Abo
  • Services:

Aldi-PC mit abgespecktem Pentium 4 und Radeon 9800 XL

Celeron-D-Medion-PC und LCDs am 21. bzw. 22. Juli 2004 bei Aldi

Am 21. Juli 2004 findet sich beim Lebensmittel-Discounter Aldi Nord wieder ein neuer Desktop-PC, den es einen Tag später auch bei Aldi Süd geben wird. Das auch für Multimedia und Spiele geeignete Medion-System "MD8030 (XL)" beherbergt einen Celeron D 335, eine Radeon-9800-XL-Grafikkarte, eine 160 GByte Festplatte und einen Multiformat-DVD-Brenner von Pioneer.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Celeron D 335 ist mit 2,8 GHz getaktet und damit das bisher schnellste Celeron-D-Modell. Sein in 90 nm gefertigter Prozessorkern verfügt über 256 KByte Level-2-Cache und einen 533-MHz-Systembus (4 Pipelines á 133 MHz ). Der Celeron D ist im Prinzip ein abgespeckter Pentium 4 Prescott mit gevierteltem Level-2-Cache, hat damit aber immer noch doppelt so viel Level-2-Cache wie die Vorgänger-Celerons (128 KByte), die gerade in Multimedia-Anwendungen und Spielen nicht überzeugten.

Inhalt:
  1. Aldi-PC mit abgespecktem Pentium 4 und Radeon 9800 XL
  2. Aldi-PC mit abgespecktem Pentium 4 und Radeon 9800 XL

Die verbaute Radeon-9800-XL-Grafikkarte mit 2 Monitorausgängen, Video-In und TV-Out greift über ein 256 Bit-Speicherinterface auf 128 MByte Grafikspeicher zu. Sie dürfte wieder in der Leistung zwischen einer Radeon 9800 Nicht-Pro und einer Pro liegen. Grafikkarte und Prozessor stecken - wie die 512 MByte Dual-Channel-DDR400-Speicher (2x 256 MByte) auf einem Mainboard unbekannten Typs.

Der eingangs erwähnte Pioneer-DVD-Brenner versteht sich auf DVD+R/RW (4x/2,4x), DVD-R/RW (4x/2x) und CD-R/RW (16x/10x). Zusätzlich gibt es noch ein normales 16x-DVD-ROM-Laufwerk. Bei der 160-GByte-Festplatte handelt es sich um ein Laufwerk von Seagate, das eine Ultra-ATA-100-Schnittstelle und 7.200 Umdrehungen/Minute aufweist.

Aldi-PC mit abgespecktem Pentium 4 und Radeon 9800 XL 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

lu3bbie 05. Okt 2005

Habe den MD8030 (XL) und wollte ma fragen was für einen kühler ich brache da meiner 1. zu...

BlueLightning 23. Jul 2004

Hat jemand den 19" TFT Bildschirm gekauft? Wenn ja, wie isser? Zufrieden? Schlieren...

mf666 21. Jul 2004

HAHAHA, du Pflaume! Plattenplatz kann man nie genug haben! Ich überlege grade, ob ich...

mf666 21. Jul 2004

c

Sternenkind 19. Jul 2004

160 sind zu wenig... Ich bin Musiker und mische auch, macht bei 16 Schlagzeug, 9...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk
  2. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  3. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /