Alienware Aurora: Dell stattet seinen Gaming-Desktop mit AMD-Hardware aus

Radeon und Ryzen statt Intel und Nvidia: Diese Option bietet Dell mit dem Aurora Ryzen Edition. Das System kann dabei maximal mit dem schnellen Ryzen 9 3950X laufen. Trotz AMD-Edition sind aber auch Nvidia-GPUs auswählbar.

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Dells Aurora-PC hat ein neues Design.
Dells Aurora-PC hat ein neues Design. (Bild: Dell)

Neben einem neuen Design für seine Midi-Tower hat Dell den Alienware Aurora als Ryzen-Edition herausgebracht. Der Gaming-Desktop soll mit AMD-Prozessor und -Grafikkarte ausgeliefert werden. Gerade letzteres ist angesichts der Nvidia-Konkurrenz eine ungewöhnliche Entscheidung. Dessen ist sich der Hersteller wohl bewusst und bietet den Aurora weiterhin mit Nvidia-GPUs an. Möglich sind Optionen von der Geforce GTX 1650 bis hin zur Geforce RTX 2080 Ti. AMDs Auswahl besteht aus Radeon RX 5700, 5700 XT und der Radeon VII mit HBM2-Videospeicher.

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Maximal konfigurierbar ist der Ryzen 9 3950X mit 16 Kernen. Dadurch sollte sich das System auch für das Spielen und Streamen zugleich eignen. Die Startkonfiguration nutzt den sechskernigen Ryzen 5 3500. Auch der beliebte Ryzen 5 3600 ist auswählbar. Auf das MicroATX-Mainboard passen maximal 64 GByte RAM von Kingston HyperX. Als Massenspeicher sind maximal 2 TByte große HDDs und 2-TByte-NVMe-SSDs konfigurierbar. Auch eine Kombination beider Laufwerkstypen ist möglich.

Genug Anschlüsse

Das Gehäuse hat laut Dell Platz für maximal fünf Laufwerke, eine Wasserkühlung und zwei Grafikkarten mit einem maximalen kombinierten Leistungsbudget von 600 Watt über ein 850-Watt-Netzteil. Die Größe des Chassis beträgt 481 x 431 x 222 mm. An der Rückseite sind acht USB-A-Buchsen (fünf 2.0, drei USB 3.2 Gen1), ein USB-Typ-C-Port (3.2 Gen2), ein Gigabit-Ethernet-Port, fünf Klinkenanschlüsse für 5.1-Soundsysteme und ein Spdif-Port für optisches Audio zu finden. Am Frontpanel können Anwender auf drei zusätzliche USB-A-Ports (3.2 Gen1) und einen USB-C-Anschluss (3.2 Gen1) zugreifen.

Der Aurora Ryzen Edition wird ab 1.200 US-Dollar kosten. Das System soll mit dem Start der CES 2020 bestellt werden können. Für Europa ist von einem Verkaufsstart im ersten Halbjahr 2020 die Rede.

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