Abo
  • Services:

Show Modus Ladedock im Hands on: Kein Ersatz für einen Echo Show

Amazon bringt das Show Modus Dock nach Deutschland. Damit kommt ein spezieller Echo-Show-Modus auf die Tablets - per Firmware-Update. Für die Nutzung dieses Modus ist die Dockingstation nicht erforderlich. Aber auch mit Station kann ein Fire-Tablet keinen Echo Show ersetzen.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Show Modus Ladedock mit Fire HD 8
Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)

Parallel zum Fire HD 8 der achten Generation hat Amazon das Show Modus Ladedock vorgestellt. Damit kommt auch der Echo-Show-Modus auf Fire-Tablets nach Deutschland. Wir haben uns den speziellen Modus ansehen können. Er ist eine Bereicherung für ein Fire-Tablet - das gleiche gilt nur bedingt für das Show Modus Ladedock.

Inhalt:
  1. Show Modus Ladedock im Hands on: Kein Ersatz für einen Echo Show
  2. Show Modus auf dem Tablet mit Einschränkungen
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Das Show Modus Ladedock besteht aus drei Komponenten: Der eigentlichen Ladestation, einer Tablet-Hülle und einem Netzteil. Das Ladedock gibt es nur für die 8- und 10-Zoll-Tablets der Fire-Tablet-Modellreihe. Beim Kauf des Docks muss der Kunde darauf achten, dass er das für seine Tabletgröße passende Modell wählt, denn die Hülle eignet sich entweder für das Fire HD 8 oder das Fire HD 10.

Sie macht beide Tablets klobiger, dabei dient sie eigentlich nur dazu, die Ladeverbindung zwischen Dock und Tablet herzustellen. Das Tablet kann dann nur im Querformat auf die Ladestation gestellt werden und der Akku wird aufgeladen. Dabei helfen Magneten effizient, die passende Position zu finden. Damit das Aufladen funktioniert, muss die Hülle mit dem Ladeanschluss am Tablet verbunden werden, die USB-Buchse ist also nicht frei, wenn die Schutzhülle verwendet wird.

Unverständlicherweise hat auch das neu vorgestellte Fire HD 8 keine passenden Anschlüsse für das Ladedock. Denn es wäre viel einfacher, wenn die nötigen Anschlüsse im Tabletgehäuse vorhanden wären und das Tablet einfach auf das Ladedock gestellt werden könnte. Amazon legt der Hülle keinen Displayschutz bei. Hier wäre ein abnehmbarer Schutz hilfreich, damit es unterwegs gut geschützt ist.

Stellenmarkt
  1. DGUV - Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, Sankt Augustin
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Das Show Modus Ladedock kann im Neigungswinkel bequem angepasst werden, hat aber weder einen eigenen Lautsprecher noch eigene Mikrofone. Beides wäre sinnvoll, um die Qualität der Musikwiedergabe und die Spracherkennung des Tablets zu erhöhen. Denn im Vergleich zu einem Echo-Lautsprecher klingen die im Tablet verbauten Lautsprecher deutlich schlechter, weil das Volumen fehlt. Auch die Mikrofone sind längst nicht so leistungsfähig wie bei Echo-Lautsprechern.

  • Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)
  • Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)
  • Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)
  • Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)
  • Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)
  • Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)
  • Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)
  • Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)
Show Modus Ladedock mit Fire HD 8 (Bild: Amazon)

Der Show Modus wird Bestandteil von Fire OS. In den Tablet-Einstellungen kann der Nutzer festlegen, dass der Show Modus automatisch startet, sobald das Tablet im Ladedock abgelegt wird. Bei Bedarf kann diese Automatik auch abgeschaltet werden. Über die Schnelleinstellungen lässt sich der Show Modus ansonsten jederzeit aktivieren.

Der Show Modus ahmt dabei einen Echo Show nach, ohne diesen ersetzen zu können.

Show Modus auf dem Tablet mit Einschränkungen 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 209,90€ + Versand (Bestpreis!)
  2. (u. a. Canon PowerShot SX620 HS + Speicherkarte + Tasche für 133€ - Einzelpreis Kamera im...
  3. für 59,99€ vorbestellbar
  4. (u. a. PlayStation Plus Mitgliedschaft 12 Monate für 47,99€)

Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /