Im Internet konnten sich eine Reihe neuer Bagle-Würmer verbreiten, die den Wurm-Code jeweils in einer ZIP-Datei verbergen, deren Dateiname die Bezeichnung "price" enthält. Gleich mehrere Bagle-Würmer attackieren derzeit die Postfächer von Internetnutzern.

Der Hersteller Data Storage Advisors bringt Mitte Oktober 2005 erste U3-fähige USB-Speichersticks unter der Bezeichnung "disk2go Smart" in den Handel. USB-Sticks mit U3-Konformität erlauben es, Applikationen direkt von dem externen Datenträger zu laden, ohne dass die betreffende Software installiert werden muss. Aber auch der zuverlässige Transport vertraulicher Daten soll durch U3 gewährleistet werden.
Auch T-Online steigt in das Geschäft mit dedizierten Servern ein und setzt dabei auf Hardware von Dell. Dabei stehen Root-, Windows- und Managed-Server zur Auswahl, die Preise beginnen bei 49 Euro im Monat, inklusive jeweils vier IP-Adressen.

G Data integriert in die neue Version des Virenscanners AntiVirenKit eine Technik, die Nutzer frühzeitig vor E-Mail-Würmern schützen soll. Demnach reagiert die Software schneller auf Wurm-Epidemien und vereitelt den Befall des Rechners, noch bevor passende Virensignaturen bereitstehen.
Das Investment-Unternehmen von Intel hat eine Beteiligung in Höhe von 16 Millionen US-Dollar in das tschechische Unternehmen Grisoft gesteckt, das sich mit der Entwicklung von Antiviren-Software beschäftigt.
Auf dem in der vergangenen Woche in San Francisco abgehaltenen IDF war Intels bisher als "Vanderpool" bekannte Virtualisierungstechnologie zentrales Thema. Es eignet sich nicht nur für Server oder Wohnzimmer-PCs, sondern kann auch Office-Rechnern etwa bei Wurmbefall helfen.
Einer Mitteilung von Creative Japan zufolge hat der Hersteller eine kleine Zahl von MP3-Playern der Reihe Zen Neeon versehentlich mit einem Wurm ausgeliefert. Betroffen sei aber nur ein sehr kleiner Teil von Geräten, die in Japan verkauft wurden.
Kabel Deutschland überarbeitet zum 1. September 2005 sein Tarifangebot für Internet per Kabelfernsehen - ab dann gibt es nur noch ein Volumen- und drei Flatrate-Tarifangebote. Gleichzeitig steigert der Anbieter die Anschlussgeschwindigkeit von bisher max. 5,6 auf nun 8,2 MBit/s.
Unter Federführung des FBI sind die mutmaßlichen Autoren der als 'Mytob' und 'Zotob' bekannt gewordenen Computerwürmer in Marokko und der Türkei von den lokalen Behörden festgenommen worden.
Die Bedrohung durch IT-Schädlinge wie Computerviren, Würmer und Spam wird in Zukunft weiter ansteigen. Die bestehenden Schutzmaßnahmen seien heute gerade noch ausreichend, müssen aber für einen ausreichenden Schutz weiter verbessert werden, so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem ersten Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland.
Nachdem mit Zotob.A ein erster Wurm durch das Internet geisterte, der eine Sicherheitslücke in Windows 2000 zur Verbreitung ausnutzt, folgen ihm bereits neun Varianten und ein weiterer IRC-Bot-Wurm. Die jüngsten Schädlinge sollen sich allerdings im Unterschied zur ersten Variante bereits stärker im Internet verbreitet haben. Die Würmer befielen PC-Systeme in mehreren US-Unternehmen, wie etwa CNN, DaimlerChrysler oder Walt Disney.
Wie das Internet Storm Center berichtet, soll der Zotob-Wurm nicht nur Systeme mit Windows 2000 befallen, sondern auch Windows XP sowie Windows Server 2003 infizieren können. Dies gilt, wenn die beiden Letztgenannten mit aktivierten, so genannten "Null Sessions" arbeiten, um etwa als Domänen-Controller, Exchange- oder SQL-Server zu agieren.
Im Internet macht sich ein neuer Wurm breit, der sich über eine Windows-Sicherheitslücke verbreitet und Systeme mit Windows 2000 ohne weiteres Zutun der Nutzer infiziert. Ein Patch für die Sicherheitslücke ist verfügbar, so dass er möglichst zügig installiert werden sollte.
Pyramid gründet sein Open-Source-Geschäft in das neu formierte Unternehmen Collax aus, das mit 5 Millionen Euro von den Risikokapitalgebern Atlas Venture und Wellington Partners finanziert wird. Collax soll sich ausschließlich auf den Vertrieb eines fertig konfigurierten Linux-Servers konzentrieren, wobei Collax auf "Ben Hur" aufsetzt.
Steganos hat eine neue Version der Internet Security angekündigt, die nun auch ein Werkzeug gegen Spyware enthält, das zudem Phishing-Angriffe abwehren soll. Das Programmpaket soll helfen, den Rechner gegen Angriffe zu schützen und Schädlinge auf dem System zu beseitigen.
Das Packerwerkzeug WinRAR steht nun in der Version 3.50 zum Download bereit und wurde um eine Themes-Unterstützung ergänzt, um das Äußere der Software leicht eigenen Erfordernissen anpassen zu können. Darüber hinaus wurden zahlreiche Verbesserungen beim Umgang mit Archivdateien vorgenommen.
Ein Mitarbeiter des Antiviren-Hersteller Kaspersky Labs berichtet, dass neue Varianten eines Trojanischen Pferdes gesichtet wurden, das sich über ein längst geschlossenes JPEG-Sicherheitsloch in Windows verbreitet. In Kürze könnte daher die Gefahr bestehen, dass sich entsprechende JPEG-Schädlinge im Internet verbreiten.
Aldi Süd bringt mit dem Medion Titanium MD 8385 am Donnerstag, 21. Juli 2005 einen PC mit Intel Pentium 4 Prozessor 519 (3,06 GHz, 1 MByte L2 Cache, 533 MHz FSB) auf den Markt. Durch den Einsatz etwas einfacherer Komponenten ist das Gerät diesmal nicht an der 1.000-Euro-Marke sondern kostet knapp 700,- Euro. Bei Plus hingegen gibt es einen Spieler-PC für mehr als das Doppelte.
Mit einer neuen Strategie soll Zone Alarm 6.0 von vornherein die Installation von Spyware und anderen Schädlingen verhindern und nicht erst nach einem angerichteten Schaden sowie einem System-Scan die unerwünschte Software entfernen. Stattdessen soll eine Firewall auf Ebene des Betriebssystem-Kerns zur Laufzeit verdächtige Aktivitäten aufspüren, die das Betriebssystem, Anwendungen und Dateien in Mitleidenschaft ziehen würden.
Die Initiative "Deutschland sicher im Netz" führt den zur CeBIT 2005 erprobten Sicherheits-Check für Windows-Rechner nun deutschlandweit durch und startet damit am 18. Juli 2005 in Berlin. In den folgenden Monaten ist die Initiative in mehreren deutschen Städten vor Ort, wo Computerbesitzer ihre PCs auf ausreichende Online-Sicherheit hin überprüfen lassen können. Es ist vorgesehen, diese Sicherheitsüberprüfung auch von PC-Fachhändlern vornehmen zu lassen.
Einige Web-Hoster verbannen die populäre, freie Board-Software phpBB wegen wiederholter Sicherheitsprobleme, berichtet Netcraft. Sicherheitslöcher in der weit verbreiteten Software hatten wiederholt Angriffe nach sich gezogen. Im Dezember hatte der Wurm Santy diverse Webseiten verunstaltet.
Nach der Verurteilung des Urhebers des Sasser-Wurms im Prozess vor dem Landgericht Verden wird Microsoft 250.000 US-Dollar (ca. 209.290 Euro) an die Personen auszahlen, deren Hinweise im Mai 2004 zur Ermittlung des Täters geführt hatten. Nach Medienberichten handelt es sich bei den beiden Personen um Schulkameraden des Täters.
Der Autor der Würmer "Sasser" und "Netsky" wurde zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Damit blieb das Gericht leicht unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die eine zweijährige Jugendstrafe gefordert hatte, diese aber auch zur Bewährung ausgesetzt sehen wollte.
Der inzwischen 19-jährige Beschuldigte hat am heutigen 5. Juli 2005 vor dem Landgericht Verden sein schon bei der Polizei zu Protokoll gegebenes Geständnis wiederholt. Dies sagte eine Sprecherin des Gerichts in der Tagesschau.
Seit 9:00 Uhr am heutigen 5. Juli 2005 verhandelt die 3. große Strafkammer des Landgerichts Verden die Strafsache gegen den Autor der Würmer Sasser und Netsky. Ihm wird Datenveränderung, Computersabotage und Störung öffentlicher Betriebe vorgeworfen.
Der Antiviren-Spezialist Sophos hat seinen Report für die Viren- und Wurmverbreitung im ersten Halbjahres 2005 vorgelegt. Demnach nimmt vor allem die Zahl der Würmer drastisch zu - zumal sich einige alte Bekannte immer noch verbreiten.
Nachdem Microsoft die Übernahme des Antivirenherstellers Sybari abgeschlossen hat, wird ein Großteil der Antivirenprodukte wie bisher weitergeführt. Die Antigen-Produktlinie für Unix und Linux wird jedoch eingestellt, so dass die Weiterführung nur die Applikationen für Microsoft-Systeme betrifft.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt mit BOSS eine freie Software für eine Sicherheitsüberprüfung von Systemen im Netzwerk zur Verfügung. Bei der BSI Open Source Security Suite, kurz BOSS, handelt es sich um einen Nessus-basierten Netzwerk-Scanner mit deutschsprachiger grafischer Oberfläche.

Hush bringt mit dem neuen M MCE Mobile einen lüfterlosen PC auf Basis von Intels stromsparenden Mobile-Prozessoren Pentium M und Celeron M auf den Markt. Das Media-Center-System ohne Lüfter lässt sich auch mit einer TV-Karte ausstatten.
Acer bringt mit der TravelMate-4400-Serie ein Notebook mit dem AMD Turion 64 auf den Markt, das hauptsächlich für Unternehmen konzipiert wurde. Neben einem DDR-333-Arbeitsspeicher mit einer Standardkapazität von 512 MByte, die bis zu 2 GByte erweitert werden kann, und einer ATA-100-Festplatte mit 80 GByte ist die TravelMate-4400-Serie mit dem ATI Mobility Radeon X700 mit 64 MByte externem DDR-VRAM ausgestattet. Das 15-Zoll-TFT hat eine Auflösung von 1.024 x 768.

Am 1. Juni 2005 wartet Lidl mit einem "Traveller 826T MT32" getauften Targa-Notebook auf, das trotz AMDs stromsparendem Pentium-M-Konkurrenten Turion64 nicht sonderlich lange durchhält. Dafür gibt es aber ein Breitbild-LCD, 1 GByte Arbeitsspeicher, einen Dual-Layer-DVD-Brenner, den PCI-Express-Grafikchip Mobility Radeon X700 und einen Hybrid-Tuner für DVB-T und Analogfernsehen.
Hersteller von Antiviren-Software haben im Internet ein Trojanisches Pferd entdeckt, das nach lokalen Dateien sucht, um diese gezielt zu verschlüsseln. Dadurch wird erreicht, dass ein Nutzer auf zahlreiche seiner Dateien nicht mehr zugreifen kann. Zur Entschlüsselung der Daten verlangt der Unhold Trojan.Pgpcoder ein Lösegeld von 200,- US-Dollar.
Acer hat mit dem Acer Aspire 3500 eine Notebook-Reihe angekündigt, die besonders preiswert als Multimedia- und Arbeitsgerät eingesetzt werden kann. Die Acer-Aspire-3500-Notebooks nutzen Intels Celeron M bis 1,50 GHz, 1 MByte L2-Cache, 400 MHz FSB und den Chipsatz SiSM661MX.
Eine befürchtete Mutation des Wurms Sober.P wird vorerst nicht eintreten. Seit dem Pfingstwochenende sorgte eine durch Sober.P ausgelöste Welle rechter Spam-Propaganda vor allem bei zahlreichen deutschen Nutzern für überfüllte Postfächer. Am heutigen 23. Mai 2005 endet zwar der Spam-Versand, aber nun versucht der Wurm, Programmcode nachzuladen - bisher allerdings ohne Erfolg.
Seit dem Pfingstwochenende sorgt eine Welle rechter Spam-Propaganda nach wie vor für überfüllte Postfächer. Wenn es nicht die Spam-Nachrichten selbst sind, verursachen die Rückläufer á la "Delivery Failure" eine entsprechende Netzlast. Dieser Spuk wird am Montag, dem 23. Mai 2005, endlich ein Ende finden, allerdings könnte dann ein neuer Angriff bevorstehen.
Trend Micro, ein Anbieter von Anti-Virus- und Content-Security-Lösungen, teilte mit, dass ein US-Richter der International Trade Commission (ITC) im Hinblick auf das "Importverhalten" Fortinets, das Gegenstand des von Trend Micro gegen Fortinet angestrengten Verfahrens war, eine Entscheidung zu Gunsten von Trend Micro getroffen hat.
Ein Flut von E-Mails mit Nazi-Propaganda in deutscher Sprache überschwemmte am Pfingstwochenende die Postfächer vieler E-Mail-Nutzer. Schuld ist offenbar eine Neuauflage des Sober-Wurms.
Mit einem speziellen Abo-Dienst will Microsoft künftig Windows-Systeme sicherer machen und vor Internetangriffen schützen. Zu dem Sicherheits-Service Windows OneCare gehört eine Backup-Lösung und es stehen verschiedene Werkzeuge bereit, um etwa Dateien zu reparieren oder die Festplatte aufzuräumen. Mit diesem Schritt will Microsoft dafür sorgen, dass durchschnittliche PC-Nutzer auf einfache Art und Weise ihre Windows-Systeme "gesund" halten können.

Dass weiße Notebooks sehr schick aussehen können, zeigte schon Apple mit seinen iBook-Designgehäusen - nun springt auch Asus auf den Zug auf und liefert sein bereits auf der CeBIT 2005 zu sehendes perlmuttweißes Subnotebook W5600A aus. Das nicht entspiegelte 12,1-Zoll-Display des 1,6 kg wiegenden Centrino-Geräts bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten (WXGA).
Deutschsprachige E-Mails täuschen Empfängern vor, man habe Tickets zur Fußball-WM 2006 zugeteilt bekommen und wollen Opfer so dazu bringen, die im Anhang enthaltene Wurm-Datei zu öffnen. Der aktuelle Sober.O schaffte es abermals, sich innerhalb kürzester Zeit massiv im Internet zu verbreiten, wie zahlreiche Anbieter von Antiviren-Lösungen warnen.

Aldi nimmt nun in kürzeren Abständen immer wieder Notebooks ins Programm. Das neue Gerät namens MD 95800 ist wieder ein Centrino-Gerät. Es ist mit dem Pentium M 730 (1,6 GHz, 2 MByte L2-Cache, 533 MHz FSB) ausgerüstet und arbeitet mit dem Intel-915-GM-Chipsatz. Der Bildschirm weist eine 15-Zoll-Diagonale auf und bietet eine normale Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln.
Nach Meldungen aus Antiviren-Laboren ist seit kurzem eine Malware im Umlauf, die vor allem über Tauschbörsen verbreitet wird. Der W32/Nopir-B getaufte Schädling tarnt sich als Crack für eine DVD-Kopiersoftware, doch in Wirklichkeit hat er es auf die MP3-Sammlungen der Anwender abgesehen.
Nachdem sich seit dem gestrigen 19. April 2005 eine weitere Abart des Sober-Wurms sehr stark im deutschsprachigen Bereich des Internets verbreitet, konnte sich bereits in den Abendstunden des 19. April 2005 eine weitere Variante von Sober.N massiv im Internet vermehren. Auch der Neuling ist wieder mit deutschsprachigem Nachrichtentext unterwegs und will Nutzer dazu bringen, die im Anhang befindliche Wurm-Datei zu öffnen.
Abermals hat es eine Variante des Sober-Wurms geschafft, sich besonders im deutschsprachigen Raum des Internets rasant zu verbreiten. Die Empfänger des Wurms haben sich durch einen deutschsprachigen Nachrichtentext zum Öffnen des E-Mail-Anhangs verleiten lassen. Sober.N verbreitet sich seit den frühen Morgenstunden des heutigen 19. April 2005.
Das von Linux-Entwickler Harald Welte gegründete Projekt gpl-violations.org hat in Produkten der Firma Fortinet Code entdeckt, der unter der GPL steht, obwohl Fortinet versucht habe, dies durch eine Verschlüsselung zu verbergen. Das Landgericht München hat vor dem Hintergrund dieser Lizenzverletzung nun eine einstweilige Verfügung gegen Fortinet erlassen.
Auch die Server-Variante von "Tiger" soll am Freitag, den 29. April 2005, erscheinen und über 100 Open-Source-Projekte zusammenfassen. Insgesamt soll der Tiger-Server rund 200 Neuerungen bieten, darunter native Unterstützung für 64-Bit-Anwendungen, einen iChat-Server für verschlüsseltes Instant Messaging und Videokonferenzen in Unternehmen, einen Weblog-Server für die Veröffentlchung von Weblogs sowie die Cluster-Software Xgrid.

Bart Decrem, ehemals angestellt bei der Mozilla-Stiftung, hat mit Round Two ein eigenes Unternehmen gegründet, das sich auf die Fahnen schreibt, andere Firefox-Projekte zu unterstützen, um darüber den Firefox-Browser erweitern und verbessern zu können. Direkte Unterstützung durch Round Two erhalten die Anbieter von FlashGot, Bandwidth Tester, SwitchProxy und die Webseite Extension-Mirror.

Asus erweitert seine Subnotebook-Serie M5 um das Sonoma-Modell M5600A, das in einem Gehäuse aus Karbonfaser mit einem Gehäusedeckel aus Magnesium-Aluminium sitzt. Das Gerät bringt so 1,5 kg auf die Waage.
Mit Mabir.A wurde ein weiterer Wurm für Geräte mit Symbian Series 60 entdeckt, der sich sowohl per MMS als auch über Bluetooth verbreitet. Im Unterschied zum Commwarrior.A antwortet der Neuling auf eingehende SMS oder MMS, um Empfängern eines Wurms vorzutäuschen, bei der Wurm-verseuchten MMS handele es sich um eine Antwort zu einer vorherigen Nachricht. Eine große Verbreitung kann auch der aktuelle Symbian-Wurm nicht vorweisen.
Mit der Beta 1 von WinRAR 3.50 kündigt sich eine neue Version des Pack-Werkzeugs an. Die Beta-Version unterstützt nun auch Themes, um die Programmoberfläche verändern zu können. Außerdem wurde die Unterstützung von Archivformaten erweitert und es wurden neue Sicherheitsfunktionen integriert.