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ATI kauft ArtX

ATI expandiert in die Unterhaltungselektronik. Der Grafikkartenhersteller ATI hat für 400 Millionen US-Dollar in Aktienanteilen und -optionen den Grafikchiphersteller ArtX gekauft. Damit platziert sich ATI erstmals im Bereich Unterhaltungselektronik, denn ArtX bringt ein interessantes Kunden-Portfolio mit sich.
/ Christian Klaß
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Dazu zählen Nintendo, Acer Laboraties (ALi) und Matsushita. Für Nintendos Ende 2000 erscheinende Dolphin-Konsole entwickelte ArtX den Grafikchip, auf diesen Bereich soll sich das ArtX-Entwicklerteam nun auch konzentrieren. Das Unternehmen stellte bisher Grafikchips für PCs, DVD-Player und Internet-Terminals her.

ArtX hat gemeinsam mit ALi einen Sockel-7-Chipsatz mit integriertem 128-Bit-ArtX-Grafikchip entwickelt, der seit kurzem erhältlich ist. Dieser bietet Hardware-Transform-&-Lightning (T&L), hat aber trotz beeindruckender Daten bis jetzt keinen großen Wind verursacht. Das wird sich vielleicht ändern, wenn die ersten Mainboards mit dem integrierten Chipsatz erschienen sind.


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