ATI Technologies veröffentlicht nun auch für Linux ein einheitliches Treibermodell, wie es mit den Catalyst-Treibern schon für Windows existiert. Der jetzt vorgelegte "Unified Linux Driver" in der Version 2.4.3 unterstützt zahlreiche Grafikchips von ATI.
ATI kündigt mit dem Imageon 3200 einen neuen Multimedia-Co-Prozessor für Handhelds und Mobiltelefone an, der hohe Grafik-Performance und damit hohe Frame-Raten bei gleichzeitig verringertem Strombedarf verspricht. Zudem unterstützt der Chip diverse Schnittstellen, darunter USB On-The-Go und bietet einen Video Capture Port.
Bereits kurz vor der offiziellen Ankündigung von ELSA kam heraus, dass der Hersteller nun nicht mehr NVidia- sondern ATI-Grafikprozessoren einsetzen will. Nun hat nicht nur ATI dies bestätigt, sondern auch ELSA seine Grafikkarten angekündigt.
Nachdem ATI bereits mit dem Radeon 9700 Pro nicht nur NVidias GeForce4 Ti 4600 bei der 3D- und Anti-Aliasing-Leistung, sondern auch bei den 3D-Features deutlich übertrumpft hat, komplettiert der kanadische Grafikhardware-Hersteller nun sein Angebot an Direct3D-9-kompatiblen Grafikchips. Unter den Namen Radeon 9500, Radeon 9500 Pro und Radeon 9700 sollen diese auch Preisbereiche unter 400,- Euro abdecken.
Der Grafikchiphersteller ATI und die Speicherhersteller Elpida, Hynix, Infineon und Micron haben einen neuen Speichertyp entwickelt, der höhere Geschwindigkeiten als das aktuelle DDR-SDRAM und dessen Nachfolger DDR-II bieten soll. Die Spezifikationen des neuen GDDR3 wurden nun fertig gestellt und sollen ab nächstem Jahr Grafikkarten Beine machen.
ATI Technologies hat nun nach der All-in-Wonder 9700 Pro auch eine All-in-Wonder Radeon 9000 Pro im Angebot. Im Gegensatz zum direkten Vorgänger All-in-Wonder 8500DV wird die AIW Radeon 9000 Pro zwar keinen Geschwindigkeitszuwachs, dafür aber ein paar kleinere Neuerungen bieten; in Deutschland steckt sie als OEM-Produkt bereits im HP-Komplettsystem Pavilion A590.
ATI hat die All-in-Wonder-Version seiner Radeon-9700-Pro-Grafikkarte für Ende 2002 angekündigt. Wie ihre All-in-Wonder-Vorgänger soll sie PCs zum Fernseher und zum Digitalvideorekorder machen - darüber hinaus aber auch die vom Radeon 9700 Pro gewohnte sehr hohe 3D-Grafikleistung und DirectX-9-Kompatibilität mit sich bringen.

Nachdem ATI Technologies Ende August bereits den DirectX-8.1-fähigen Notebook-Grafikchip Mobility Radeon 9000 ankündigte und dieser bereits in ersten Notebooks zu finden ist, folgt nun der Mobility FireGL 9000. Im Gegensatz zum Mobility Radeon 9000 wird der Mobility FireGL 9000 mit für professionelle CAD/CAM- und Multimedia-Anwendungen optimierten Treibern geliefert.
Aus ATIs Umfeld erreichte die Golem.de-Redaktion ein Datenblatt mit einigen Angaben zu geplanten Lieferterminen und Details zur Radeon-9500-Grafikchipserie. Den Radeon 9500 hatte ATI zwar bereits als abgespeckte Radeon-9700-Version ankündigt, aber noch keine Details genannt.
Mit dem Catalyst Version 02.3 (Driver Build 6.13.10.6166 7.76-020815B-005727C) hat Grafikchiphersteller ATI ein neues Windows-Treiberpaket für Radeon-Grafikkarten zur Verfügung gestellt. Neben einer Anpassung auf das Windows XP Service Pack 1 und Unterstützung für Radeon 9000 (Pro) und Radeon 9700 (Pro) sollen auch in der dritten Catalyst-Version erneut Leistung und Stabilität verbessert worden sein.
Der Grafik-Hardware-Hersteller ATI Technologies hat jetzt seine Erwartungen für das vierte Quartal seines Geschäftsjahres gesenkt, das am 31. August zu Ende ging. Hatte man Mitte Juni noch Umsätze von gut 266 Millionen US-Dollar erwartet, geht ATI nun nur noch von 235 bis 240 Millionen US-Dollar aus.
Auf der gerade in London stattfindenden Spielemesse ECTS hat nun nach Trident auch ATI einen Notebook-Grafikchip angekündigt, der DirectX-8.1-kompatible Vertex- und Pixel-Shader bietet. Nun fehlt nur noch ein DirectX-8.1-kompatibler GeForce4-Go-Grafikchip von NVidia.
Seit dieser Woche bietet ATI auf seiner eigenen Website erstmals auch Linux-Treiber für die Radeon-8500-basierten Grafikkarten direkt an; bisher fanden sich Linux-Treiber für ATI-Karten nur in den entsprechenden Linux-Distributionen oder bei Drittanbietern. Seit Anfang des Monats gibt es zudem für Windows-Nutzer ein neues Catalyst-Treiberpaket für die Radeon-Grafikchip-Familie.

Ab heute wird mit der Radeon 9700 Pro die erste voll DirectX-9-kompatible Grafikkarte an den Handel ausgeliefert, verspricht ATI Technologies. Zwar ist DirectX 9 noch nicht fertig, doch bereits unter DirectX 8.1 und OpenGL konnte die Radeon 9700 Pro den bisherigen Leistungskönig, NVidias GeForce4 Ti 4600, teils sehr deutlich übertrumpfen.
Erst im Juli hat ATI Technologies den ersten voll DirectX-9-fähigen Grafikprozessor Radeon 9700 und entsprechende Grafikkarten für September angekündigt. Nun folgte die überraschende Ankündigung, dass man bereits am 19. August Grafikkarten mit dem zuvor noch nicht erwähnten Radeon 9700 Pro an Hersteller und Distributoren ausliefern werde. Radeon-9700-Pro-Grafikkarten von anderen Herstellern sollen Ende des Monats folgen.
ATI Technologies hat mit der "Fire GL X1" nun für 3D-Designer und CAD-Anwender auch eine Profi-Version seiner noch nicht erhältlichen Radeon-9700-Grafikkarte angekündigt. Im Gegensatz zur Radeon 9700 verfügt die Fire GL X1 über deutlich mehr Speicher und spezielle Treiber.
Mit RenderMonkey hat ATI auf der gerade in den USA stattfindenden 3D-Grafikkonferenz Siggraph ein Werkzeugpaket angekündigt, das Entwicklern bei der Erstellung, Verwaltung und Weitergabe von 3D-Echtzeit-Effekten mittels Pixel- und Vertex-Shadern helfen soll. RenderMonkey ist weitgehend sprachunabhängig, da es per Plug-ins um Unterstützung für verschiedene High Level Shading Languages (HLSL) erweitert werden kann.
Wie wir bereits gestern berichteten, hat ATI vier neue Grafikchips vorgestellt: den ab Mitte August auf ersten Grafikkarten zu findenden Radeon 9000, dessen schnellere Variante Radeon 9000 Pro, das ab September erhältliche neue Flaggschiff Radeon 9700 und dessen Ende des Jahres erscheinenden kleinen Bruder Radeon 9500. Die Radeon 8500 LE und Radeon 8500 sollen laut ATI demnächst aus dem Programm fliegen - obwohl sie von der Leistung her zwischen Radeon 9000 Pro und Radeon 9700 anzusiedeln sind.

ATI hat heute gleich vier neue Grafikchips bzw. Grafikkarten angekündigt, die teils bestehende Produkte ersetzen oder diese ergänzen. Während Radeon 8500 LE und Radeon 8500 durch ihren Nachfolger Radeon 9000 respektive Radeon 9000 Pro ersetzt werden, wird die Radeon 9700 das neue Flaggschiff von ATIs Consumer-Grafikkartenlinie, von dem Ende des Jahres in Form der Radeon 9500 noch eine günstigere Version erscheinen wird.
In Kürze will ATI laut eigener Homepage etwas Neues vorstellen. Als sicher darf derzeit zwar nur gelten, dass es sich um neue Grafikhardware handelt, die voraussichtlich am 17. Juli 2002 vorgestellt wird. Aber dennoch lohnt es sich, einen Blick auf die Gerüchte zu werfen, die in den letzten Tagen immer lauter durch das Netz geisterten.
Der Software-Arm von Palm, PalmSource, will zusammen mit dem Grafikchiphersteller ATI an neuen Produkten für seine PDA- und Smartphoneprodukte arbeiten, die auf dem neu angekündigten PalmOS 5.0 laufen sollen.

ATI will seine Treiberpakete für Radeon-Grafikkarten und -Grafikchips in Zukunft unter der Bezeichnung "Catalyst" anbieten und damit neue Maßstäbe setzen. Die "Hydravision"-Software für erweiterte Mehrschirm-Funktionen, die ATI-Wiedergabesoftware "Multimedia Center", Software für die Remote-Wonder-Fernsteuerung der auf Radeon 7500/8500 basierenden All-in-Wonder-Grafikkarten und ein neues Treiberdiagnosetool werden mit Erscheinen des ersten Catalyst-Softwarepakets nun erstmals zusammen mit den Treibern für die ATI-Grafikchips zum Download angeboten.
ATI will das US-Unternehmen NxtWave Communications, das als Hersteller von Set-Top-Chipsets bekannt ist, für 20 Millionen US-Dollar übernehmen. Vorher ist allerdings noch die Zustimmung der Behörden abzuwarten. Die Transaktion soll am 28. Juni 2002 abgeschlossen werden.
Bereits auf der E3 2002 im Mai hatte ATI mit einigen anderen Herstellern Unterstützung für AMDs kommende, x86-64-basierende ("Hammer") Prozessoren Opteron und Athlon zugesagt. Nun hat der kanadische Grafikhardware-Hersteller, wie zu erwarten, entsprechende Chipsätze angekündigt.
Der kanadische Grafikhardware-Hersteller ATI Technologies hat den ehemaligen Europa-Vertriebsleiter Peter Edinger zum Vice President Europe und Managing Director der ATI Technologies Europe GmbH ernannt. Edinger übernimmt damit die gesamte europäische Organisation von ATI.
Auf der derzeit in Los Angeles stattfindenden Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3) hat AMD angekündigt, dass künftige Grafikkarten von 3DLabs, ATI, Matrox und SiS, die Ende 2002/Anfang 2003 erscheinenden x86-64-Prozessoren Athlon und Opteron unterstützen werden.
Mitte dieser Woche hat ATI neue Windows-Treiber für seine eigenen Radeon-Grafikkarten-Serien veröffentlicht. Wie für ATI üblich, werden keine Details zum Inhalt der Neuerungen genannt.
Wie NVidia hat auch ATI auf der Meryll Lynch Hardware Heaven Technology Conference einige Einblicke in eigene Entwicklungen gegeben. David Orton, President und Chief Operating Officer (COO) von ATI, gab an, dass man mit den kommenden R300-Grafikchips NVidia nicht nur im Herbst, sondern bis in den Frühling hinein wieder auf die Plätze verweisen wolle. Konkret wolle man die "GeForce5" übertrumpfen.
Ende letzten Jahres kündigte Microsoft eine neue Version seiner Windows Media Software an, die unter dem Codenamen Corona Videostreams in hoher Qualität und ohne Wartezeiten ermöglichen soll. Corona wird neue DirectX-Funktionen nutzen, bei der Videoberechnungen komplett von der Grafikkarte übernommen werden und PCs damit selbst Digitalvideos mit HDTV-Auflösung bis 1080 Bildpunkten (vertikal) ruckelfrei darstellen können sollen. Mit ATIs Radeon 8500 und NVidias GeForce4-Chips wurde Corona nun kürzlich auf der WinHEC 2002 vorgestellt.
Nachdem ATI in den USA bereits seit März seine Radeon-8500-Grafikkarten in einer Version mit 128 MByte anstatt 64 MByte DDR-SDRAM ausliefert, wird dort nun auch eine All-in-Wonder Radeon 8500 mit 128 MByte DDR-SDRAM erscheinen. Die All-in-Wonder Radeon 8500 verwandelt den PC dank integriertem Stereo-TV-Tuner, Video-Ein- und Ausgängen sowie Fernbedienung leicht in einen digitalen Videorekorder.
ATI hat am gestrigen 11. April 2002 neue Windows-Treiber für Grafikkarten mit Radeon-Grafikchips veröffentlicht. Details zu den Veränderungen bzw. Verbesserungen, welche die Treiber-Version 7.68-020313M-003196C bietet, gibt ATI dabei wie üblich in den Release-Notes nicht an.
ATI Technologies und Pinnacle Systems sind eine strategische Partnerschaft eingegangen: Während Pinnacle in Zukunft bei seinen Videoschnitt-Lösungen auf ATI-Chips setzt, wird ATI seine Wonder-Produkte - darunter eine Firewire-Karte sowie Tuner- und Grafikkarten - mit der Video-Editing-Software von Pinnacle ausliefern.
Der Grafikkartenspezialist ATI Technologies hat seine Bilanzzahlen für das zweite Quartal 2002 veröffentlicht. Demnach konnte das Unternehmen einen Nettogewinn von 17,6 Millionen US-Dollar oder umgerechnet auf die einzelne Aktie 0,07 US-Dollar erwirtschaften.
ATI hat auf der CeBIT 2002 mehrere Chipsätze für Pentium-4- und Duron/Athlon-XP-Mainboards angekündigt. Die vorgestellten drei Pentium-4- und zwei Duron/Athlon-XP-Northbridges mit Radeon-Grafik können alle mit zwei universell einsetzbaren ATI-Southbridges genutzt werden.
ATI hat für März neue Radeon-8500- und Radeon-8500-LE-Grafikkarten in Aussicht gestellt, auf denen 128 Mbyte DDR-SDRAM verbaut sind. Bisher gab es diese Karten nur mit 64 MByte.
Laut ATI Technologies wird auch der britische Hersteller Connect3D in Zukunft Grafikkarten mit Radeon-7000/7500- und Radeon-8500-Grafikchips anbieten. Connect3D will sich dabei durch niedrige Preise von der Konkurrenz abheben.

Mit der All-in-Wonder Radeon 7500 hat ATI nun die billigere, aber nicht ganz so leistungsfähige kleine Schwester der All-in-Wonder Radeon 8500 DV im Programm. Die Multimedia-Grafikkarte ersetzt die alte All-in-Wonder Radeon und verwandelt den PC dank integriertem TV-Tuner und Fernbedienung in einen digitalen Videorekorder.
ATIs aktuelles Grafikchip-Topmodell für den Konsumenten-Bereich, der Radeon 8500, ist derzeit für eine Chip- und Speicher-Taktrate bis 275 MHz ausgelegt. Laut Insiderkreisen wird ATI im Laufe der nächsten zwei Monate mit einer höher getakteten Version auf den Markt kommen, um damit NVidias für Februar erwarteten GeForce4-Grafikchips Paroli zu bieten.
Guillemot/Hercules wird in Zukunft nur noch Grafikkarten mit Chips von ATI und ST Microelectronics bestücken. Wie das Unternehmen gegenüber Golem.de mitteilte, werden die bestehenden Produkte mit NVidias GeForce2- und GeForce3-Chips sukzessive durch Grafikkarten mit ATI-Chips ersetzt.

Mit dem Imageon 100 bietet nun ATI einen Grafikchip für PDAs und Smartphones an. Der stromsparende Chip soll 2D-Grafik darstellen und PDA-Prozessoren das Dekodieren von MPEG4-Videos sowie JPEG-Bilder abnehmen können.
Unter der bekannten Guillemot-Marke Hercules werden bald auch Grafikkarten mit ATI-Grafikchips erscheinen, die hauptsächlich an anspruchsvolle Heimanwender und Spielefans gerichtet sind. Zudem darf Hercules als einziger Hersteller eine All-in-Wonder-Radeon-8500-DV-Grafikkarte und die restliche All-in-Wonder-Produktreihe als Retail-Version in Europa vertreiben.
Nachdem es die PC-Versionen der Radeon 8500 und Radeon 7000 bereits seit einigen Monaten gibt, hat der kanadische Hersteller ATI nun auf der MacWorld die PowerMac-Version der beiden Grafikkarten angekündigt. Mit der "Radeon 8500 Mac Edition" will ATI nun NVidias GeForce3 auch auf dem Mac gefährlich werden.

Der taiwanesische Hardware-Hersteller Gigabyte hat seine Grafikkarten mit NVidia-Chips - darunter auch eine GeForce2-Ti-200- und GeForce3-Ti-500-Karte - zu Gunsten von Grafikkarten mit ATIs Radeon-Grafikchips der 7000er-Serie aus dem Programm genommen.
ATI hat mit dem Theater 200 eine Ein-Chip-Lösung zur Digitalisierung von analogen Bild- und Stereoton-Quellen angekündigt. Der Theater 200 soll Unterhaltungselektronik und PC-Komponenten wie Grafikkarten ergänzen.
ATI hat in den USA mit der Auslieferung der OEM-Version seiner Profi-Grafikkarte FireGL 8800 für Mittelklasse-Workstations begonnen. Die FireGL 8800 ist hauptsächlich für CAD/CAM-Anwendungen sowie 3D-Design gedacht und basiert auf ATIs Radeon-8500-Grafikchip.
ATI hat in Nordamerika mit der Auslieferung der bereits angekündigten All-in-Wonder Radeon 8500DV begonnen. Die High-End-Grafikkarte bietet im Gegensatz zur Radeon 8500 oder den zahlreichen GeForce3-Grafikkarten einen integrierten TV-Tuner und verwandelt den PC in einen digitalen Videorekorder.
Nachdem Grafikkarten mit GeForce3 Ti 200 und Ti 500 sowie die ersten Mainboards mit nForce-Chipsatz erhältlich sind, brodelt die Internet-Gerüchteküche über in Bezug auf die Features von zu erwartenden NVidia-Grafikchips. Zudem berichtet The Inquirer, dass TSMC immer noch Probleme mit seiner 0,13-Mikron-Fertigungstechnologie hat, was bei NVidia für Unmut sorgen soll.
Nachdem ATI bei dem oft als 3D-Benchmark genutzten Spiel Quake 3 Arena bei den bisher ausgelieferten Treibern der Radeon 8500 die Leistung zu Ungunsten der Bildqualität optimiert hat, gibt es nun die neue Treiber-Version 7.63.01. Bei dieser überlässt ATI die Wahl wieder dem Anwender und bügelt Texturen nicht mehr über die Maße glatt.
ATI hat auf der Comdex in Las Vegas zwei neue Grafiklösungen angekündigt, die für professionelle Einsatzgebiete wie 3D-Animation und CAD/CAM gedacht sind. Sowohl der für Notebooks gedachte Grafikchip Mobility FireGL 7800 als auch die für den PC-Workstation-Einsatz gedachte Grafikkarte FireGL 8700 basieren auf ATIs Radeon-Technologie und sollen eine hohe OpenGL-Leistung bieten.
ATI hat mit dem Radeon 8500LE Grafikchip eine etwas langsamere Version des Radeon 8500 vorgestellt. Mit 250 MHz anstelle von 275 MHz Kerntakt soll der Radeon 8500LE den Preis drücken und trotzdem - dank der Funktionen des Radeon 8500 - genügend Leistung bringen.