ATI kündigt 32 MB Xpert 2000 Pro an

Leistungsfähige 3D- und DVD-fähige Grafikkarte für Low-Cost-PCs

Mit der neuen 32 MB Xpert 2000 Pro richtet sich ATI an Systemintegratoren, OEMs und Endanwender, die eine preisgünstige aber dennoch leistungsfähige 3D- und DVD-fähige Grafikkarte für Low-Cost-PCs suchen. Waren Entry-Level-PCs bis dato meist nur mit 8 MB Grafikspeicher und geringer 3D-Beschleunigungsrate ohne DVD-Unterstützung ausgestattet, will ATI mit der Xpert 2000 Pro in diesem Preisbereich neue Maßstäbe setzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Xpert 2000 Pro basiert auf ATIs flinkem Rage 128 Pro-Chip und liefert gegenüber ihrem in vielen Komplettsystemen anzutreffendem Vorgängermodell Xpert2000 eine deutlich gesteigerte Performance. Sie unterstützt AGP 2X- sowie die neuen AGP 4X-Systeme, bietet einen 300 MHz RAMDAC und eine maximale Auflösung von 1920 x 1200 bei augenfreundlichen 85 Hz - mehr als genug für Büroanwendungen und Spiele.

Stellenmarkt
  1. Principal Project Manager IT "S / 4HANA Transformation" (m/w/d)
    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
  2. IT-Koordinator*in Hard- und Softwareportfolio (m/w/d)
    Rehabilitationszentrum Rudolf-Sophien-Stift gGmbH, Stuttgart
Detailsuche

Dank der von ATI-Grafikkarten gewohnten DVD-Unterstützung mit iDCT, 4-Schritt-Videoskalierung und Motion Compensation auf dem RAGE 128 Pro-Chip, wird die CPU bei der DVD-Dekodierung nur minimal in Anspruch genommen. Damit soll die Karte selbst auf langsameren Systemen mit DVD-Laufwerk eine hochqualitative DVD-Wiedergabe ermöglichen.

ATIs Windows-Treiber unterstützen OpenGL- und DirectX-Anwendungen und -Spiele. XFree86 Linux-Treiber für die ATI Rage 128 Grafikchips gibt es momentan nur von SuSE.

Die Karte ist nach der CeBIT für 339,- DM verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Clubhouse
3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft

Die Telefonnummern und Kontakte aller Clubhouse-Konten werden wohl im Darknet angeboten. Nummern werden nach ihrer Wichtigkeit eingestuft.

Clubhouse: 3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft
Artikel
  1. Mozilla: Firefox 90 schaltet unsicheres FTP endgültig ab
    Mozilla
    Firefox 90 schaltet unsicheres FTP endgültig ab

    Seit Firefox 88 wird FTP standardmäßig deaktiviert. Mit dem Browser Firefox 90 wird FTP komplett abgeschaltet - und damit viele Angriffsvektoren.

  2. Elon Musk: Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad
    Elon Musk
    Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad

    Elon Musk hat klargestellt, dass es für das Model S und das Model X kein normales Lenkrad mehr geben wird. Das D-förmige Lenkrad ist Pflicht.

  3. Loongson 3A5000: Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz
    Loongson 3A5000
    Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz

    50 Prozent schneller als der Vorgänger-Chip und dabei sparsamer: Der 3A5000 mit LoongArch-Technik stellt einen wichtigen Umbruch dar.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • 30% auf Amazon Warehouse • LG 55NANO867NA 573,10€ • Fractal Design Meshify C Mini 69,90€ • Amazon: PC-Spiele von EA im Angebot (u. a. FIFA 21 19,99€) • Viewsonic VG2719-2K (WQHD, 99% sRGB) 217,99€ • Alternate (u. a. Fractal Design Define S2 106,89€) • Roccat Horde Aimo 49€ [Werbung]
    •  /