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Aldi-PC: 3,4-GHz-Bolide mit GeForce 6610 XL

DVB-T und analoge TV/Radiokarte bereits eingebaut

Der Lebensmitteldiscounter Aldi bringt ab dem 17. November 2004 wieder einmal einen voll ausgestatteten Desktop-Rechner für begrenzte Zeit in seine Märkte. Der diesmal "Titanium MD 8383 XL" getaufte Rechner mit dem Beinamen "Wireless Multimedia Home Entertainment Design Center" wird mit einem Intel Pentium 4 Prozessor 550 ausgestattet sein, der eine Taktfrequenz von 3,40 Gigahertz aufweist.

Der Rechner arbeitet mit dem Intel-915P-Chipsatz, auf dem Mainboard stecken 512 MByte DDR400-RAM. Dank eines noch freien Speicherslots kann man die Speicherkapazität weiter ausbauen. Bei der Grafikkarte ist wieder einmal eine Extrawurst gedreht worden, denn eine "Nvidia GeForce 6610 XL" wird man kaum anderswo erhalten. Die GPU auf der PCI-Express-Grafikkarte weist einen Takt von 400 MHz auf, gleich hoch getaktet ist der 128 Megabyte große DDR3-Speicher - dies lässt auf eine um je 100 MHz untertaktete GeForce 6600 GT (DDR3, 128 Bit, acht Pixel-Pipelines) schließen. Die Grafikkarte bietet je einen VGA-, DVI- und TV-Ausgang (auch Scart-RGB am Gehäuse).

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Aldi-PC: Titanium MD 8383 XL
Aldi-PC: Titanium MD 8383 XL

Die eingebaute SATA-Festplatte von Western Digital bietet eine Speicherkapazität von 250 GByte, einen 8-MByte-Cache und arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Des Weiteren ist der Aldi-Rechner mit zwei optischen Laufwerken ausgerüstet: einem 16fach-DVD-Laufwerk sowie einem Multiformat-DVD-Brenner, der auch Double-Layer-Medien mit bis zu 4facher Geschwindigkeit beschreiben kann. DVD-Rs und DVD+Rs werden mit maximal 16facher Geschwindigkeit gebrannt. Beim DVD-Wiederbeschreiben kann das Gerät sowohl mit DVD+RW- als auch DVD-RW-Medien mit 4facher Schreibgeschwindigkeit aufwarten. CD-Rs werden maximal 32fach beschrieben und CD-RWs mit 24x wiederbeschrieben.

Der Titanium MD 8383 XL ist mit zahlreichen Schnittstellen ausgerüstet: Neben gleich sechs USB-2.0-Anschlüssen und zweimal Firewire400 gibt es vier SATA-Schnittstellen (eine durch die Festplatte belegt), einen Fast-Ethernet-Anschluss, ein 56K-Modem, eine eingebauten WLAN-Karte (IEEE 802.11g) und sogar ein Bluetooth-Modul. Diverse analoge Tonein- und -ausgänge werden durch einen 8-Kanal-Intel-High-Definition-Audio-Chip angesteuert. Je einen Composite-Video-Ein- und -Ausgang gibt es auch.

Aldi-PC: 3,4-GHz-Bolide mit GeForce 6610 XL 

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Benni88 30. Aug 2006

kann mir vielleicht jemand sagen wo ich die DVB-T-Empfangskarte einstellen kann? oder wie...

AK1988 28. Aug 2006

naja, der aldi pc ist halt günstig (für das was drin ist) aber: wenn de mal n...

dawnstorm 11. Feb 2005

so ich hab den aldi pc was ist scheisse dran: Lüfter.....für ein paar euro kann man sich...

Reinhard 02. Feb 2005

Wenn du nicht imstande bist ein vernünftiges System auf die Beine zu stellen, heißt es...

rainer 24. Jan 2005

Also mit einem Sat-Kabel und unter Umständen auch noch an einer Schüssel angeschlossen...



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