Gefährliches Sicherheitsloch in Apples Safari-Browser

Kein Patch zur Abhilfe verfügbar

In Apples Webbrowser Safari steckt ein gefährliches Sicherheitsloch, das Angreifer zum Ausführen von Schadcode missbrauchen können. Bekannt wurde das Sicherheitsleck im Rahmen der Sicherheitskonferenz CanSecWest. Die Teilnehmer waren aufgerufen, ein Mac-System zu hacken und konnten im Gegenzug ein MacBook Pro gewinnen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die beiden Gewinner des Wettbewerbs machten sich eine bislang nicht bekannte Sicherheitslücke im Safari-Browser zu Nutze. Wird eine entsprechend präparierte Webseite mit dem Browser ausgeführt, lässt sich Programmcode einschleusen und auf dem System des Opfers ausführen. Damit kann ein entsprechendes System unter fremde Kontrolle geraten.

Bislang sind keine genauen Details zu der Sicherheitslücke bekannt. Diese sollen erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Vorerst gibt es keinen Patch, um das Sicherheitsloch in Safari zu schließen.

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Shizzle 25. Apr 2007

Ooh, das ist wohl jemand ein Apple Liebhaber, tja... DEIN APPLE IST KACKE...

Dissem Faé 23. Apr 2007

Wurden für Safari nicht alle Qt-Abhängigkeiten aus KHTML entfernt?

Golemwitze 23. Apr 2007

Falsch: Gefährliches Sicherheitsloch in Apples Safari-Browser Kein Patch zur Abhilfe...

Schiet unter 23. Apr 2007

Stand auch so in der ersten Meldung - mittlerweile ist der Text verkürzt. Aber - einmal...



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