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Apple

Demonstrationen gegen DRM in den USA

Proteste vor Apple-Stores. In mehreren Städten der Vereinigten Staaten haben am vergangenen Wochenende Aktivisten Protestkundgebungen gegen mit "Digital Rights Management" geschützte Musik veranstaltet. Die Demonstranten verteilten Flugblätter und versuchten, Passanten über eine befürchtete Einschränkung ihrer Rechte aufzuklären.
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Apple bringt neuen U2-iPod

Sondermodell basiert auf der 5. iPod-Generation. Apple bringt die U2-Edition des iPod auf einen aktuellen Stand. Der neue "iPod U2 Special Edition" basiert nun auf einem iPod der 5. Generation mit einer Speicherkapazität von 30 GByte.

QuickTime 7.1.1 mit Fehlerkorrekturen

QuickTime-Update nur für Mac-Plattform. Nur für MacOS X hat Apple ein Update für QuickTime 7.1.x veröffentlicht, um verschiedene Fehler in dem Media-Player zu korrigieren. Ein Update auf QuickTime 7.1.1 für die Windows-Plattform gibt es nicht.

Apple scheitert im Kampf gegen Blogs

Quellenschutz gilt auch für Blogger und Websites. Apple ist mit dem Versuch gescheitert, per Gericht die Herausgabe von Quellen einiger Blogger zu erzwingen, die vorab über noch nicht angekündigte Apple-Produkte berichtet hatten. Die Electronic Frontier Foundation (EFF), die einige der Seiten in diesem Verfahren vertrat, sieht darin einen Sieg für die Rechte von Journalisten.

Apple verkauft Schul-Infosystem PowerSchool an Pearson

E-Learning mit dem iPod. Apple hat seinen Unternehmensbereich PowerSchool an den Verlag Pearson verkauft. PowerSchool ist der für das Schul-Informationssystem (SIS) verantwortliche Bereich von Apple. Pearson will unter anderem iPod-kompatible Lerninhalte für Ausbilder, Schüler und Studenten entwickeln.
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Turnschuhe von Nike reden mit dem iPod

Ein Chip misst Trainingsdaten und sendet sie an den iPod nano. Nike und Apple haben angekündigt, in Zukunft zusammenzuarbeiten und so die Welt von Sport und Musik einander näher zu bringen. Erstes Resultat dieser Kooperation ist der Sportschuh "Nike+ Air Zoom Moire", der drahtlos mit dem iPod nano kommunizieren und Informationen über persönliche Trainingsergebnisse austauschen soll. Weitere Turnschuhvariationen mit dieser Technik werden für die Zukunft erwartet.

Apple beißt zurück: Gegenklage für Creative

Streit um Patente für Musikplayer eskaliert. US-Berichten zufolge hat Apple als Reaktion auf Creatives Klage wegen möglicher Patentverletzung durch die iPod-Musikplayer am selben Tag mit einer Gegenklage geantwortet. Dabei soll es jedoch nicht um das so genannte "Zen-Patent" gehen, sondern um vier Patente von Apple, die wiederum Creative verletzten soll.

Erste Benchmarks und Videos zu Apples neuen MacBooks

MacBook dem iBook fast durchgängig überlegen. Die amerikanische MacWorld hat erste Benchmarks von Apples MacBook veröffentlicht, die zumindest eines deutlich machen: Verglichen mit der separaten Grafikkarte des iBooks schlägt sich die Chipsatzgrafik der mobilen Intel-Macs nicht schlecht, obwohl sie sich aus dem Arbeitsspeicher bedient. Und auch Aufrüstwillige haben mit dem MacBook mehr Freude, gestaltet sich die Aufrüstung doch bei weitem einfacher, verglichen mit dem iBook.

Apple zeigt neue Version von Final Cut Express HD

Videoschnittsoftware mit Soundtrack 1.5 und LiveType 2.1. Apple hat die Videoschnittlösung Final Cut Express HD auf die Versionsnummer 3.5 gehievt. Die neue Version bringt zahlreiche Neuerungen, um die Bearbeitung von Videodaten weiter zu verbessern. Das neue Dynamic RT beschert dem Anwender Echtzeitwiedergabe von Effekten und HDV-Videos mit mehreren Layern. Zu Final Cut Express HD 3.5 gehören auch die Musik-Software Soundtrack 1.5 und LiveType 2.1 für Titelanimationen.
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Apple: Kein freier Kernel für x86-Systeme?

Tom Yager vermutet, Apple habe Angst vor Mac-Nachbauten. Bislang hat Apple den Kern seines Betriebssystems MacOS X im Rahmen seines Projekts Darwin als Open Source veröffentlicht, doch in der Version für Intel-PCs fehlen nun einige wesentliche Teile, hat IT-Kolumnist Tom Yager entdeckt. Es sei nicht länger möglich, den Kernel von MacOS X aus dem Quellcode selbst zu erzeugen.
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MacBook: Günstiges Subnotebook von Apple

MacBook mit Core Duo und 13,3-Zoll-Display löst das iBook ab. Apple nimmt nun auch ein Subnotebook mit Intel-Prozessor als Nachfolger des iBooks ins Programm, das noch mit PowerPC-CPU ausgestattet war. Das neue MacBook ergänzt die Modelle mit 15-Zoll- und 17-Zoll-Display und kommt mit einem 13,3-Zoll-Breitbild-Display daher. Im Innern werkelt ein Core Duo.

Update für Apples iLife '06

Viele kleine Verbesserungen vorgenommen. Apple stellt Updates für die Komponenten des Softwarepakets iLife '06 zum Download bereit. Die Updates beheben eine Reihe kleinerer Fehler in iDVD, iWeb, iPhoto sowie iMovie HD, wodurch alle Applikationen mit weniger Fehlern zu Werke gehen sollen.

Creative verklagt Apple wegen iPod

ITC soll Import und Verkauf von iPod und iPod nano in den USA untersagen. Apple soll mit dem iPod Patentrechte von Creative verletzen und dafür nun Schadensersatz zahlen. Creative verklagt den iPod-Hersteller, nachdem das Unternehmen im August 2005 ein Patent auf das Bedienkonzept für seine tragbaren MP3-Player zugesprochen bekam, das Apple nach Ansicht von Creative unerlaubterweise auch im iPod einsetzt.

Apple: Kommt jetzt das richtige iPhone?

Verhandlungen mit Herstellern über Produktion. Ein deutliches Indiz, dass Apple es mit einem eigenen Handy nun wirklich ernst meint, hat die Wirtschaftswoche (WiWo) recherchiert. So soll Apple mit mehreren asiatischen Produzenten über die Herstellung eines iPhones verhandeln.

MacOS-X-Sicherheitsupdate schließt kritische Lücken

Aktuelle Sicherheitspatches für MacOS X 10.3 und 10.4. Apple reagiert mit dem Security Update 2006-003 auf Sicherheitslücken, die dem Unternehmen zum Teil schon seit Anfang 2006 bekannt waren. Die Updates stehen seit heute sowohl für MacOS X Panther sowie Tiger zur Verfügung und beheben Fehler in 16 Anwendungen sowie Komponenten von MacOS X.

Apple patentiert Sprachsynthese für den iPod

Rechner soll Hauptarbeit übernehmen. Dass es lästig und mitunter sogar gefährlich ist, den MP3-Player zu mustern, wenn man den nächsten Song aussuchen oder ein anderes Album anwählen will, dürfte allgemein bekannt sein. Bislang musste man z.B. beim Auto- und Fahrradfahren das Gerät deshalb blind bedienen, um sich nicht allzu sehr ablenken zu lassen. Apple plant - nach einer Patentschrift zu urteilen - offenbar, dies mit einer Sprachsynthese für den iPod künftig zu ändern.

Urteil im Krieg der Äpfel

Beatles unterliegen gegen den Computerhersteller. Wegen der Namensgleichheit mit ihrer Plattenfirma hatten die Ex-Mitglieder der Beatles Klage gegen den Computerhersteller Apple eingereicht. Nun ist das Urteil in dem Prozess gefallen, zur Freude des Computer- und iPod-Herstellers.

Bericht: Apple bleibt bei 99 US-Cent pro Song

Einigung mit Musikindustrie erzielt. Einem Artikel der "Financial Times" zufolge hat Apple sein Preismodell für den iTunes Music Store durchgesetzt. Statt einer von den Content-Anbietern geforderten variablen Preisgestaltung soll weiterhin jeder Song zum Einheitspreis von 99 US-Cent zu haben sein.

Apple hat Interesse an Suns ZFS

Dateisystem soll auf MacOS X portiert werden. Der Computerhersteller Apple liebäugelt offenbar mit dem von Sun für Solaris entwickelten Dateisystem ZFS. Das 128-Bit-Dateisystem kann mit großen Datenvolumen umgehen und verspricht eine hohe Integrität.

Apple will Kameras in Displays integrieren

Bildsensoren direkt im LCD-Bildschirm. Bereits Anfang Januar 2006 hat Apple in den USA ein Patent erhalten, das zusätzliche Kamera-Elemente etwa in Handys und PDAs überflüssig machen könnte. Die Bildsensoren sitzen bei dieser Erfindung direkt im Display.

Neun Sicherheitslecks in MacOS X

Apple seit Anfang 2006 informiert, aber keine Patches verfügbar. Das Anfang April 2006 veröffentlichte MacOS X 10.4.6 enthält eine Reihe von Sicherheitslücken, die zum Teil als gefährlich eingestuft werden. Unter anderem genügt die Anzeige von HTML-Seiten oder das Öffnen von BMP-, JPG- respektive ZIP-Dateien, damit Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.

Apple kämpft mit Musikindustrie um iTunes-Preise

Steve Jobs besteht auf 99 US-Cent pro Song. Einem Bericht der New York Post zufolge streiten sich die vier größten Plattenfirmen der USA mit Apple um das zukünftige Preismodell im iTunes-Store von Apple. Die Fronten sind verhärtet: Apple will einen Einheitspreis, die Medienkonzerne bestehen auf flexiblen Preisen.

Plant Apple völlig neue iPods?

Offenbar wechselt der Chip-Zulieferer. Die meisten aktuellen iPods arbeiten mit einem System-on-a-Chip des Halbleiterherstellers PortalPlayer. In einer Börsen-Pflichtmitteilung gab PortalPlayer jetzt jedoch bekannt, dass seine Chips in kommenden iPods nicht mehr zu finden sein werden. Dies deutet auf ein Redesign der Elektronik und damit möglicherweise der Funktionen der iPods hin.

Apple steigert Gewinn und Umsatz

Umsatzplus von 34 Prozent und Gewinnzuwachs von 41 Prozent. Apple konnte in seinem zweiten Geschäftsquartal 2005/2006 einen Umsatz von 4,36 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von 410 Millionen US-Dollar bzw. 0,47 US-Dollar pro Aktie ausweisen. Dies sind 34 Prozent mehr Umsatz und 41 Prozent mehr Gewinn im vergleich zum Vorjahr. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 43 Prozent.

Sicherheits-Updates für Apples Java-Fassung

Update schließt zwei Sicherheitslücken in Java-Engine. Für die Java-Engine von MacOS X 10.4.5 hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht, mit dem zwei Sicherheitslecks in der Java 2 Platform Standard Edition (J2SE) 5.0 geschlossen werden. Beide Sicherheitslöcher erlauben die Ausweitung von Rechten, was unter anderem den vollen Zugriff auf das Dateisystem erlaubt.

Patentklage gegen Apple wegen iPod, iTunes und Co

Apple-Produkte sollen widerrechtlich Video-Übertragungspatente einsetzen. Gegen Apple hat das US-Unternehmen Burst.com nach eigener Aussage Klage wegen Patentverletzung eingereicht. Apple wird vorgeworfen, mit zahlreichen Produkten gegen Patente von Burst.com verstoßen zu haben. Die Patente beschreiben Video-Übertragungen und sollen widerrechtlich im iPod, in iTunes und dem QuickTime-Streaming-Server zum Einsatz kommen.

Aperture 1.1 - Aktualisierte Bildbearbeitung für RAW-Daten

Drastischer Preisrutsch für Apples Bildbearbeitungssoftware. Das Postproduction-Bildwerkzeug Aperture hat Apple überarbeitet und bietet ein Update an, das neue Feineinstellungen für RAW-Bildddaten bereitstellt. Fotografen erhalten so mit Aperture 1.1 eine bessere Rauschunterdrückung, optimierte Schärfefunktionen sowie eine umfangreichere Tonwertkontrolle. Das Update auf die aktuelle Version gibt es kostenlos und Apple hat den Preis für die Software deutlich gesenkt.

Erste Probleme mit Windows auf Mac

In Einzelfällen ist der Rückweg zu MacOS X versperrt. Mit Apples Boot Camp lässt sich Windows auf Intel-Macs aufspielen - und dies zumeist problemlos. Doch nun tauchen Berichte auf, laut denen Windows den Mac-Teil der Festplatte zerstört.

Apple Remote Desktop 3 erschienen

Fernwartungssoftware ist auf Intel Macs optimiert. Apple hat die Fernwartungssoftware Remote Desktop in Version 3 veröffentlicht und auf die neuen Intel Macs optimiert. Die Software nutzt die in MacOS X 10.4 enthaltenen Funktionen und erlaubt so die Suche mit Spotlight auf unterschiedlichen Rechnern. Sich wiederholende Aufgaben zur Systemverwaltung sollen sich mit Remote Desktop 3 automatisieren lassen.

Windows Vista läuft auf Intel-Macs

Erste Installationen noch mit Hindernissen. Mit Hilfe von Apples Software "Boot Camp" installieren einige engagierte Anwender inzwischen auch andere Windows-Versionen als das vorgesehene XP. Auch die aktuelle Beta von Vista läuft auf den neuen Macs, Probleme gibt es aber vor allem mit den Grafiktreibern.

Behebt eine neue Revision des MacBook Pro Fehler?

Revision D angeblich mit weniger Hitze- und Airport-Problemen. Seit der Einführung des Intel-basierten Apple-Notebooks MacBook Pro beschweren sich einige Anwender über zu heiß werdende Notebooks, Flackern im Display und störende Nebengeräusche. Mit der neuen "Revision D" des MacBook Pro sollen laut Dailytech zumindest einige Probleme behoben worden sein. Ob das so stimmt, ist jedoch fraglich.

MacOS X 10.4.6 mit zahlreichen Fehlerbereinigungen

Aktuelles Update korrigiert viele Fehler auf Intel-Macs. Mit einem Update hievt Apple MacOS X auf die Version 10.4.6 und behebt damit unter anderem eine Reihe von Programmfehlern, die nur auf Intel-Macs auftreten. Aber auch die PowerPC-Variante von MacOS X wurde überarbeitet und bringt verschiedene Verbesserungen.

Apple: Mit Maus und Fenster zum Erfolg

Vom Bastlerrechner Apple I bis zum iPod und Intel Mac mit Dual-Core-Prozessor. Am 1. April 2006 feiert der Computerkonzern Apple ein besonderes Jubiläum: 30 Jahre wurde die Firma alt. Zwischen dem Bastlerrechner Apple I und dem iPod lagen aber nicht nur gute Zeiten für den Konzern.

Final Cut Studio für Intel-Macs deutlich schneller (Update)

Programmpaket erstmals als Universal Binary für MacOS X. Apple liefert in den USA die erste Version des Programmpakets Final Cut Studio aus, die nativ sowohl auf PowerPC-basierten Macs als auch auf Rechnern mit Intel-Prozessor laufen. Auf Intel-Macs soll Final Cut Studio bis zu 2,5-mal schneller sein als auf bisherigen Mac-Systemen.

Lautstärke-Begrenzung für den iPod: Kläger freuen sich

Sammelklage-Vertreter werten neue iPod-Firmware als Schuldeingeständnis. Die Vertreter einer Sammelklage gegen Apple wegen zu lauter iPods zeigen sich erfreut über Apples iPod-Firmware, die es erlaubt, die Lautstärke der Geräte zu begrenzen. Sie freuen sich über neue Munition im Verfahren gegen Apple, denn der iPod-Hersteller habe damit ein Schuldeingeständnis geliefert.

Krieg der Äpfel

Apple geht diese Woche vor Gericht. Sowohl das Plattenlabel der Beatles als auch der Hersteller von iPod und iMac heißen Apple. Das führte zu einer Millionenklage, die diese Woche verhandelt wird.

Apple patentiert Update-System

Patentantrag stammt aus dem Jahr 1999. Apple wurde in den USA unter anderem ein Patent auf halbautomatische Updates zugesprochen. Das entsprechende Patent beschreibt ein System, das die Verfügbarkeit von Updates überwacht, dem Nutzer aber die Entscheidung überlässt, welche Updates heruntergeladen und installiert werden sollen.

Kritik an Apples Umgang mit Sicherheits-Patches

Microsoft-Mitarbeiter fordert mehr Informationen von Apple. In einem privaten Blog-Eintrag kritisiert ein Mitarbeiter aus Microsofts Sicherheitsabteilung Apples Verhalten bei Sicherheits-Patches. Nach seiner Ansicht werden Apples Kunden nicht ausreichend informiert, wenn Sicherheitslücken geschlossen werden. Besonders korrigierte Sicherheits-Patches würden nur unzureichend kommuniziert, wie es etwa in der vergangenen Woche passierte.

Apples Sicherheitsstrategie: Patch me if you can (Update)

Aktualisierter Sicherheits-Patch für MacOS X 10.4.5 erschienen. Anfang dieser Woche veröffentlichte Apple einen Patch für MacOS X, um darin vor allem Sicherheitslücken zu schließen, die eigentlich bereits Anfang März 2006 behoben werden sollten. Nun wurde der zuletzt erschienene Patch von Apple kommentarlos aus dem Netz genommen und durch einen neuen ersetzt. Worin sich der neue Patch von dem bisherigen unterscheidet, ist nicht bekannt.

Apple muss nochmal an Safari-Sicherheitsleck ran

Aktuelles Sicherheits-Update für MacOS X schließt drei Lücken. Anfang März 2006 hat Apple unter anderem ein Sicherheitsleck in dem Webbrowser Safari behoben. So war jedenfalls der Plan. Allerdings sorgte die Fehlerkorrektur nicht nur für neue Probleme, sondern das Sicherheitsleck wurde auch nicht korrekt geschlossen. Mit einem weiteren Sicherheits-Patch für MacOS X 10.3.9 sowie 10.4.5 soll der Fehler nun in einem zweiten Anlauf behoben werden.

Yellow Dog 4.1 zum freien Download

Linux-Distribution für Apple-Computer. Das bereits seit Anfang Januar für zahlende Kunden verfügbare Yellow Dog 4.1 steht nun auch zum kostenfreien Download zur Verfügung. Yellow Dog ist eine Linux-Distribution, die für den Desktop-Einsatz auf PowerPC-basierter Apple-Hardware entwickelt wurde. Dabei soll die Distribution einen kompletten Ersatz für MacOS X darstellen.

Windows Vista ohne EFI-Boot-Unterstützung

Microsofts Betriebssystem wohl nicht auf Intel-Macs nativ lauffähig. In einer Rede auf dem Intel Developer Forum (IDF) hat Microsofts Development Manager Andrew Ritz über die zukünftige Unterstützung des PC-BIOS und des neuen Extensible Firmware Interface gesprochen. Die schlechte Nachricht: EFI-Unterstützung wird nicht vor der Server-Version von Windows Vista mit Codenamen "Longhorn Server" Einzug halten und sich zudem nach derzeitigen Plänen auf 64-Bit-Systeme beschränken.

Update für MacOS X beseitigt zahlreiche Sicherheitslücken

Allein fünf schwere Sicherheitslecks in Safari. Mit einem neuen Update behebt Apple insgesamt 15 Sicherheitslöcher in zahlreichen Komponenten von MacOS X 10.3.9 und 10.4.5. Davon betreffen fünf Sicherheitslecks allein den Apple-Browser Safari. Außerdem hat Apple die iChat-Applikation aufgemotzt, die nun als Reaktion auf den iChat-Wurm vor Dateien warnt, die nicht als vertrauenswürdig eingestuft werden.

Ghettoblaster mit iPod-Einschub von Apple

Apple iPod Hi-Fi für Unterwegs- und Zu-Hause-Beschallung. Mit dem "iPod Hi-Fi" hat Apple ein Lautsprechersystem für den iPod vorgestellt. Der kleine Musikspieler wird in die Lautsprecherkombi eingesetzt und kann so auch im Batteriebetrieb der Umwelt zeigen, was in ihm steckt.
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Apple bringt Mac mini mit Intel-Prozessoren

Apfel-Rechner mit der Kraft von ein oder zwei Kernen. Einen neuen Mac mini mit Intel-Prozessor hat am Dienstagabend Apple-Chef Steve Jobs vorgestellt. Das Gerät soll es sowohl mit Intels Core Solo als auch mit Core Duo geben. Die Core-Solo-Geräte sollen nach Jobs Aussage im Benchmark "SPECint_rate_base2000" 2,5- bis 3,5-mal schneller sein als ihre Vorgänger, die noch mit G4-Prozessoren ausgekommen sind. Die Core-Duo-Version der Mac minis soll gar um das Fünffache schneller sein. Allerdings sind die Intel Mac minis auch deutlich teurer als die G4-Geräte.