Abo
  • Services:

Neuer Virenscanner reagiert schneller auf E-Mail-Würmer

G Data AntiVirenKit 2006 mit OutbreakShield von Commtouch

G Data integriert in die neue Version des Virenscanners AntiVirenKit eine Technik, die Nutzer frühzeitig vor E-Mail-Würmern schützen soll. Demnach reagiert die Software schneller auf Wurm-Epidemien und vereitelt den Befall des Rechners, noch bevor passende Virensignaturen bereitstehen.

Artikel veröffentlicht am ,

AntiVirenKit 2006
AntiVirenKit 2006
Für einen frühzeitigen Wurmschutz im AntiVirenKit 2006 sorgt ein so genanntes OutbreakShield des Unternehmens Commtouch. Dazu wird der weltweite E-Mail-Verkehr an zentralen Knotenpunkten überwacht und analysiert, um so E-Mail-Würmer und auch Spam anhand bestimmter Eigenschaften zu erkennen. Wurm-Verbreitungen sollen so frühzeitig erkannt werden, so dass diese Schädlinge nicht die Postfächer der Nutzer erreichen.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Hays AG, Frankfurt am Main

Für die Schädlingserkennung durch diese Technik kommt die patentierte "Recurrent Pattern Detection" (RPD) von Commtouch zum Einsatz. Zusätzlich zu diesem Verfahren besitzt die Software zwei Viren-Scan-Engines, die stündlich mit neuen Virensignaturen versorgt werden und eingehende E-Mails auf Wurm- und Virenbefall hin überprüfen.

AntiVirenKit 2006
AntiVirenKit 2006
Zudem enthält das AntiVirenKit 2006 als Neuerung einen HTTP-Proxy, der die beim Surfen übertragenen Daten überwacht, bevor sie an den Browser übermittelt werden. Damit sollen schädliche Inhalte in Webseiten erkannt und blockiert werden, bevor diese im Browser Schaden anrichten können. Das AntiVirenKit 2006 erkennt neben Würmern und Viren auch Spyware, Adware, Dialer und Keylogger.

G Data bietet das AntiVirenKit 2006 für die Windows-Plattform ab sofort für 49,95 Euro an. Die aktuelle Version kann auch auf den 64-Bit-Ausführungen von Windows verwendet werden. Zudem steht erstmals ein Upgrade zum Preis von 34,95 Euro bereit. Das Upgrade wird für das AntiVirenKit 2004 und 2005 angeboten, sofern der Virensignatur-Update-Support besteht. Der Hersteller bietet zudem eine Dreifach-Lizenz in einer Box zum Preis von 99,- Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Far Cry 5 gratis erhalten
  2. ab 349€

BillBo 09. Sep 2005

Das ist jetzt offenbar angesagt. Strato hat neulich sowas auch ungefragt eingeführt. Das...

muh 09. Sep 2005

hat sich erledigt :|


Folgen Sie uns
       


Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /