Im Ryzen-Master-Tool werden CPU-Kerne mit Sternchen als die für Overclocking besten Cores markiert. Die für Boost-Threads favorisierten unter Windows 10 via CPPC2 unterscheiden sich davon.
Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist für Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.
Für rund 50 Euro bietet AMD den Athlon 3000G an: Käufer erhalten dafür zwei CPU-Kerne samt Grafikeinheit, denen Intel wenig entgegensetzen kann. Kritikpunkte für den Einsatz in einem günstigen Office- oder Multimedia-System gibt es keine, zumal der Chip übertaktbar ist.
Mit der Booster-Erweiterung auf 70 Petaflops wird der JUWELS-Supercomputer des Jülich Supercomputing Centre die höchste Rechenleistung in Europa erreichen. Das JSC kombiniert dazu AMDs Epyc 7002 alias Rome mit der nächsten Tesla-Grafikkarten-Generation von Nvidia.
Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Die Navi-Familie erhält Zuwachs: Apple verwendet mit der Radeon Pro 5500M den Vollausbau des Navi-14-Chips, mit der Radeon RX 5300M veröffentlicht AMD eine Mobile-Version mit 96-Bit-Interface.
Im November wird AMD gleich vier neue Prozessoren vorstellen: Den Anfang macht der Athlon 3000G als Dualcore, es folgen der 16-kernige Ryzen 9 3950X und zwei Threadripper-Modelle mit 24 Kernen und 32 Kernen.
Fast so viel Umsatz wie zu den besten Zeiten, erneut Gewinn und weniger Schulden: Das dritte Quartal 2019 war ein gutes für AMD, wenngleich das Server- und das Konsolengeschäft schlechter laufen als im Vorjahr.
Nur wenige Wochen nach Nvidia unterstützt nun auch der Grafikkartenhersteller AMD den Entwicklungsfonds der freien 3D-Grafiksuite Blender als Hauptsponsor. Das Ziel, insgesamt 20 Vollzeitentwickler zu bezahlen, hat Blender damit fast erreicht.
Der Microsoft Surface Laptop 3 ist in der neuen 15-Zoll-Version noch immer ein sehr gut verarbeitetes Notebook, diesmal sogar ohne Alcantara-Stoffbezug. Auch das geringe Gewicht und die sehr guten Eingabegeräte gefallen uns, die noch immer zu wenigen Anschlüsse eher weniger.
Hoher Takt und niedrige Latenz: Von Gskill kommt eine optimierte Version des Trident Z mit DDR4-4000 und CL15-16-16-18. Der Speicher eignet sich für schnelle CPUs wie den Core-i9-9900K oder den Ryzen 9 3900X.
Gestaffelter Launch: AMD plant offenbar, die Ryzen Threadripper v3 für Anfang November anzukündigen und Mitte des Monats zu veröffentlichen. Das 64-kernige Modell folgt aber wohl erst im Januar 2020.
Der Archer2 soll 2020 die höchste CPU-Leistung aller Supercomputer weltweit erreichen und es dank Beschleunigerkarten in die Top Ten schaffen. Im System stecken fast 12.000 Epyc-7002-Chips und Next-Gen-Radeons.
Der Surface Laptop 3 mit 15 Zoll und das Surface Pro X sind tolle neue Geräte der Surface-Familie: Dennoch bewirbt sie Microsoft mit übertriebenen Aussagen zu den AMD- und Qualcomm-Chips und teils gar falschen Informationen zu Windows 10 on ARM. Das hat Redmond nicht nötig.
Mit der Embedded Radeon E9560/E9390 aktualisiert AMD sein Portfolio für Arcade-Hallen, Digital Signage und bildgebende Verfahren in der Medizin: Beide Modelle sind schnellere PCIe-Karten statt verlötete Chips.
Mit dem zwölfkernigen Ryzen 9 3900 und dem sechskernigen Ryzen 5 3500X erweitert AMD das Matisse-Portfolio: Der Ryzen 9 ist mit 65 Watt sehr effizient, der Ryzen 5 ein günstiges Einsteiger-Angebot. Beide sind aber vorerst nicht regulär für deutsche Endkunden verfügbar.
Eine kurze Partnerschaft endet: Intels Kaby Lake G ist eine Entwicklung gewesen, die eine eigene CPU mit einer AMD-Grafikeinheit verbunden hat. Apple hatte allerdings offenbar kein Interesse.
Sie heißt tatsächlich Playstation 5, sie bietet Hardware-Raytracing und einen neuen Controller mit mehr haptischem Feedback: Sony hat neue Details zur Nachfolgekonsole der PS4 bekannt gegeben - und den ungefähren Erscheinungstermin.
Mit der Radeon RX 5500 will AMD im Preissegment um 200 Euro die Konkurrenz schlagen: Die Grafikkarte ist schneller als eine Geforce GTX 1650 und hat mehr Videospeicher als die Geforce GTX 1660 (Ti). Bis zur Verfügbarkeit des neuen Modells dauert es aber noch.
Lautloses System aus Deutschland: Der Incus A300 ist ein Mini-PC mit STX-Platine, die verbauten Ryzen- oder Athlon-Chips werden ohne Lüfter gekühlt. Cirrus7 bietet den Rechner mit sehr viel Speicher und Storage an.
Die nächste Ausbaustufe der Zen-CPU-Architektur erhält einige Änderungen: Ein einzelner Chip scheint nicht mehr aus zwei Blöcken aufgebaut zu sein, sondern nur aus einem. Das optimiert die internen Latenzen.
Seit Wochen arbeitet Microsoft daran, das 19H2-Update für Windows 10 fertigzustellen. Es integriert einen überarbeiteten Scheduler, damit bei Prozessoren deren schnellste CPU-Kerne priorisiert werden.
Update Die dritte Generation des Surface Laptop hat USB-C und ein größeres Touchpad. Außerdem gibt es das Gerät jetzt auch als 15-Zoll-Variante und optional mit eigens entwickeltem AMD-Ryzen-Prozessor.
Für Unternehmen gedacht: Die Ryzen Pro 3000(G) entsprechen weitestgehend den regulären Ryzen 3000(G), sie unterstützen aber eine Fernwartung und weisen eine längere Verfügbarkeit auf.
Im Oktober 2019 soll Microsoft den Surface Laptop als 15-Zöller vorstellen. Das Notebook wird AMD-Hardware nutzen, offenbar sogar mit bis zu acht Kernen. Allerdings gibt es derzeit keinen Mobile-Ryzen-Octacore.
AMD verschiebt den Start des Ryzen 9 3950X von September 2019 auf November, dann sollen auch die Threadripper v3 erhältlich sein. Man wolle erst die Verfügbarkeit der kleineren Ryzen-Modelle sicherstellen.
Mit dem Epyc 7H12 gibt es eine 64-kernige Server-CPU speziell für wassergekühlte Nodes in Supercomputern. Zudem soll AMD mit dem Ryzen 5 3500X künftig einen Hexacore mit sechs Threads verkaufen.
Bisher war der adaptive Schärfefilter für Spieler den aktuellen Navi-Karten, sprich Radeon RX 5700 (XT), vorbehalten. Nun bekommen auch die Radeon RX 590/580/570 sowie die Radeon RX 480/470 eine Unterstützung für Image Sharpening. Einschränkungen gibt es bei den Grafikschnittstellen.
Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
AMD hat seinen Partnern die Agesa 1003abba zur Verfügung gestellt: Die überarbeitet das Boost-Verhalten der Ryzen 3000, so dass die Prozessoren bei Last minimal flotter takten. Im Leerlauf wiederum sollen sie sparsamer werden, da sehr leichte Hintergrundlast ignoriert wird.
Ifa 2019 Das Lenovo Ideapad S540 wirft erstmal eine Frage auf: Wo ist das Touchpad? Auch andere Spezifikationen sind ungewöhnlich: Ein 16:10-Panel und eine AMD-Ryzen-CPU machen uns neugierig. Wir probieren das 13-Zoll-Notebook aus.
AMD bewarb die Bulldozer-Plattform bei ihrem Erscheinen 2011 mit acht Kernen. Dies führte zu einem Gerichtsverfahren. Die Anklage lautete: Bulldozer sei kein Octacore gewesen. Für 12 Millionen US-Dollar einigte sich das Unternehmen nach langer Zeit mit den Verfahrensbeteiligten.
Auch Asus bietet mittlerweile einige AMD-Notebooks an. Ein Beispiel ist das Zenbook Flip 14, welches einen Ryzen 5 oder Ryzen 7 verwendet. Dazu kommen ein um 360 Grad drehbares Touchpanel und ein Nummernblock im Touchpad. Der Startpreis: 750 Euro.
Patches für den Linux-Kernel sollen verhindern, dass Anwendungen die fehlerhaften Zufallszahlengeneratoren von älteren AMD-CPUs verwenden. Dafür soll die Unterstützung schlicht versteckt werden.
Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Aus Linux-Patches geht hervor, wie AMDs Renoir aufgebaut ist: Der Chip basiert auf Zen-2-CPU-Kernen und einer Vega- statt einer Navi-Grafikeinheit. Der Video Core Next ist neu, die Fertigung noch unbekannt.
Die Radeon RX 600 basieren anteilig auf den Polaris-Chips von 2016, die Technik der langsameren Modelle stammt gar von 2013. Die Grafikkarten stecken in fertigen Systemen und sollen suggerieren, neu zu sein.
Asrock, Asus, Biostar, Gigabyte, MSI: Die Hersteller haben für Mainboards mit B350-, B450-, X370- und X470-Chips neue Firmware für die Ryzen 3000 freigegeben. Die basiert teils auf der Agesa 1003abb, welche den RDRAND-Bug behebt und Destiny 2 wieder starten lässt.
Doppelt so viele Cores, PCIe-Gen4- statt Gen3-Lanes, schnellere Speicherkanäle: Mit den Epyc 7002 alias Rome hat AMD extrem starke Server-CPUs vorgestellt. Die Chips passen zudem in bisherige Sockel und kosten bei doppelter Leistung nur halb so viel wie Intels Xeon Platinum 8200.
Vier Zen-CPU-Kerne plus integrierte Vega-Grafikeinheit: Der Ryzen 5 3400G und der Ryzen 3 3200G sind zwar im Prinzip nur höher getaktete Chips, in ihrem Segment aber weiterhin konkurrenzlos. Das schnellere Modell hat jedoch trotz verlötetem Extra für Übertakter ein Preisproblem.
Innerhalb der nächsten grob zwei Jahre plant Samsung, erste Produkte fertigzustellen, welche die zugekaufte RDNA-Technik von AMD nutzen. Angedacht sind offenbar Exynos-Chips mit Radeon-Grafikeinheit.
Im zweiten Quartal 2019 gingen die Zahlen für AMD ein wenig nach unten, primär durch weniger verkaufte Grafikkarten nach dem Abschwung des Mining-Hypes. In den nächsten Monaten sollen dann aber die Ryzen 3000, die Radeon RX 5000 und die Epyc 7002 für höheren Umsatz sorgen.
Die Agesa 1003abb bildet die Basis für kommende Firmware-Updates für Ryzen-3000-Mainboards: Sie behebt einen Fehler im Zufallszahlengenerator der CPUs und zugleich einen, der PCIe Gen2 statt PCI Gen4 aktiviert.
Mit dem Ryzen 5 3600X und dem Ryzen 5 3600 verkauft AMD zwei Sechskern-CPUs für gut 200 Euro: Beide stehen den Ryzen 7 in Spielen kaum nach und sind gerade in Anwendungen klar schneller als die Intel-Konkurrenz.
Wer bisher auf einem Ryzen 3000 versucht hat, Destiny 2 zu spielen, der sah genau nichts. Eine von AMD bereitgestellte Betaversion des Chipsatztreibers lässt den Shooter nun wieder starten, ändert aber nichts am fehlerhaften Zufallszahlengenerator der CPUs.
Mit dem Envy 13 x360 hat HP ein spannendes Convertible mit Ryzen-Chip im Angebot: Das Gerät ist flott, gut verarbeitet, hat viele Anschlüsse und für AMD-Verhältnisse passt die Akkulaufzeit. Das 700-Nits-Display und die Kühlung geben uns aber unerwartete Rätsel auf.
AMDs Zen-2-CPUs unterstützen offiziell DDR4-3200, können aber auch mit deutlich höher getaktetem Speicher umgehen. Ein umfangreicher Test zeigt, dass DDR4-3733 mit relativ straffen Latenzen derzeit das Optimum für die Ryzen 3000 darstellt, weil so auch die interne Fabric-Geschwindigkeit steigt.
Erste Mainboard-Hersteller testen ein Bios-Update, das den Fehler mit den Zufallszahlen auf Ryzen 3000 CPUs behebt. Wir konnten den Bugfix mit einer Vorabversion auf einem Asus-Board verifizieren.