Mit Sober.I verbreitet sich nach einer längeren Ruhephase abermals eine Sober-Variante sehr schnell im Internet und überflutete in den vergangenen Stunden die E-Mail-Postfächer zahlreicher Nutzer. Der Wurm versendet sich unter anderem in einer als angebliche Mail-Server-Fehlermeldung getarnten E-Mail mit deutschsprachigem Betreff und Nachrichtentext. Wie bei aktuellen Würmern üblich, fälscht auch dieser die Absenderadresse und verschleiert somit seine Herkunft.
Acer bringt mit der Serie TravelMate 380 eine neue ultraportable Notebook-Reihe mit Intel-Centrino-Mobiltechnologie auf den Markt. Mit dem Intel Pentium M Prozessor 725 (1,6 GHz) und dem Intel-855GM-Chipsatz sowie 512 MByte DDR-333 RAM in der Grundausstattung soll das Acer TravelMate 380 als mobiles Arbeitstier einsetzbar sein.
Norma bietet ein Averatec-Notebook mit Sempron Prozessor 2600+ an, das mit einem 15-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln daherkommt und mit einer On-Board-Grafiklösung ausgerüstet ist, die sich maximal 128 MByte des Hauptspeichers reservieren kann.
Acer hat die neuen Notebook-Serien Aspire 1360 und Aspire 1520 vorgestellt. Die Notebooks der Serie Acer Aspire 1360 basieren auf den neuen Mobile-AMD-Sempron-Prozessoren bis 3000+, während die Aspire 1520 mit Mobile-AMD-Athlon-64-Prozessoren mit 3000+ ausgeliefert werden.

Der Lebensmitteldiscounter Aldi bringt ab dem 17. November 2004 wieder einmal einen voll ausgestatteten Desktop-Rechner für begrenzte Zeit in seine Märkte. Der diesmal "Titanium MD 8383 XL" getaufte Rechner mit dem Beinamen "Wireless Multimedia Home Entertainment Design Center" wird mit einem Intel Pentium 4 Prozessor 550 ausgestattet sein, der eine Taktfrequenz von 3,40 Gigahertz aufweist.
An Microsofts Patch-Day für den November 2004 lässt Microsoft - wie erwartet - das Anfang November 2004 entdeckte I-FRAME-Sicherheitsloch im Internet Explorer unberücksichtigt. Seit dem gestrigen 9. November 2004 verbreitet sich ein neuer MyDoom-Wurm über das Sicherheitsloch im Internet Explorer. Somit wird von Microsoft an diesem Patch-Day nur ein Update für den ISA- und Proxy-Server angeboten, der eine Spoofing-Sicherheitslücke schließt.
Das Anfang September 2004 entdeckte IFRAME-Sicherheitsloch im Internet Explorer wird mittlerweile bereits von zwei Ablegern des MyDoom-Wurms ausgenutzt, um darüber andere Systeme zu infizieren. Auf einem anfälligen System muss ein Opfer nur zum Öffnen eines Links gebracht werden, was den Wurm dann über den Internet Explorer in das System schleust.
Bereits seit Mitte September 2004 probiert Microsoft auf den US-Download-Seiten ein Verfahren aus, das Programm-Updates künftig nur noch für lizenzierte Windows-Versionen anbieten wird. Gegenüber der Wirtschaftswoche gab Microsoft-Vorstandschef Steve Ballmer dazu nun erstmals einen offiziellen Kommentar aus Redmond ab.
Wegen einer vergleichenden Zeitschriftenanzeige hat Mitbewerber Symantec das deutsche Software-Haus G Data abgemahnt und fordert Schadensersatz. In einer in mehreren Fachmagazinen veröffentlichten Annonce wurden G Datas AntiVirenKit und Symantecs Norton AntiVirus miteinander verglichen. Besonders die Schlagzeilen "Der König ist tot. Es lebe der König" sowie "Da können andere ruhig Gelb vor Neid bleiben" und eine umgefallene Norton-AntiVirus-Packung sorgten bei Symantec für Verärgerung.
Zumindest in den USA will AOL seinen Kunden schon bald einen kostenlosen Virenschutz anbieten. Demnach erhalten AOL-Kunden in den USA in zwei Wochen die Möglichkeit, sich kostenlos vor Viren, Würmern und anderen Schädlingen zu schützen, berichtet die US-Zeitung Wall Street Journal.
Durch eine leichte Modifikation von ZIP-Archiven lassen sich Virenscanner auf einfache Weise überlisten, fanden die Sicherheitsexperten von iDefense heraus. Durch eine Veränderung des ZIP-Headers können Würmer an Virenscannern vorbeigeschleust werden und so möglicherweise vermeintlich gesicherte Systeme infizieren.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet ab sofort einen neuen Sicherheits-Newsletter an, über den sich PC-Nutzer über Themen aus dem Bereich Sicherheit der vergangenen 14 Tage informieren können. Dieser Newsletter richtet sich weniger an Technikexperten, sondern vielmehr an durchschnittliche PC-Nutzer, die über Sicherheitsrisiken einigermaßen auf dem Laufenden gehalten werden wollen.
Mit KDE 3.3.1 liefert das KDE Projekt jetzt ein erstes Bugfix-Release für die aktuelle KDE-Serie 3.3. Neue Funktionen bietet KDE 3.3.1 nicht.
Am gestrigen 11. Oktober 2004 hatten viele Nutzer des MSN Messenger Probleme, sich bei Microsofts Instant-Mesanging-Dienst anzumelden. Vermutungen, dass die Ausfälle mit dem neu gefundenen Wurm W32.Funner zusammen hängen, haben sich hingegen nicht bestätigt. Die Ursache für die mittlerweile behobenen Probleme sind allerdings nicht bekannt.
Auch Web.de will nun ins T-DSL-Geschäft einsteigen. Dabei stellte Web.de vor allem den Apsekt Sicherheit in den Vordergrund. Zur Einführung bietet Web.de unter anderem ein Startguthaben in Höhe der einmaligen Anschlussgebühr der Telekom in Höhe von 99,95 Euro.
Microsoft bietet jetzt eine öffentliche Vorschau auf Windows XP Embedded mit Service Pack 2 (SP2) zum Download an. Mit dem SP2 soll vor allem die Sicherheit von Windows XP Embedded verbessert werden. Zugleich kündigte Microsoft mit "Windows Embedded for Point of Service" ein spezielles Betriebssystem für Kassen-Terminals an.

Das aus den Komponenten Norton AntiVirus, Norton GoBack und Norton Utilities bestehende Windows-Tools-Paket SystemWorks wurde von Symantec neu aufgelegt und soll in Kürze erhältlich sein. Erneut steht eine erweiterte Premier-Ausführung zur Verfügung, die zusätzlich dazu mit Norton Ghost ausgestattet ist.
Im Internet haben die Antivirenspezialisten von H+BEDV Datentechnik ein Construction Kit entdeckt, um JPEG-Bilder mit integriertem Exploit-Code zu erzeugen, um so die schwere Sicherheitslücke in zahlreichen Microsoft-Produkten ausnutzen zu können. Bereits die Ansicht einer JPEG-Datei in einer Webseite oder einer E-Mail könnte so die Ausführung von Programmcode erlauben.
Der halbjährlich erscheinende Internet Security Threat Report von Symantec zählte insgesamt 4.496 neu gefundene Würmer, die allein in den ersten sechs Monaten 2004 gefunden wurden. Symantec sieht zudem eine starke Zunahme von Botnets, die fremde Rechner für Angriffe nutzen. In Spitzenzeiten entstanden bis zu 75.000 neue Bots täglich.
Der Multimedia-Player BSplayer bringt mit der aktuellen Version 1.0.1 einige Verbesserungen und beseitigt eine Reihe von Programmfehlern, so dass die Windows-Applikation nun zuverlässiger zu Werke gehen sollte. BSplayer spielt alle gängigen Mediaformate, soll eine gute Wiedergabequalität liefern und nur geringe Rechner-Ressourcen benötigen.

Noch ist der Nokia 9500 Communicator nicht auf dem Markt, da kündigen die Finnen bereits ein weiteres Communicator-Modell an, das als kleiner Bruder gedacht ist und daher etwas weniger Funktionen bietet. So verpasste der Hersteller dem Symbian-Smartphone Nokia 9300 Communicator ein kompakteres Gehäuse und verzichtete im Vergleich zum größeren Bruder auf die integrierte Kamera sowie die WLAN-Fähigkeit.
Symantec kündigt neue Versionen der Norton-Produkte AntiVirus, Personal Firewall und AntiSpam an, samt dem Software-Paket Internet Security, das die drei Applikationen umfasst. Mit den 2005er-Versionen führt Symantec - wie bereits berichtet - die Produktaktivierung seiner Applikationen auch in Deutschland ein.
Für Mitte September 2004 kündigt der Sicherheits-Software-Anbieter BitDefender die gleichnamige Software in der Version 8 an, die dann zusätzlich eine angepasste Knoppix-Version auf einer Rettungs-CD enthalten wird. Mit dieser Linux-Variante lässt sich ein nicht mehr startender Rechner hochfahren, um dann von Knoppix aus den PC auf Viren und Würmer zu überprüfen.
Den Anfang machte im August 2003 Norton AntiVirus 2004: Damit führte Symantec erstmals eine Zwangsaktivierung für eines seiner Produkte ein. Diese galt zunächst nur für den US-Markt, wird aber mit den 2005er-Versionen der Norton-Reihe auch in Deutschland eingeführt, wie Symantec gegenüber Golem.de erklärte. Damit erhalten die wichtigsten Endkundenprodukte aus dem Symantec-Sortiment fortan eine Produktaktivierung.
Wie das US-Magazin PC Magazine berichtet, wurde eine Schwachstelle in Windows XP mit installiertem Service Pack 2 entdeckt. Die Informationen des Sicherheitscenters in Windows XP lassen sich so von einem Angreifer ausspähen und verändern, um Opfern falsche Statusinformationen vorzugaukeln.
Fast drei Wochen nach Bereitstellung der Netzwerkinstallation vom Service Pack 2 für Windows XP kann das Update-Paket nun auch per Software-Aktualisierung über das Betriebssystem geladen werden. Im Unterschied zur Netzwerkversion enthält diese Variante vom Service Pack 2 nicht das Service Pack 1 und kommt so "nur" auf eine Download-Größe von 80 bis 100 MByte. Das Netzwerkarchiv mit dem Service Pack 1 weist eine Größe von 270 MByte auf.
Vor wenigen Tagen, am 16. August 2004, veröffentlichte Microsoft eine Übersicht mit 'Problemprogrammen', die Schwierigkeiten mit dem Service Pack 2 für Windows XP haben, ohne jedoch weitere Angaben zu den betreffenden Applikationen zu machen. Seitdem kamen täglich weitere Einträge dazu und mit der jüngsten Änderung an dem Dokument liefert Microsoft nun auch Problembeschreibungen zu den Applikationen.

Nur einem Tag später als geplant, hat das KDE-Team mit KDE 3.3 - kurz vor Beginn der KDE-Konferenz aKademy in Ludwigsburg bei Stuttgart - ein neues Major-Release seines Linux- und Unix-Desktops veröffentlicht. KDE 3.3 erhält einige neue Applikationen und zahlreiche Verbesserungen, insbesondere in der PIM-Suite und dem Browser Konqueror.
Schließt man einen PC mit frisch installiertem Windows-Betriebssystem an das Internet an, so wird der Rechner bereits im Schnitt nach 20 Minuten über offene Sicherheitslücken durch Würmer, Viren oder andere schadhafte Software befallen, fand das Internet Storm Center heraus. Noch vor einem Jahr war diese Zeitspanne etwa doppelt so lang und betrug rund 40 Minuten.
Antivirenhersteller warnen vor einer neuen Variante des Wurms Bagle, der als W32.Beagle.AO@mm, W32/Bagle.aq@MM, WORM_BAGLE.AC oder Win32.Bagle.AG bezeichnet wird. Wie auch einige seiner Vorgänger konnte sich die neue Variante in kurzer Zeit in recht hohem Maß per E-Mail verbreiten. Der Wurm öffnet auf infizierten Systemen eine Hintertür, über die sich ein befallener Rechner zur Spam-Verbreitung missbrauchen lässt.
Ab sofort steht das Service Pack 2 für Windows XP zum Download unter anderem in deutscher Sprache bereit. Mit dem Service Pack 2 nimmt Microsoft einige Änderungen besonders in Bezug auf die Sicherheitsfunktionen am Betriebssystem vor. Damit soll Windows XP ein ganzes Stück sicherer vor Internetattacken werden - allerdings könnte manche Software aufgrund der Änderungen ihren Dienst verweigern.
Das Service Pack 2 für Windows XP ist fertig, zumindest kündigte Microsoft dies jetzt offiziell an. Mit den neuen Sicherheitsfunktionen im Service Pack 2 soll Windows XP vor allem besser vor Internet-Attacken, Wurm-Angriffen und Viren-Epidemien geschützt werden.
Auch wenn die Bereitstellung des Downloads vom Service Pack 2 (SP2) für Windows XP weiter auf sich warten lässt, hat sich zumindest ein Termin bestätigt: Ab dem 25. August 2004 kann man eine CD mit dem Service Pack 2 bestellen - zumindest in den USA. In Deutschland muss man sich noch eine weitere Woche gedulden.
Wie die für gewöhnlich gut unterrichtete Webseite WinInfo von Paul Thurrott berichtet, steht ein genauer Erscheinungstermin für das Service Pack 2 (SP2) für Windows XP fest. Das US-News-Magazin CNet will hingegen genau das Gegenteil erfahren haben und titelt mit einer weiteren Verzögerung vom Service Pack 2.
Das eigentlich mehr für Sicherheitssoftware bekannte Unternehmen Kerio hat mit dem MailServer 6 eine integrierte Messaging-Lösung als alternative zu Microsoft Exchange auf den Markt gebracht. Die Software, die auf Windows, Linux und MacOS läuft, bringt auch eine Migrationslösung für Kunden von Exchange mit.

Mit dem Sempron liefert AMD nun neue Desktop- und Notebook-Prozessoren für den unteren Preisbereich, womit die Marken Athlon XP und der sowieso schon nicht mehr offiziell gelistete und nur noch vereinzelt zu findende Duron langsam abgelöst werden. Wurde zuvor vermutet, dass hinter dem Sempron eine abgespeckte Version des Athlon-64-Prozessor-Kerns steckt, ist dies nur die halbe Wahrheit - die Sempron-Familie beherbergt auch noch zwei alte Bekannte...
Mit Zindos.A wurde ein Wurm entdeckt, der sich über die Hintertür verbreitet, die der Wurm MyDoom.M auf befallenen Systemen öffnet, berichten Hersteller von Antiviren-Lösungen. Sobald sich Zindos.A eingenistet hat, versucht er eine Denial-of-Service-Attacke gegen die Microsoft-Domain microsoft.com auszuführen, um so die Webseite in die Knie zu zwingen.
In der Nacht auf den 27. Juli 2004 verbreitete sich eine neue Variante des MyDoom-Wurms explosionsartig und fahndet mit Hilfe von Suchmaschinen nach gültigen E-Mail-Adressen. Die vermehrten Suchmaschinenanfragen haben dazu geführt, dass sowohl Google als auch Lycos die Anfragen nicht mehr verarbeiten konnten und keine Suchergebnisse mehr ausspuckten, wie das Internet Storm Center berichtet.
Acer bringt noch eine weitere Desktop-Replacement-Notebookserie auf den Markt. Die Aspire-1660-Geräte sind im Gegensatz zu den ebenfalls neuen Aspire-1620- Notebooks mit 15,4-Zoll-Displays mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln ausgerüstet.

Ähnlich wie Acers TravelMate-Modelle C110 und C300 lässt sich das neue Notebook Averatec C3500 zum TabletPC wandeln. Dazu lässt sich das Display drehen und seine Rückseite auf die Notebook-Tastatur klappen.
Mit dem Auftauchen von Bagle.AG zeichnet sich kurz nach der Verbreitung von Bagle.AB eine Neuauflage der Bagle-Wurm-Epidemie vom Beginn 2004 ab, als sich alle paar Tage neue Varianten von Bagle stark verbreiten konnten. Mit ähnlichen Methoden vermehrte sich auch Bagle.AG innerhalb kurzer Zeit per E-Mail sowie über Peer-to-Peer-Netzwerke. Auf infizierten Rechnern öffnet auch der Neuling eine Hintertür, über die sich ein befallener Rechner zur Spam-Verbreitung missbrauchen lässt.
Der Lebensmittel-Discounter Norma bringt mit dem Yakumo Q7M Mobilium II ein Notebook mit einem mobilen Intel Celeron Prozessor 320 mit 1,3 GHz Taktfrequenz auf den Markt.
Seit dem Wochenende zieht die WindowsCE-Plattform nun auch in Bezug auf Viren mit dem PalmOS-Betriebssystem gleich: Mit WinCE.Duts.A wurde nun der erste Virus für WindowsCE entdeckt, der sich allerdings nicht verbreitet hat und auch keine Schadfunktionen enthält. Der Virus wird lediglich als Machbarkeitsbeweis (Proof-of-Concept) angesehen, so dass eine nennenswerte Verbreitung unwahrscheinlich erscheint.
H+BEDV erweitert seine AntiVir-Produktpalette für UNIX-Systeme: AntiVir Server, AntiVir MailGate und AntiVir WebGate können jetzt auch unter Solaris 9 auf Suns Sparc-Prozessoren eingesetzt werden.
Am 21. Juli 2004 findet sich beim Lebensmittel-Discounter Aldi Nord wieder ein neuer Desktop-PC, den es einen Tag später auch bei Aldi Süd geben wird. Das auch für Multimedia und Spiele geeignete Medion-System "MD8030 (XL)" beherbergt einen Celeron D 335, eine Radeon-9800-XL-Grafikkarte, eine 160 GByte Festplatte und einen Multiformat-DVD-Brenner von Pioneer.
Die Labore der Antivirenhersteller haben eine neue Variante des Bagle-Wurms entdeckt, die sich sehr stark im Internet per E-Mail sowie über Peer-to-Peer-Netzwerke verbreitet und auf befallenen Systemen eine Hintertür öffnet. Über diese Hintertür lassen sich infizierte Systeme etwa zur Verbreitung von Spam missbrauchen.
Acer bringt mit der Notebook-Serie Acer Aspire 1510 erstmals eigene Geräte mit 64-Bit-Prozessoren von AMD auf den Markt. Die verbauten AMD-Prozessoren bis hoch zum Modell Athlon 64 3400+ sind mit 1-MByte-Level-2-Cache ausgerüstet und werden von einem Nvidia-nForce3-Go150-Chipsatz unterstützt. Die Geräte sind von Hause aus mit 512 MByte DDR-333-RAM ausgerüstet und können bis auf 2 GByte erweitert werden.
Acer erweitert seine Palette von 15,4-Zoll-Breitbild-Notebooks um die Aspire-2020-Serie. Die Geräte gibt es mit dem Intel-Pentium-M-Prozessor mit 1,6 GHz, 1-MByte-L2-Cache und 400 MHz FSB sowie mit dem neuen Intel-Pentium-M-Prozessor 725 "Dothan" mit 1,6 GHz und 2-MByte-L2-Cache.
1&1 startet mit 1&1 DSL Plus eine neue Generation von DSL-Anschlüssen, die neben dem eigentlichen Anschluss und dem Internet-Zugang auch Software-Anwendungen und Mehrwertdienste sowie spezielle Hardware umfasst. Zum Produktstart der nun direkt von 1&1 verkauften DSL-Anschlüsse erlässt der Anbieter bis zum 30. September die Bereitstellungsgebühr in Höhe von 99,95 Euro.
Acer hat die neue Notebookserie Aspire 1620 angekündigt, die sich an kleine Unternehmenskunden und auch Spielernaturen richtet. Die Geräte basieren auf dem Intel Pentium 4 mit 3 GHz, Hyper-Threading-Technologie und einem mit 800 MHz getakteten Frontside-Bus.