• IT-Karriere:
  • Services:

Grafikkartenhersteller ATI unterstützt Linux

Artikel veröffentlicht am ,

Der Grafikkartenhersteller ATI stellt der Linux-Gemeinde Programmier-Spezifikationen zu den aktuellen ATI-Rage-Grafikchips zur Verfügung. Außerdem kündigte ATI an, die Entwicklung von OpenSource-Treibern stärker zu unterstützen, damit das Potenzial der verschiedenen ATI-Rage-Chips auch unter Linux ausgenutzt werden könne.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen, Frankfurt am Main, München, Wien (Österreich)
  2. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München

ATI-Grafikkarten werden seit längerer Zeit von XFree86, einem freien X-Windows-System, unterstützt. Allerdings beschränkt sich diese Unterstützung auf die zweidimensionale Darstellung. Jetzt sollen auch 3D und Video bzw. TV-Komponenten auf den Karten unterstüzt werden.

Die in der Linux-Gemeinschaft recht bekannte Firma Precision Insight aus Texas will sich nun der Entwicklung von schnellen 2D- und 3D-Treibern für ATI-Rage-Grafikkarten annehmen. Precision Insight entwickelt derzeit eine DirectX-ähnliche Grafikschnittstelle für Linux, die Direct Rendering Infractructure (DRI) genannt wird und schnelle 2D- und 3D-Grafik auch unter Linux und XFree86 ermöglicht.

Die von Precision Insight programmierten Open-Source-Linux-Treiber sollen im Frühjahr 2000 fertig sein. Aktuelle Informationen zum Entwicklungsstand der Linux-Treiber können auf der ATI Linux-Webseite abgerufen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-40%) 32,99€
  2. (-92%) 0,75€
  3. 4,25€
  4. 3,58€

Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Schräges von der CES 2020: Die Connected-Kartoffel
Schräges von der CES 2020
Die Connected-Kartoffel

CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Smart Lock Netatmo und Yale zeigen smarte Türschlösser
  2. Eracing Simulator im Hands on Razers Renn-Simulator bringt uns zum Schwitzen
  3. Zu lange Ladezeiten Ford setzt auf Hybridantrieb bei autonomen Taxis

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Holo-Monitor angeschaut: Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild
Holo-Monitor angeschaut
Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild

CES 2020 Mit seinem neuen 8K-Monitor hat Looking Glass Factory eine Möglichkeit geschaffen, ohne zusätzliche Hardware 3D-Material zu betrachten. Die holographische Projektion wird in einem Glaskubus erzeugt und sieht beeindruckend realistisch aus.
Von Tobias Költzsch und Martin Wolf

  1. UHD Alliance Fernseher mit Filmmaker-Modus kommen noch 2020
  2. Alienware Concept Ufo im Hands on Die Switch für Erwachsene
  3. Galaxy Home Mini Samsung schraubt Erwartungen an Bixby herunter

    •  /