Laut der US-Hardware-Website HardOCP hat ATI die Treiber seiner neuen Radeon 8500 für Quake 3 optimiert und holt in diesem oft als Benchmark verwendeten populären 3D-Shooter 10 bis 15 Prozent mehr Leistung aus dem GeForce3-Konkurrenten. Einer Analyse von 3DCenter.de zufolge geht das Leistungsplus mit einer eingeschränkten Bildqualität einher.
ATI Technologies hat mit dem Xilleon 220 eine Ein-Chip-Komplettlösung für Hersteller von Set-Top-Boxen und Digital-Fernsehern geschaffen. Das hochintegrierte System-on-Chip (SOC) beinhaltet einen 300-MHz-MIPS-Prozessor, MPEG-2-, Audio-Decoder, 2D-/3D-Grafikengine, Transport-Demultiplexer sowie PCI-, USB- und Festplatten-Schnittstellen.
ATIs neue Grafikkarte und GeForce3-Konkurrentin Radeon 8500 wird seit gestern in den USA ausgeliefert. Der Preis wurde dort auf 299,- US-Dollar gesenkt, auch in Deutschland wird die Karte billiger sein als ursprünglich angekündigt.
ATI hat seine Umsatzerwartungen korrigiert. Für das vierte Bilanzquartal 2001, das für das Unternehmen am 31. August 2001 endete, erwartet man einen Nettogewinn von 2,2 Millionen US-Dollar oder 0,01 US-Dollar pro Aktie verglichen mit 45,2 Millionen oder 0,20 US-Dollar pro Aktie im Vorjahresquartal, wobei ATI seine Buchführung auf neue Bewertungsregeln für Sonderverkäufe umgestellt hat.
ATI hat nun seine bereits erwarteten Grafikkarten Radeon 7000 und Radeon 7200 offiziell angekündigt. Beide lösen ältere Radeon-VE- und Radeon-SDR-Modelle ab oder ergänzen sie, bieten aber außer den neuen Namen und ein paar geringen Feature-Unterschieden nichts Neues.
Vor der offiziellen Ankündigung durch ATI ist der Computerhändler PC-Spezialist vorgeprescht und hat die Ankündigung der Grafikkarte Radeon 7200 vorweggenommen. Vor kurzem entdeckten einige Neugierige bereits in einem inoffiziellen Radeon-Beta-Treiber die Bezeichnungen Radeon 7000 und Radeon 7200.
Mit dem Mobility Radeon 7500 stellt ATI jetzt einen neuen Notebook-Grafikchip vor, der neben höherer Leistung und neuen Funktionen dank der neuen Powerplay-Technologie vor allem den Stromverbrauch verringern soll. Erstmals unterstützt ATI mit dem Chip auch DDR-Speicher im Bereich der Notebook-Grafik.

ATI hat gleich drei neue Grafikkarten angekündigt, von denen insbesondere der GeForce-Konkurrent Radeon 8500 und dessen Profi-Variante Fire GL 8800 interessant sind. Ebenfalls neu ist die Radeon 7500, die noch auf dem alten Radeon-Grafikprozessor basiert, aber dank Fertigung in 0,15 Mikron deutlich höhere Taktraten bietet.

ATI will seine neue DV-Wonder-Karte ab September auch in Europa ausliefern. Der günstigen Firewire-Karte liegt die Videoschnittsoftware Ulead VideoStudio 5.0 bei.
ATI hat von Appian Graphics die HydraVision Desktop Management Software und die dazu gehörende Technologie für 2 Millionen US-Dollar übernommen. Nach der Vereinbarung hat ATI darüber hinaus einige Patente übernommen, die sich mit Multi-Monitor-Technologien beschäftigen. Daneben wurden einige Appian-Mitarbeiter von ATI übernommen.
Der Grafikkarten-Hersteller ATI hat heute eine Preissenkung seiner Produkte bekannt gegeben. Viele Händler haben ihre Preise bereits an die neuen Listenpreise angepasst, die zum Teil deutlich gesunken sind.
Nachdem die PC-Version von ATIs Grafikkarte Radeon VE bereits seit Februar/März ausgeliefert wird, folgt nun die Ankündigung der Mac Edition. Auch sie bietet Ausgänge zum Anschluss an zwei Displays, was eine Vergrößerung der Arbeitsfläche auf dem MacOS-Desktop ermöglicht.
ATI hat zwar immer noch keinen Namen und konkrete Nachfolgeprodukte für seine Radeon-Grafikchips bzw. -Grafikkarten angekündigt, aber dafür nun schon nach Truform die zweite Funktion genannt, die in kommenden Produkten zu finden sein soll. Mit der Smartshader-Technologie - erweiterten Pixel- und Vertexshadern - will man sich von NVidias konkurrierender und bereits erhältlicher GeForce3-Technologie absetzen.
ATI-Grafikchips sollen sich in Zukunft nicht mehr nur in ATI-Grafikkarten finden: Um sich neue Einnahmequellen zu erschließen, hat ATI sein Geschäftskonzept geändert und will nun weltweit Produktions- und Distributions-Partnerschaften mit Grafikkartenherstellern eingehen und diesen alle ATI-Grafiktechnologien zur Verfügung stellen.
NVidia wird mit seinem GeForce3-Grafikchip nicht mehr lange der einzige Hersteller sein, der das komplette DirectX-8-Featureset unterstützt. Im Sommer will ATI seinen Radeon-Nachfolger auf den Markt bringen, der einiges bieten soll - unter anderem eine Truform getaufte Rendertechnologie, mit der auch einfache Polygonmodelle endlich rund werden und damit natürlicher wirken.
ATI hält sich zwar noch bedeckt, was den in Arbeit befindlichen Radeon-Nachfolger angeht, breitet aber immerhin sein Grafikkarten-Angebot auf Radeon-Basis weiter aus: Die Grafikkarte Radeon All-in-Wonder PCI ist speziell für diejenigen gedacht, deren ältere Rechner noch nicht mit AGP-Steckplatz ausgestattet sind, aber dennoch um 3D-, DVD und TV-Fähigkeiten erweitert werden sollen.
ATI hat einen Letter of Intent unterzeichnet, nachdem der Grafikkartenhersteller die Sonicblue-Sparte FGL Graphics übernehmen will - der geplante Deal hat ein Volumen von 10 Millionen US-Dollar. Damit würde ATI in den Profi-Grafikkartenmarkt einsteigen, denn FGL Graphics entwickelt und vermarktet unter der Marke Fire GL OpenGL-basierte Grafikkarten für NT und Linux Workstations.
ATI Technologies wird den für das zweite Geschäftsquartal 2001 erwarteten geringeren Umsatz von 300 Millionen US-Dollar nicht erreichen. Der Grafikkartenhersteller korrigierte seine Erwartungen nun um 70 Millionen US-Dollar nach unten.
ATI Technologies hat mit der Auslieferung seiner neuen Radeon VE Grafikkarte begonnen, in der ein abgespeckter Radeon-Grafikchip sein Werk verrichtet. Preislich ist die Karte mit 99,- US-Dollar im unteren Preissegment angesiedelt.
ATI hat endlich einen Nachfolger für den etwas in die Jahre gekommenen Rage-Mobility-Grafikchip für Notebooks angekündigt: Der Mobility Radeon basiert auf der Radeon-Architektur, die ATI bereits im Desktop-Bereich einsetzt, verzichtet allerdings wie der Radeon VE auf die T&L-Engine des teureren Radeon-Grafikprozessors.
ATI Deutschland hat eine Preissenkung bei allen Modellen seiner Radeon-Grafikkarten bestätigt. Die neuen empfohlenen Verkaufspreise (EVK) sind teils recht deutlich gesunken, was sie als leistungsfähige Alternative für Grafikkarten mit NVidias GeForce-Grafikprozessor-Familie attraktiver macht.
Nach dem ernüchternden Ergebnis der letzten beiden Quartale des Geschäftsjahres 2000 konnte ATI im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2001 wieder Gewinne verbuchen: Der Gewinn lag bei 11,8 Millionen US-Dollar, der Umsatz mit 350 Millionen US-Dollar um 20,8 Prozent über dem des vorherigen Quartals.
Der Prozessorhersteller Intel und der Grafikkartenhersteller ATI Technologies haben ein Lizenzabkommen zum gegenseitigen Austausch von Patenten unterzeichnet. Damit sollen beide Unternehmen auf bestimmte Patente des anderen zugreifen und so zusätzliche Features in ihre Produkte integrieren können.

ATIs auf der MacWorld Expo vorgestellter externer TV-Tuner "Xclaim TV USB Edition" soll nun auch Mac-Besitzern das Fernsehen und Aufnehmen von Standbildern oder Videoschnipseln ermöglichen. Die von der Hardware her identische PC-Variante ist bereits seit November in den USA als "ATI TV Wonder USB" erhältlich.
Der Grafikchip-Hersteller NVidia hat das dritte Quartal seines laufenden Geschäftsjahres 2001 mit einer deutlichen Umsatzsteigerung abschließen können: Waren es im zweiten Quartal noch 97 Millionen US-Dollar, so stieg der Umsatz im Folgequartal auf 198,2 Millionen US-Dollar an, was einer Steigerung um 104 Prozent entspricht.
Mit der Radeon VE kündigte ATI eine Grafikkarte an, die sich vorrangig an preisbewusste Kunden wendet, die ordentliche Grafikleistung wünschen, aber möglichst wenig dafür ausgeben wollen. Auf ihr verrichtet ein deutlich abgespeckter Radeon-Grafikprozessor sein Werk, der Radeon VE.
Der Grafikkartenhersteller ATI kündigte mit der TV Wonder USB einen externen TV-Tuner an, der an jeden Desktop- und Notebook-PC mit USB-Schnittstelle angeschlossen werden kann. Das noch im November in den USA ausgelieferte Produkt kann 125 Kanäle speichern und zudem zur einfachen digitalen Aufzeichnung der Fernsehsendungen genutzt werden.
ATIs bereits im August angekündigte Multimedia-Grafikkarte All-in-Wonder Radeon wird ab Dezember auch in Europa auf den Markt kommen. Wie ihre Vorgängerin, die All-In-Wonder 128 Pro, wandelt sie den PC zum Personal Video Recorder (PVR), der Lieblingsfernsehsendungen in MPEG2-Qualität auf der Festplatte speichert und auf schnellen Rechnern ein gleichzeitiges Aufnehmen und Abspielen ermöglicht.
ATI bietet mit dem Mobility M4 seinen ersten AGP-4X-fähigen Grafikchip für Notebooks. Der erste Hersteller, der ihn in seinen Notebooks verbaut, ist Dell, in dessen Inspirion 8000 der M4 sein Werk verrichtet.
Die von ATI unabsichtlich verfrüht angekündigte und deshalb laut US-Medienberichten auf der Macworld Expo im Juli von Steve Jobs verbannte Radeon-Grafikkarte ist nun doch direkt über Apple erhältlich. Gegen 100 US-Dollar Aufpreis können Käufer eines Dual-Prozessor-Power-Mac-G4- und Power-Mac-G4-Cube-Rechners künftig anstelle der mittlerweile leicht angegrauten ATI-Rage-128-Pro-Grafikchips den wesentlich leistungsfähigeren Radeon wählen.

Hersteller von Grafikchips und Grafikkarten sind von Spielemessen wie der ECTS nicht mehr wegzudenken: Sie sind nicht nur mit eigenen Ständen vertreten, auch ihre Logos prangen auf Demonstrationsrechnern der Spielehersteller bzw. -entwickler. Waren es früher jedoch noch 3dfx-Logos, so konnte sich NVidia mittlerweile den Platz in der oberen linken Ecke des Monitorgehäuses sichern. Entsprechend viele 3D-Spiele wurden mit T&L-Unterstützung gezeigt oder angekündigt.
Nachdem ATI im Juli bereits seine Mac-Grafikkarte mit dem leistungsstarken Radeon-Grafikprozessor angekündigt hatte, steht nun auch fest, dass die Radeon Mac Edition in der AGP-Version im September in Deutschland auf den Markt kommt. Falls NVidia nicht noch in letzter Sekunde interveniert, liefert ATI damit die erste Mac-Grafikkarte mit Transform & Lighting (T&L), um damit den Prozessor bei der Berechnung von 3-D-Grafiken zu unterstützen.
Intel hat heute eine neue Roadmap für den Advanced Graphics Port (AGP) vorgelegt, die erstmals eine AGP-8X-Spezifikation vorsieht. Die neue Schnittstellenversion soll den Datendurchsatz zwischen Prozessor und Grafikkarte gegenüber AGP 4x verdoppeln, was sich in aufwendigen 3-D-Spielen auszahlen dürfte.
Der Grafikkartenmarkt ist heiß umkämpft: 3dfx, ATI und NVidia kämpfen um die Gunst von leistungsbewussten PC-Anwendern, die ihren Rechner zur Entertainment-Zentrale hochrüsten wollen. Im Vergleichstest müssen die derzeitigen Top-Favoriten ihre 3D-Leistung zeigen, die nicht nur bei Spielen immer wichtiger wird.
ATIs GeForce2-GTS-Konkurrent, der leistungsfähige Radeon-Grafikprozessor mit T&L-Engine, wird auch bald seine Arbeit in einer neuen All-in-Wonder-Grafikkarte verrichten, mit deren Hilfe der PC zur Unterhaltungszentrale wird. Die All-in-Wonder Radeon soll also nicht nur schnelle 3D-Grafik in Spielen darstellen, sondern auch als Personal Videorecorder (PVR) und MPEG2-Schnittsystem herhalten können.
Wie bereits erwartet, hat ATI, einen Tag nachdem die ab August erhältlichen verschiedenen Radeon-Grafikkarten für PC angekündigt wurden, zwei Radeon-Grafikkarten für PowerMac-Systeme vorgestellt. Allerdings müssen diese, wie auch die Konkurrenzprodukte von 3dfx, nachgerüstet werden und sind nur separat erhältlich.

Heute Nachmittag wird Steve Jobs auf der MacWorld Expo einige neue Apple-Macintosh-Rechner vorstellen. Bis dahin hüllt sich das Unternehmen zwar noch in den Mantel der Verschwiegenheit, doch es sind nichtsdestotrotz einige Details aufgetaucht, die offenbar der PR-Abteilung von ATI zu früh entwischt sind: Einer der neuen PowerMacs wird mit einer von ATIs neuen Radeon-Grafikkarten ausgestattet sein und verspricht eine deutlich höhere Grafikleistung und -qualität als die bisherigen G4-Macs.

ATIs nächste Grafikkartengeneration "Radeon" wird im August zu einem Preis auf den Markt kommen, der deutlich unter den derzeitigen Preisen für Grafikkarten mit NVidias seit Mai/Juni erhältlichem GeForce2-GTS-Grafikprozessor liegt. Da die Radeon-Grafikkarten ebenfalls mit einer Transform & Lighting Engine (T&L) und zahlreichen Effekten aufwarten können, bekommt NVidia erstmals einen ernst zu nehmenden Konkurrenten.
Mit dem Radeon256 hat ATI auf der WinHEC-Entwicklerkonferenz nun seinen ersten Grafikprozessor mit integrierter Transform-&-Lightning-Engine vorgestellt, der sowohl für anspruchsvollste 3D-Spiele als auch für den Einsatz in professionellen 3D-Workstations geeignet sein soll. Der zuvor unter dem Codenamen Rage6C bekannte Grafikprozessor soll die schnellste T&L-Engine der Welt bieten und neue Maßstäbe setzen.
Anlässlich des Intel Developer Forums in Palm Springs demonstrierte ATI eine DTV-Lösung, die den Empfang und die Wiedergabe von digitalem Fernsehen auch auf Mainstream-PCs erlauben soll. Kern der DTV-Lösung sind die Rage-128-Pro-Grafikchips und -karten von ATI.
In den letzten Monaten hat NVidia mit dem GeForce256-Grafikprozessor und dessen integrierter Transform & Lightning (T&L) Engine für Aufsehen und einen regelrechten T&L-Hype gesorgt. Der Nachfolger wird in Kürze erscheinen, doch ATI will dem Konkurrenten das T&L-Feld nicht kampflos überlassen und setzt den Rage6C dagegen.
ATI hat auf der CeBIT erstmals einen ersten Blick auf den von ArtX und ALi entwickelten integrierten Sockel-370-Mainboard-Chipsatz ATI S1-370 TL mit Transform & Lightning (T&L)-Grafikprozessor ermöglicht. Mit einem abseits des öffentlichen Messerummels präsentierten Mainboard-Prototyp mit dem Low-Cost-Chipsatz zeigte ATI, was der erste T&L-fähige, integrierte Grafikchip von ArtX zu leisten vermag.
Der kanadische Grafikhardware-Hersteller ATI hat auf der CeBIT 2000 angekündigt, noch in diesem Jahr erste Mainboards mit integrierten Grafikchips auf den Markt zu bringen. Diese Ankündigung folgt dem erst kürzlich bekannt gegebenen Kauf der US-Grafikchip-Schmiede ArtX, deren Technologie ATI in zwei eigenen neuen Geschäftsbereichen vorantreiben will.
Der Grafikkartenhersteller ATI hat für 400 Millionen US-Dollar in Aktienanteilen und -optionen den Grafikchiphersteller ArtX gekauft. Damit platziert sich ATI erstmals im Bereich Unterhaltungselektronik, denn ArtX bringt ein interessantes Kunden-Portfolio mit sich.
Mit den Rage SDTV und Rage HDTV Grafikchips stellt ATI zwei hochintegrierte Video-/Grafikbeschleuniger für Set-Top-Boxen vor. Parallel zur Ankündigung der neuen Chips bietet ATI dem OEM-Markt mit Set-top-Wonder HDTV auch eine neue Set-Top-Referenz-Plattform auf MIPS-Basis an.
Mit der neuen 32 MB Xpert 2000 Pro richtet sich ATI an Systemintegratoren, OEMs und Endanwender, die eine preisgünstige aber dennoch leistungsfähige 3D- und DVD-fähige Grafikkarte für Low-Cost-PCs suchen. Waren Entry-Level-PCs bis dato meist nur mit 8 MB Grafikspeicher und geringer 3D-Beschleunigungsrate ohne DVD-Unterstützung ausgestattet, will ATI mit der Xpert 2000 Pro in diesem Preisbereich neue Maßstäbe setzen.
Die neueste Multimedia-Karte des Herstellers ATI , die All-in-Wonder 128 Pro, ist mit dem Rage 128 Pro Grafikchip für schnelle 2D/3D-Grafik ausgestattet, beschleunigt DVD-Wiedergabe, bietet einen integrierten Tuner und kann als digitaler Videorekorder eingesetzt werden - gleichzeitig soll sie etwa 40 Prozent schneller als das Vorgängermodell sein.