Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Sicherheitslücke in Virenscannern von F-Secure

Manipulierte ARJ-Archive erlauben Ausführung von Programmcode. In den Virenscannern von F-Secure wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, worüber Angreifer mit Hilfe einer manipulierten ARJ-Datei beliebigen Programmcode auf fremde Systeme schleusen und ausführen können. Es stehen bereits Patches bereit, um das Sicherheitsloch zu schließen.
/ Ingo Pakalski
1 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Das Sicherheitsleck in den Virenscannern von F-Secure erlaubt es einem Angreifer, über speziell formatierte ARJ-Archive einen Buffer Overflow in der Software auszulösen. Darüber lässt sich dann beliebiger Programmcode ausführen. Das Risiko durch das Sicherheitsloch wird von F-Secure als hoch eingestuft.

Wie auch das kürzlich bekannt gewordene Sicherheitsloch in zahlreichen Symantec-Produkten wurde das Sicherheitsleck in den F-Secure-Produkten von den Sicherheitsexperten von ISS X-Force entdeckt.

F-Secure bietet Patches für die betroffenen Produkte zum Download an. Je nach Applikation wird der Patch automatisch via Update-Funktion eingespielt oder er muss manuell von Hand installiert werden. Eine Übersicht der betroffenen Produkte gibt das betreffende Security Bulletin(öffnet im neuen Fenster).


Relevante Themen