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Symantecs Zwangsaktivierung auch für deutsche Produkte

Alle 2005er-Versionen aus der Norton-Reihe mit Produktaktivierung. Den Anfang machte im August 2003 Norton AntiVirus 2004: Damit führte Symantec erstmals eine Zwangsaktivierung für eines seiner Produkte ein. Diese galt zunächst nur für den US-Markt, wird aber mit den 2005er-Versionen der Norton-Reihe auch in Deutschland eingeführt, wie Symantec gegenüber Golem.de erklärte. Damit erhalten die wichtigsten Endkundenprodukte aus dem Symantec-Sortiment fortan eine Produktaktivierung.
/ Ingo Pakalski
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Die kommende Produktaktivierung in den 2005er-Versionen der Norton-Titel soll garantieren, dass keine Raubkopien der betreffenden Software mehr eingesetzt werden können. Erst nach der Eingabe eines auf der CD-Hülle befindlichen Aktivierungscodes lässt sich die Software dann uneingeschränkt nutzen. Die Produktaktivierung wird voraussichtlich sowohl per Internet als auch per Telefon möglich sein, zumindest bietet Symantec dies in den USA.

Ohne Aktivierung verweigert die Software nach Ablauf einer bestimmten Frist nach der Installation ihren Dienst und kann erst nach Eingabe des passenden Aktivierungscodes verwendet werden. Mit Hilfe der Aktivierung will man den Einsatz von Raubkopien erschweren, indem eine Software-Installation nach der Aktivierung mit dem entsprechenden Rechner verknüpft ist und nicht auf anderen Systemen eingesetzt werden kann. Was für Daten Symantec dazu abfragt, ist derzeit nicht bekannt.


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