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Trend Micro

Übernahme des Antivirenherstellers möglich

Trend Micro erhält viele Übernahmeangebote. Das sagte die Chefin des Antivirenherstellers einer taiwanischen Zeitung. Die japanische Firma koste aber mehr als McAfee, das Intel unlängst für 7,7 Milliarden US-Dollar gekauft hatte. Konkrete Angebote gebe es aber nicht, dementiert derweil ein Firmensprecher.

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Eva Chen, Trendmicro
Eva Chen, Trendmicro

Trend Micro hält eine Übernahme des Antivirenherstellers durch einen IT-Konzern für möglich. Das sagte Vorstandschefin Eva Chen laut einem Bericht der meist gut informierten Branchenzeitung Digitimes. Das japanische Unternehmen habe mehrere Übernahmeangebote erhalten, so Chen, die Trend Micro mitgegründet hat. Obwohl der Hersteller eine unabhängige Entwicklung bevorzugen würde, seien Chen und Aufsichtsratschef Steve Chang offen für attraktive Angebote, berichtet die Digitimes.

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Intel hatte im August 2010 für 7,7 Milliarden US-Dollar McAfee übernommen. Der Preis lag 60 Prozent über dem Börsenwert. Diese Übernahme zeige die Wichtigkeit der IT-Security-Branche, so Chen. Trend Micros Börsenwert sei höher als der McAfees und der Preis für eine mögliche Übernahme würde viel höher liegen, sagte die Managerin. Das Unternehmen habe über 300 Millionen US-Dollar für den Aufbau einer Cloud-Infrastruktur investiert. Im Juni 2010 wurde der Onlinespeicheranbieter Humyo von Trend Micro aufgekauft und viel Geld in die Werbung für Humyo investiert.

Trend Micro stellte 2009 das interne Ziel auf, in den nächsten drei Jahren den Umsatz von 1 Milliarde US-Dollar auf 2 Milliarden US-Dollar zu erhöhen, berichtet die Zeitung weiter. Doch im ersten Halbjahr 2010 sei kaum eine Umsatzsteigerung gelungen. Trend Micro werde weiterhin seine Sicherheitsprodukte mit Cloud-Computing verzahnen, sagte Chen der Zeitung. Trend Micro arbeitet bereits eng mit dem Virtualisierungsexperten VMware zusammen und will gemeinsam weitere Produkte herausbringen.

Trend Micro hat den Bericht in einer offiziellen Stellungnahme relativiert. "Wir können an dieser Stelle sagen, es gibt keine", sagte Firmensprecher Koichi Habara der Nachrichtenagentur Reuters und meint damit Übernahmeangebote. "Wir können auch nicht jede Spekulation kommentieren."



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Lonli 09. Sep 2010

Full Ack. Wir haben Trend Micro ebenfalls seit zwei Jahren. Deiner sehr zutreffenden...

irgendjemand 09. Sep 2010

Quelle? Das Marketing ist auch nicht schlecht. Denn beim lesen bleibt erstmal nur hängen...


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