Wer mit Viren oder Würmern verseuchte Dateien an Dritte versendet, kann für mögliche Schäden bei den Empfängern belangt werden. Mit einer neuen Privathaftpflicht-Versicherung der HUK-COBURG Versicherungsgruppe soll man sich vor solchen finanziellen Unannehmlichkeiten nun schützen können.

Fujitsu Siemens will mit seinem "Deutschland PC V" auf der CeBIT einen Desktop-PC vorstellen, der klar gegen den am Mittwoch erscheinenden Aldi-PC positioniert ist. Dabei setzt Fujitsu-Siemens auf einen Mini-Tower mit Dual-TV-Karte, Fernbedienung sowie einen Prozessor von AMD und legt einen Hotel-Gutschein für zwei Personen bei.
In den Laboren der Antivirenhersteller wurde mit Commwarrior.A erstmals ein Symbian-Wurm für Geräte mit Series 60 entdeckt, der sich nicht nur per Bluetooth verbreitet, sondern sich erstmals auch per MMS an andere Geräte versendet. Ein dazugehöriger Nachrichtentext gibt vor, dass die Nachricht entweder eine Software oder Sexbilder enthalte, um Opfer so dazu zu bringen, den Wurm zu installieren.
Seit den Abendstunden des 7. März 2005 hat sich ein neuer Sober-Wurm massiv im Internet per E-Mail verbreitet, der mit deutscher Betreffzeile und deutschem Nachrichtentext daherkommt. Der E-Mail-Text gibt vor, dass der Absender private E-Mails erhalten habe, die für den Empfänger gedacht seien. Ferner wird versprochen, dass sich die betreffenden E-Mails in dem E-Mail-Anhang befinden würden, allerdings steckt darin natürlich nur der Wurm-Code von Sober.L.

Mit der neuen Serie M6V will Asus zur CeBIT 2005 eine neue Klasse von Business-Notebooks auf Basis von Intels aktueller Centrino-Plattform vorstellen. Die Notebooks sollen mit Bluetooth und einem PortBar-III-Anschluss ausgestattet sein.
Die Entwickler der Board-Software phpBB weisen auf eine kritische Sicherheitslücke in ihrer Software hin. Ein Fehler in der Auswertung von Session-Variablen erlaubt es Angreifern, Administratorrechte zu erlangen.
Wie mehrere Antivirenhersteller berichten, verbreitet sich eine neue Variante des MyDoom-Wurms besonders stark im Internet, der wie einer seiner Vorgänger zahlreiche Suchmaschinen nutzt, um darüber nach gültigen E-Mail-Adressen zu suchen. Damit soll eine breite Streuung des Wurms erreicht werden, außerdem installiert der Wurm ein Trojanisches Pferd auf einem befallenen System.
Nachdem Microsoft bereits mit dem Malicious Software Removal Tool einen ersten Schritt in den Markt für Antivirenprodukte getan hatte, steht der nächste Schritt bevor: Nach Angaben von Bill Gates will das Unternehmen bis Ende 2005 eine Antiviren-Software mit der Scan-Engine von GeCad fertig stellen.
In den Virenscannern von F-Secure wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, worüber Angreifer mit Hilfe einer manipulierten ARJ-Datei beliebigen Programmcode auf fremde Systeme schleusen und ausführen können. Es stehen bereits Patches bereit, um das Sicherheitsloch zu schließen.
Wie Symantec mitteilt, steckte in zahlreichen Produkten des Herstellers ein Sicherheitsloch, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf fremden Systemen ausführen konnten. Die aktuelle Produktreihe von Symantec-Software war davon generell nicht betroffen, während die befallene Software mittlerweile aktualisiert wurde oder dies in Kürze passieren soll.
Wie Microsoft bekannt gab, will das Unternehmen die Firma Sybari Software Inc. übernehmen, die im Markt von Antiviren-Lösungen für Unternehmenskunden aktiv ist. Mit Hilfe von Sybari-Produkten werden zahlreiche Messaging- und Collaboration-Server vor Wurm- oder Virenangriffen geschützt. Auch die Spam-Abwehr fällt in das Aufgabengebiet der Sybari-Produkte.
Die Firma Firetrust hat ihre Anti-Spam-Software "MailWasher Server" Ende Janaur als Open Source unter der GPL sowie einer modifizierten Mozilla Public License (MPL) veröffentlicht. Die Software bietet ein Quarantäne-Management mit einem Web-Interface an.
Die Entwickler des freien Conten-Management-Systems Mambo warnen vor einer kritischen Sicherheitslücke in ihrer Software. Angreifer können sich durch den Fehler Administrationrechte in dem CMS verschaffen.
Mehrere Hersteller von Antivirenlösungen warnen von einem neuen Wurm, der sich ausschließlich über Microsofts MSN Messenger verbreitet und nach Aktivierung ein Trojanisches Pferd auf dem befallenen System installiert. Zur Verbreitung versendet sich der aktuelle Bropia-Wurm als Datei an alle Kontakte im installierten MSN Messenger, um so möglichst viele Rechner zu infizieren.
Der Rechtsausschuss (JURI) des Europäischen Parlaments hat sich mit großer Mehrheit für einen Neustart des Verfahrens zur Softwarepatentrichtlinie ausgesprochen. Damit wird der Europäischen Kommission nahe gelegt, das Parlament erneut mit der Softwarepatentrichtlinie zu beschäftigen.
Im ersten Quartal 2005 sollen sämtliche T-Online-E-Mail-Postfächer endlich mit einem postfachindividuellen Virenschutz und einem individuellen Spamschutz ausgestattet werden. Dies teilte das Unternehmen im Rahmen der Initiative "Deutschland sicher im Netz" mit. Bei den kostenpflichtigen Angeboten werden die Leistungen des "SicherheitsPakets", das für Erstbucher sechs Monate inklusive ist, erweitert.
Mit SymbianOS 9 wurde eine neue Version des Smartphone-Betriebssystems vorgestellt, das mit erweiterten Multimedia-Funktionen sowie verbesserten Wartungsmöglichkeiten ausgestattet ist. Außerdem wurden die integrierten Sicherheitsfunktionen optimiert, um die Gefahr durch Viren oder Würmer zu verringern.
Microsoft denkt darüber nach, dem Windows-Betriebssystem einen Virenscanner zu spendieren, berichtet die Financial Times Deutschland. Eine Entscheidung darüber sei aber noch nicht getroffen, gab ein Microsoft-Mitarbeiter bekannt. Somit bleibt es weiterhin ungewiss, ob Microsoft aktiv in den Markt für Antiviren-Software einsteigt.
Die japanische Polizei warnt vor einem neuen Schadprogramm, das sich rasant verbreiten soll. Die in Presseberichten als "Virus" bezeichnete Software soll bereits über 20 so genannte Botnets gesponnen haben.

BenQ hat mit dem Joybook 2100 ein neues Centrino-Notebook vorgestellt, das in zwei verschiedenen Ausbaustufen jeweils mit Dual-DVD-Brenner und WLAN zu haben ist. Das kleinere Modell mit Celeron-Prozessor soll zum Preis von unter 900,- Euro in den Handel kommen, während das Notebook mit etwas besserer Ausstattung und Pentium-M-CPU zum Preis von 1.049,- Euro angeboten wird.
Mit Sober.J verbreitet sich seit dem Wochenende nach einer längeren Ruhephase abermals eine Sober-Variante recht zügig im Internet. Der Wurm versendet sich in einer deutschsprachigen E-Mail und gibt vor, im Anhang Informationen zu einer E-Mail-Unterhaltung zu enthalten. Wie bei aktuellen Würmern üblich, fälscht auch dieser die Absenderadresse und verschleiert somit seine Herkunft.
Das SANS Internet Storm Center (ISC) warnt vor einem neuen "Bot", der sich über MySQL verbreitet. Der Wurm sucht auf dem MySQL-Port 3306 nach Opfern, die, einmal infiziert, über einen IRC-Server mit weiteren Instruktionen versorgt werden.
Viele deutsche Computernutzer interessieren sich nur wenig für das Thema Internetsicherheit, ergab eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Auftrag gegebene Umfrage. Demnach nutzen 25 Prozent der deutschen Internetnutzer keinen Virenscanner und die Hälfte surft ohne Firewall. Dieser Umstand überrascht, zumal 90 Prozent der Nutzer sehr wohl wissen, dass ihr PC über das Internet einer Gefahr ausgesetzt ist.
Nach längerer Ruhephase verbreitet sich abermals ein weiterer Ableger des Bagle-Wurms im Internet stark, nachdem die in den vergangenen Monaten anderen entdeckten Bagle-Varianten nur eine mittelmäßige Verbreitung erreichten. Der neue Bagle-Wurm vermehrt sich wie seine Vorgänger per E-Mail sowie über Peer-to-Peer-Netzwerke. Auf befallenen Systemen öffnet er eine Hintertür, über die sich ein befallener Rechner zur Spam-Verbreitung missbrauchen lässt.
Mit Wine lassen sich Windows-Applikationen auch unter Linux ausführen. Was aber mit vielen Applikationen funktioniert, muss nicht auch für Viren und Würmer gelten, die Windows-Nutzer auf Trab halten, zu diesem Schluss kommt Matt Moen, der bei Newsforge über seine Erfahrungen mit Klez, Sobig, MyDoom und Netsky.D berichtet.

Der im Vergleich zum Nokia 9500 Communicator deutlich kleinere 9300 Communicator ist nach Herstellerangaben ab sofort erhältlich. Der Neuling weist einen Speicherkarten-Steckplatz sowie eine Bluetooth-Anbindung auf und besitzt keine Digitalkamera, was das Gerät für Geschäftskunden interessant macht. Im Unterschied zum 9500 Communicator muss man beim kleineren Bruder auf WLAN verzichten.
Die durch den ehemaligen Tracker-Aggregator Suprnova.org unterstützte kommerzielle Filesharing-Software Exeem ist nun in die offene Beta gegangen. Der Entwickler Swarm Systems Inc. will damit die Peer-to-Peer-Welt revolutionieren - das per Cydoor werbefinanzierte Exeem macht das von Bram Cohen entwickelte Filesharing-Protokoll BitTorrent unabhängig von zentralen Server-Anwendungen zur Dateitransfer-Organisation.

Mit dem ThinkPad T43 erweitert auch IBM seine Produktpalette um ein Notebook auf Basis von Intels neuer Centrino-Generation Sonoma. Das Gerät soll sich durch die Anti-Viren-Technik "Antidote Delivery Manager" von den Modellen anderer Anbieter abheben.

Mit "Worms 4: Mayhem" feiert die Würmerschlacht-Serie in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Das von den Worms-Erfindern Team 17 entwickelte Spiel soll sowohl auf Windows-PCs als auch Xbox- und PlayStation-2-Konsolen für eher spaßigen Wurmbefall sorgen - den Vertrieb für Europa übernimmt Codemasters.
Microsoft hat am Patch-Day für den Januar 2005 ein "Malicious Software Removal Tool" vorgestellt, das ausgewählte Würmer und ein Trojanisches Pferd erkennen und vernichten können soll. Die kostenlos angebotene Software soll den Einsatz herkömmlicher Virenscanner ergänzen und wird mindestens einmal monatlich aktualisiert.
Asus erweitert die M6700N-Notebook-Familie um ein weiters Modell. Das M6700NA arbeitet mit ATI Mobility Radeon 9700 mit 128 MByte Speicher und verfügt über ein 15,4-Zoll-Display mit 1.280 x 800 Bildpunkten sowie einem Kontrastverhältnis von 600:1.
Für Symbian-Smartphones mit Series-60-Oberfläche wurde eine Abart des Cabir-Wurms entdeckt, der neben bislang bekannten Wurm-Funktionen auch Virenmechanismen zur Verbreitung nutzt, berichtet das Virenlabor von F-Secure. Der neu gefundene Schädling Lasco.A befällt nach einer Aktivierung die auf dem Symbian-Gerät befindlichen Anwendungen.
Der Antiviren-Hersteller Sophos berichtet, dass im Internet der Source-Code des Symbian-Wurms Cabir veröffentlicht wurde, was wohl der Grund dafür sein dürfte, dass in den vergangenen Tagen eine Reihe weiterer Cabir-Varianten entdeckt wurde. Wie bereits der erste Cabir-Wurm verbreiten sich auch die anderen Abarten per Bluetooth, weisen ansonsten aber keine Schadfunktionen auf.
Am 21. Dezember 2004 begannen Anti-Virenhersteller, vor dem Wurm "Santy.A" zu warnen. Dieser nutzt eine Sicherheitslücke in der Foren-Software phpBB aus, um so verwundbare Server anzugreifen. Mittlerweile sind neue Varianten des Wurms im Umlauf, die mitunter wahllos versuchen, PHP-Scripte auf Server anzugreifen.
Mit "Vampire: The Masquerade - Bloodlines" hat Activision ein zwar atmosphärisch fesselndes, aber technisch unausgereiftes Rollenspiel geliefert und sich damit einiges an Kritik gefallen lassen müssen. Für das auf der Half-Life-2-Engine basierende Vampir-Action-Rollenspiel haben es die Entwickler aber nun doch geschafft, den lang erwarteten Patch herauszubringen und versprechen damit deutlich weniger Probleme.
Ein von Kaspersky Lab mittlerweile auf den Namen "Net-Worm.Perl.Santy.a" getaufter Wurm hat diverse, darunter auch deutsche Websites verunstaltet. Er nutzt eine seit einigen Wochen bekannte Sicherheitslücke in der Foren-Software phpBB aus und verbreitet sich rasch.
Ein neuer auf den Namen "W32.Erkez.D" bzw. "Worm/Zafi.D" getaufter Wurm tarnt sich als Weihnachtsgruß und öffnet unter den Betriebssystemen Windows 95, 98, ME, NT, 2000 und XP sowie Windows Server 2003 eine Backdoor. Verbreitet wird der Virus wie üblich per E-Mail, aber auch über Peer-to-Peer-Netze.

Ab dem 20. Dezember 2004 bietet Norma als erster Lebensmittel-Discounter einen PC im beliebten Würfelformat an. Das von Trigem gefertigte Gerät ist gut ausgestattet, aber nicht gerade billig.
Beim Internetauktionshaus eBay klaffen nach Informationen der Computerbild mehrere Sicherheitslücken. Ein Angreifer oder Wurm könne durch die Sicherheitslücken Nutzerdaten von eBay-Mitgliedern ändern und in deren Namen Gebote in beliebiger Höhe abgeben - ohne das Passwort des Mitglieds kennen zu müssen.

Der "Terra Orbis M iPM725 Silentium Cube" ist einer der ersten Kompakt-PCs mit Intels sparsamem Notebook-Prozessor. Hersteller Wortmann verspricht einen flüsterleisen Betrieb.
Schon bald sollen sich ATIs Catalyst-Treiber über das Internet selbst aktualisieren können. Neue Funktionen des Catalyst Control Center (CCC) will ATI außerdem schlanker und schneller machen.
Die Astaro AG hat ihre auf den Einsatz in Netzwerk-Equipment optimierte Linux-Distribution Astaro Security Linux jetzt in einer deutlich erweiterten Version 5.1 veröffentlicht. Das Update soll die Integration von Astaro Security Linux in Netzwerkmanagementsysteme vereinfachen und bietet Administratoren einen detaillierten Überblick über die Bandbreitenauslastung. Außerdem wurde der Spamschutz verbessert.

Das Mozilla-Team bietet ab sofort die fertige Version des E-Mail-Clients Thunderbird 1.0 für die Plattformen Windows, Linux und MacOS X kostenlos in deutscher Sprache zum Download an. Als Besonderheit verfügt Thunderbird über einen globalen Eingangsordner, einen RSS-Reader und eine Unterstützung von Erweiterungen, während der integrierte Spam-Filter schon als Selbstverständlichkeit für einen aktuellen E-Mail-Client gilt.

Das seit Mitte Oktober 2004 in Deutschland erhältliche Subnotebook Averatec 3250 gibt es in Kürze über den Lebensmittel-Discounter Norma für deutlich unter 1.000,- Euro. Außerdem gibt es noch ein normal großes Notebook, das sich dank Fernbedienung und Videoausgang auch zum DVD-Player eignet. Weiterhin umfasst Normas Technik-Angebot für den 13. Dezember 2004 auch Zubehör wie externe Festplatten.
Nach fast genau einem Monat hat Microsoft überraschend außerplanmäßig einen Patch für die IFRAME-Sicherheitslücke im Internet Explorer veröffentlicht. Seit nunmehr drei Wochen nutzt der Bofra-Wurm dieses Sicherheitsleck aus und Ende November 2004 wurde dieser Wurm sogar über zahlreiche seriöse Webseiten verbreitet. Das IFRAME-Sicherheitsloch gestattet Angreifern eine umfassende Kontrolle über fremde Systeme.

Bald ist Averatecs zum Tablet-PC wandelbares Notebook-Modell C3500 auch in Deutschland erhältlich. Anders als bei der Konkurrenz setzt Averatec bei seinem Convertible Notebook auf einen AMD-Notebookprozessor vom Typ "Mobile Athlon XP-M 2200+" statt auf Intels Centrino-Plattform.

Mit seiner neuen Notebook-Serie A3G mit vorerst drei Modellen will ASUS vor allem Heimnutzer und kleine Unternehmen ansprechen. Die Centrino-Geräte verfügen alle über einen Pentium-M-Prozessor, einen spieletauglichen ATI-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon 9700, ein SXGA+-Display, eine eingebaute Videokamera und einen Double-Layer-DVD-Brenner.
Acer bringt mit der Notebook-Serie TravelMate 6000 Geräte mit Intel-Centrino-Mobiltechnologie auf den Markt, die vornehmlich für geschäftliche Anwender gedacht sind. Die Geräte basieren auf Intels Pentium-M-Prozessoren 735 und dem Intel-855GME-Chipsatz. Ausgestattet sind die Notebooks mit 512 MByte DDR333-Systemspeicher, der auf 2 GByte erweitert werden kann.
Etliche seriöse Webseiten haben seit dem Wochenende den als MyDoom.AI respektive Bofra bezeichneten Wurm verbreitet, der sich über Ad-Server in die Seiten eingeschleust hatte und so Systeme infizierte, wenn die betreffenden Seiten mit dem aktuellen Internet Explorer 6.0 besucht wurden. Der für die Wurm-Verbreitung verantwortliche Ad-Server von Falk wurde anscheinend von Hackern gehackt.
Die Virenjäger von F-Secure sind auf ein neues Trojanisches Pferd für die Symbian-Plattform gestoßen, das bei Programmausführung die fest installierten Symbian-Applikationen überschreibt und ein Smartphone mit Series 60 so zum Teil unbrauchbar macht.