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Anti-Virus

Stuxnet: Fünf Ziele und 12.000 Infektionen

Das US-Softwareunternehmen Symantec hat weitere Details über Stuxnet bekanntgegeben: Danach zielte die Schadsoftware auf fünf Internetadressen und infizierte darüber 12.000 Systeme. Teile des Quellcodes sind inzwischen im Internet aufgetaucht.
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Schadsoftware: Gute und böse Onlinevirenscanner

Im Netz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, eine Datei per Onlinevirenscanner auf Schadsoftware zu überprüfen. Einige Autoren von Schadsoftware nutzen dies jedoch aus. Das Inter Storm Center warnt auch vor Virenscannern, die mit Schadsoftware zusammenarbeiten.
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Bootkits: Stoned-Quellcode frei verfügbar

Die Quellen des Boot-Virus Stoned stehen ab sofort frei zur Verfügung. Der Virus befällt den Bootsektor einer Festplatte und ermöglicht den Zugriff auf 32-Bit-Windows-Systeme ab Version 2000 - auch unter Windows 7.
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Wurm: 40 Stunden gegen Stuxnet

27C3 Vier der fünf Sicherheitslücken, die der Stuxnet-Wurm ausnutzte, waren für Microsoft eine Überraschung - Zeroday-Exploits. Dennoch gelang es den Mitarbeitern des Konzerns recht schnell, eine zur Verfügung gestellte Probe auseinanderzunehmen.
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Logo von AVG

AVG: Virenscanner-Update macht Windows 7 unbrauchbar

AVG hat defekte Signaturdateien für den hauseigenen Virenscanner verteilt. Auf 64-Bit-Systemen von Windows 7 konnte das zu einer Neustartschleife führen, so dass der Computer nicht mehr hochfuhr. Das Virensignatur-Update wird nicht mehr verteilt und es gibt eine Reparaturanleitung.
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Clamwin: Virenscanner macht Windows-System unbrauchbar

Der freie Windows-Virenscanner Clamwin hat aufgrund eines Fehlers wichtige Systemdateien für eine Windows-Installation in die Quarantäne verschoben. Dadurch sind solche Systeme nicht mehr funktionstüchtig. Die Clamwin-Macher haben zwar schnell reagiert und ein Reparaturprogramm geschrieben, aber dabei traten neue Schwierigkeiten auf.
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Kernel: Linux 2.6.36 veröffentlicht

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in der Version 2.6.36 veröffentlicht. Er enthält einige neue Funktionen, verbesserte Hardwareunterstützung und kann mit einer neuen Prozessorarchitektur umgehen.
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Symantec Ubiquity: Die Weisheit der Masse gegen Malware

Symantec stellt mit Ubiquity eine neue Generation von Sicherheitstechnik vor, um Malware besser zu bekämpfen. Ergänzend zu etablierten Mechanismen zur Malware-Erkennung versieht Ubiquity jede Datei mit einem Sicherheitsrating, das auf dem Kontext basiert, in dem die Datei von Symantecs Nutzern verwendet wird.
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Ralph Langner

Ralph Langner im Interview: Stuxnet kam von russischem Zulieferer

Der Wurm, der die Maschinensteuerungen von iranischen Atominstallationen befallen hat, kam von einem Zulieferer für die Anlagen aus Russland. Diese Überzeugung vertritt der deutsche Security-Experte Ralph Langner, der den Wurm seit Wochen analysiert. Er ist auch der Meinung, dass Stuxnet Millionen gekostet haben muss.
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Stuxnet-Wurm: Iranische Atomanlage infiziert

Der Stuxnet-Wurm hat die Rechner des iranischen Atomkraftwerks Buschehr infiziert. Das Hauptsystem der Atomanlage soll von dem Angriff nicht betroffen sein. Insgesamt seien 30.000 Computer der iranischen Regierung von Stuxnet befallen.
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Intel: Mit McAfee gegen Zero-Day-Exploits

IDF Intel hat für viel Geld den Antivirenspezialisten McAfee übernommen. Konkrete Pläne, wie McAfee integriert werden soll, hat Intel noch nicht veröffentlicht, aber der Chiphersteller will sich künftig kräftig bei der Abwehr von Schadsoftware einmischen.
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"Here you have": Neuer Wurm verbreitet sich schnell per E-Mail

Die Antivirenhersteller warnen vor einem Wurm, der sich auf ganz klassische Weise verbreitet: Er verschickt sich unter anderem per Outlook. Damit es so weit kommen kann, muss der Anwender aber erst von Hand einen Link öffnen. Danach versucht der Schadcode aber unter anderem, Virenscanner zu deaktivieren.
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Eva Chen, Trendmicro

Trend Micro: Übernahme des Antivirenherstellers möglich

Trend Micro erhält viele Übernahmeangebote. Das sagte die Chefin des Antivirenherstellers einer taiwanischen Zeitung. Die japanische Firma koste aber mehr als McAfee, das Intel unlängst für 7,7 Milliarden US-Dollar gekauft hatte. Konkrete Angebote gebe es aber nicht, dementiert derweil ein Firmensprecher.
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Windows-Sicherheitslücke: BSI warnt, Microsoft fixt

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor der gefährlichen Sicherheitslücke in Windows in Verbindung mit Verknüpfungen. Die bereits ausgenutzte Lücke erfordert Workarounds, die Microsoft als einfach zu bedienendes Fix it anbietet.
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