Averatec-Subnotebook günstig bei Norma

Auch ein Multimedia-Notebook von Averatec beim Lebensmittel-Discounter

Das seit Mitte Oktober 2004 in Deutschland erhältliche Subnotebook Averatec 3250 gibt es in Kürze über den Lebensmittel-Discounter Norma für deutlich unter 1.000,- Euro. Außerdem gibt es noch ein normal großes Notebook, das sich dank Fernbedienung und Videoausgang auch zum DVD-Player eignet. Weiterhin umfasst Normas Technik-Angebot für den 13. Dezember 2004 auch Zubehör wie externe Festplatten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das "Averatec Design Serie 1200" von Norma als Business-Notebook beworbene Subnotebook ist nicht wie die beiden bekannten E1200-Modelle mit Celeron- oder Pentium-M-Prozessor ausgestattet, sondern mit einem Mobile Athlon XP-M 2200+ in der Low-Power-Version (25 Watt) - damit und von den weiteren Daten entspricht es dem Averatec 3250.

Averatec 3250
Averatec 3250
Inhalt:
  1. Averatec-Subnotebook günstig bei Norma
  2. Averatec-Subnotebook günstig bei Norma

Geboten werden ein 12,1-Zoll-XGA-LCD (1.024 x 768 Bildpunkte), nicht erweiterbare 512 MByte DDR-SDRAM von TwinMOS, der 6fach-DVD-Brenner (DVD-R/RW, DVD+R/RW, CD-R/RW) von LiteOn, eine 60-GByte-Festplatte von Hitachi und ein Grafikchip vom Typ S3 Unichrome mit bis zu 64 MByte Shared Memory. Der 4-Zellen-Lithium-Ionen-Akku des 2,5 x 27 x 24 cm kompakten und 2 kg wiegenden Geräts soll bis zu drei Stunden durchhalten.

Zu den Anschlüssen des Averatec 1200 zählen ein WLAN-Modul nach Wireless-LAN-Standard 802.11g, einmal 10/100-Mbps-Ethernet, dreimal USB 2.0, ein internes V92-56K-Modem, ein VGA-Ausgang, ein Mikrofon-Eingang, ein Stereoton-Ausgang (Line Out) und ein PC-Card-Slot vom Typ 2. Auch ein Speicherkartenleser für Multimedia Card, SD Card und Memory Stick wurde - wie bei den E1200-Modellen - ins Gerät integriert, was die einzige Abweichung zur Ausstattung des regulären Averatec 3250 zu sein scheint.

Als Betriebssystem ist Windows XP Home inkl. Service Pack 2 vorinstalliert, zur weiteren Software-Ausstattung zählen Cyberlinks DVD Solution (Cyberlink Power DVD, B's recorder, Media@show) und Norton Anti-Virus 2004.

Stellenmarkt
  1. IT-Spezialist / Cloud Platform Engineer (Microsoft Fokus) (m/w/d)
    INNEO Solutions GmbH, Ellwangen (Jagst) bei Aalen, Stuttgart
  2. Help Desk Techniker*in (m/w/d)
    Scheidt & Bachmann Parking Solutions Germany GmbH, Mönchengladbach
Detailsuche

Das Averatec 1200 ist ab 13. Dezember 2004 für 899,- in begrenzter Stückzahl über Norma zu beziehen - das Averatec 3250 kostet ebenso wie das E1200 mit Celeron M330 mit 1,4 GHz im Handel rund 100,- Euro mehr. Den 2-Jahre-Abhol- und Zurückbring-Service listet Norma eigenartigerweise nur bei einem zweiten, zeitgleich angebotenen, normal großen Notebook.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Averatec-Subnotebook günstig bei Norma 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Terry 30. Dez 2004

Manche web sites bieten sogar Notebooks beispielsweise SOny VAIO K23 oder Sony VAIO K35...

MrFakensen 07. Dez 2004

Hi, also ich besitze seit 2 Monaten ein Averatec e1200 1.5 Celeron M. Ich bin hoch...

Prof.X 07. Dez 2004

jap, du hast 1 Jahr Herstellergarantie von Apple

Petr 06. Dez 2004

Averatec steht fuer schlechte Qualitaet, laut, schwache Akku-Laufzeit etc. Die "neuen...

Petr 06. Dez 2004

Berichte mal morgen, und vergiss nicht, die Firewall einzuschalten und die vielen Updates...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Offene Befehlssatzarchitektur: SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern
    Offene Befehlssatzarchitektur
    SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern

    Die Performance des noch namenlosen RISC-V-Kerns soll 50 Prozent über der des Vorgängers liegen, zudem gibt es die Option für 16-Core-Cluster.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /