Abo
  • Services:

Bill Gates: Antivirenprodukt von Microsoft kommt

Microsoft plant Antivirenprodukt mit der GeCad-Engine für 2005

Nachdem Microsoft bereits mit dem Malicious Software Removal Tool einen ersten Schritt in den Markt für Antivirenprodukte getan hatte, steht der nächste Schritt bevor: Nach Angaben von Bill Gates will das Unternehmen bis Ende 2005 eine Antiviren-Software mit der Scan-Engine von GeCad fertig stellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsofts voller Einstieg in den Markt für Antivirenprodukte wurde schon mehrfach erwartet, allerdings fehlten bisher eindeutige Bestätigungen dafür. Zusätzliches Futter erhielten diese Vermutungen, als Microsoft Anfang Februar 2005 mit Sybari ein weiteres Unternehmen aus dem Antivirenmarkt übernommen hatte.

Stellenmarkt
  1. SCHOTT AG, Sankt Gallen (Schweiz)
  2. ETAS, Stuttgart

Auf der Rede anlässlich der RSA-Conference in San Francisco gab Bill Gates zwar nur wenig über die weiteren Pläne bezüglich der Antivirenstrategie von Microsoft bekannt, verkündete aber intensivere Aktivitäten in diesem Marktsegment. "Im Bereich der Antivirenprodukte können wir sagen, dass wir auf dem Weg sind, bis Ende des Jahres ein Consumer-Produkt auszuliefern, das mit Antivirenfähigkeiten ausgestattet ist", erklärte Bill Gates.

Das Antivirenprodukt für Windows wird nach Abschluss der Sybari-Übernahme auf den Markt kommen und soll die Scan-Engine von GeCad Software enthalten. Die Firma wurde von Microsoft im Sommer 2003 aufgekauft, was dazu führte, dass Microsoft kürzlich das Malicious Software Removal Tool angeboten hatte. Damit können ausgewählte Schädlinge wie Würmer oder Viren erkannt und beseitigt werden, allerdings ergänzt dies nur einen installierten Virenscanner und kann diesen nicht ersetzen.

Einen genauen Erscheinungstermin für Microsofts Antivirenprodukt nannte das Unternehmen nicht. Auch bezüglich der Preisangaben herrscht noch Unklarheit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,49€
  2. (-5%) 23,79€
  3. 54,95€

yanou 06. Nov 2006

Ich habe einen Virus: Trojan irgengwas

unregistriert 16. Feb 2005

Die Leute die M$ nutzen sind auf jeden Fall selber daran schuld, auch wenn sie es...

unregistriert 16. Feb 2005

soso, wäre ein besseres und funktionierendes OS nicht eine billigere Lösung ? Dann gebe...

down the politics 16. Feb 2005

Wenn die mit den Signaturen auch so schnell sind wie mit dem stopfen von Lecks im IE...

AZ 16. Feb 2005

Sie haben die Position des Mauszeigers geändert, bitte starten sie Windows neu damit die...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Bundesnetzagentur Regierung will gemeinsames 5G-Netz auf dem Land durchsetzen
  2. Mobilfunk Telekom will 5G-Infrastruktur mit anderen gemeinsam nutzen
  3. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /