen.

Die modulare Smartwatch Blocks kann regulär vorbestellt werden. Allerdings verschiebt sich die Markteinführung erheblich nach hinten. Die Module sind Teil des Armbands, so dass ein unkomplizierter Austausch der Module möglich ist.

Nach LG will es auch Lenovo mit einem modularen Smartphone versuchen. Zusatzmodule lassen sich an das Smartphone andocken, die den Funktionsumfang erweitern. Einen klassischen Kopfhöreranschluss gibt es nicht mehr.

Die neue Version des Opera-Browsers erhält einen speziellen Stromsparmodus. Mit diesem Schritt soll sich die Akkulaufzeit eines Notebooks entsprechend verlängern lassen. Aber auch die Hitzeentwicklung innerhalb eines Notebooks wird damit verringert.

Viele Käufer eines Blackberry Priv sind mit dem Smartphone unzufrieden. Der US-Mobilfunker AT&T beklagt ungewöhnlich hohe Rücklaufquoten für das Smartphone. Ursache dafür ist vor allem Android.

Smartphones mit biegbaren Displays gibt es bisher nicht, aber Samsung arbeitet derzeit an zwei solchen Modellen. Das eine soll besonders kompakt sein, das andere würde ausgeklappt eine möglichst große Displayfläche bieten.

Die beliebte Fire-TV-App Fire Starter wird nur noch mit einem stark verringerten Funktionsumfang angeboten. Im Zuge dessen wurde auch der Name der App geändert. Grund für die Änderungen ist Amazons Vorgehen gegen alternative App-Starter für Fire-TV-Geräte.

Amazon legt sein erstes 10-Zoll-Tablet neu auf. Das Fire HD 10 erhält ohne Aufpreis ein Gehäuse aus Aluminium. Außerdem können Kunden gegen Aufpreis mehr internen Speicher erhalten.

Die Macher von Vivaldi wollen den Umgang mit dem Browser noch angenehmer machen. Mit der Version 1.2 lässt sich Vivaldi wesentlich umfangreicher als bisher an die Bedürfnisse des Anwender anpassen.

Nach der Musik sind jetzt Filme dran: Amazon testet derzeit in Deutschland eine Autorip-Variante für Blu-rays und DVDs. Bei der Bestellung gibt es eine digitale Kopie gratis dazu.

Mikrofon und Lautsprecher sollen künftig einen druckempfindlichen Bildschirm simulieren können. Diesen Ansatz verfolgen Forscher. So könnte jedes handelsübliche Smartphone mit einer Force-Touch-ähnlichen Bedienung versehen werden.

Das passiert nicht oft bei Smartphone-Neuerscheinungen: Die meisten Händler verlangen für Wikos Jerry mehr als den Listenpreis. Beim etwas teureren Robby-Modell sieht die Lage etwas besser aus.

Nicht nur hören, sondern auch sehen: Apple will seinen ersten smarten Lautsprecher einem Bericht zufolge mit einer Kamera ausstatten, die ständig den Raum absucht.

Außer in Großbritannien soll Apple Pay bald auch in weiteren europäischen Ländern folgen. Ein Deutschlandstart scheint allerdings in weite Ferne zu rücken. Denn Apple hat erstmals erklärt, welche Länder bezüglich Apple Pay priorisiert werden.

Bei Google herrscht offenbar ordentliches Durcheinander: Anders als bisher behauptet, gibt es derzeit noch keine Daydream-fähigen Smartphones. Diese werden wohl erst im Herbst 2016 kommen.

Eine frühere Apple-Store-Mitarbeiterin berichtet von ihrer Arbeit und gibt neue Einblicke. Sie enthüllt die geringen Aufstiegschancen eines Verkäufers und zeigt den von Apple gewünschten Umgang mit Kunden. Dabei spielt auch die Lieblingseissorte des Kunden eine Rolle.

Von Google enttäuscht: Der Ideengeber von Project Ara übt Kritik an Googles Neuausrichtung des Projekts. Seiner Ansicht nach ignoriert das Unternehmen den Grundgedanken eines modularen Smartphones.

Microsoft will den Schutz vor Schadsoftware in Windows 10 verbessern: Parallel zu einer beliebigen Sicherheitssoftware soll Microsofts Windows Defender den Rechner im Hintergrund auf Viren prüfen können.

Doch kein neues Apple-Produkt: Apple arbeitet nach einem aktuellen Bericht nicht an einem smarten Lautsprecher á la Amazon Echo. Stattdessen soll die Apple-TV-Box stärker als bisher zum zentralen Steuerelement daheim werden.

Google hat im langjährigen Java-Rechtsstreit gegen Oracle gewonnen. Die Geschworenen erkannten keinen Urheberrechtsverstoß von Google. Oracle will in Berufung gehen.

Oneplus hat die Preise seiner Smartphones gesenkt. Damit will der Hersteller offenbar den Verkauf ankurbeln, bevor ein neues Oneplus-Smartphone erscheint.

Google möchte mit Druck erreichen, dass Android-Updates künftig zügiger auf die Geräte kommen. Dabei schreckt Google auch nicht davor zurück, säumige Gerätehersteller öffentlich bloßzustellen.

Lenovo hat es sich doch anders überlegt: Das Moto G4 sowie die Plus-Ausführung können Kunden auch mit mehr Speicher bestellen. Die Speicheraufstockung der Smartphones ist dabei vergleichsweise günstig.

Es wird wohl keine Samsung-Smartwatches mit Android Wear mehr geben. Auf einen entsprechenden Pressebericht reagierte Samsung nur vage. Samsungs letztes Android-Wear-Modell erschien vor zwei Jahren.