• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: Surface Laptop 3 hat USB-C und setzt auf AMD

Die dritte Generation des Surface Laptop hat USB-C und ein größeres Touchpad. Außerdem gibt es das Gerät jetzt auch als 15-Zoll-Variante und optional mit eigens entwickeltem AMD-Ryzen-Prozessor.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Surface Laptop 3 hat ein optionales 15-Zoll-Panel.
Der Surface Laptop 3 hat ein optionales 15-Zoll-Panel. (Bild: Microsoft)

Microsoft hat auf seinem Surface-Event in New York die neue Version seines Surface Laptop vorgestellt. Im Gegensatz zum wenig veränderten Vorgängermodell haben sich beim Surface Laptop 3 einige Dinge geändert. So wird es neben der 13,5-Zoll-Variante auch ein größeres 15-Zoll-Gerät geben. Das Bildverhältnis bleibt bei 3:2. Es ist erstmals möglich, auch eine Version mit eigens gebautem AMD-Ryzen-Surface-Edition-Prozessor zu kaufen. Dieser soll auf 15 Watt Leistungsbudget eingestellt sein. Infos dazu behält Microsoft erst einmal für sich, bezeichnet den Chip aber als "schnellsten Prozessor in seiner Klasse".

Stellenmarkt
  1. GKV-Spitzenverband, Berlin
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Einen großen Kritikpunkt des Vorgängers will Microsoft beheben: Der Surface Laptop 3 hat einen zusätzlichen USB-Typ-C-Anschluss und streicht dafür Mini-Displayport. Der proprietäre Surface-Magnetverbinder, der etwa auch mit einigen Docks kompatibel ist, bleibt weiterhin bestehen. Das gilt auch für den bereits vorher vorhandenen USB-A-Port. Das 13-Zoll-Modell kann wieder mit dem typischen Alcantara-Textil überzogen werden. Erstmals gibt es den Laptop aber auch als komplett in Aluminium gehaltene Variante ohne Stoffbezug. Generell behält Microsoft das Chassis und Designkonzept bei. Das Gehäuse ist wieder magnesiumbeschichtet. Allerdings sind die Displayränder etwas dünner geworden, was das gesamte System kompakter macht.

Microsoft gibt an, dass sich die verbaute NVMe-SSD austauschen lassen soll. Neben optionalen AMD-CPUs aktualisiert der Hersteller zudem die Intel-Plattform auf die zehnte Generation Ice Lake. Generell soll sich das Gerät einfacher aufschrauben und einzelne Komponenten austauschen lassen. Die Tasten haben einen Schaltweg von 1,3 mm. Außerdem wurde das Trackpad um etwa 20 Prozent vergrößert.

Der Einstiegspreis zum Vorgänger ist in etwa gleich geblieben: Die kleinere Version kostet ab 1.150 Euro, während das neue 15-Zoll-Modell ab 1.350 Euro zu haben ist. Das Produkt kann ab dem 22. Oktober 2019 im Microsoft Store oder bei Fachhändlern bestellt werden.

Nachtrag vom 4. Oktober 2019, 9:08 Uhr

Microsoft hat bereits einige technische Details zum Surface Book 3 bekanntgegeben, die in einem Datenblatt (PDF) vermerkt sind. Das 13,5-Zoll-Modell hat ein Display mit 2.256 x 1.504 Pixeln Auflösung. Das 15-Zoll-Gerät hat eine etwas Auflösung von 2.496 x 1.664 Pixeln. Nur das große Notebook verwendet den - jetzt näher genannten - AMD Ryzen 5 3580U oder den AMD Ryzen 7 3780U - jeweils mit integrierter Vega-9 oder Vega-11-GPU. Das 13,5-Zoll-Modell verwendet den Core i5-1035G7 oder den Core i7-1065G7. Dazu kommen 8 bis 16 GByte Arbeitsspeicher und eine NMVe-SSD mit 127, 256, 512 oder 1.024 GByte Speicher.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 25,99€
  2. 39,99€ (Release 4. Dezember)
  3. Call of Duty: Black Ops Cold War (PC) für 53,99€ (Release 13.11.)
  4. Luigi: 104€, Mario: 104€ (Release 16.10.)

Merowinger1 12. Okt 2019

Mag sein das es der beste Laptop am Markt ist, aber mir wäre ein Surface Book 3 mit noch...

on(Golem.de) 04. Okt 2019

Hallo, ihr habt definitiv recht, ich habe das entsprechend geändert. Ich bin auf jeden...

Iomega 03. Okt 2019

Die frage ist doch bei allem wie realistisch ist so ein Angriff. Ist ja nicht so dass...

floxiii 03. Okt 2019

... ist gut - der Vorgänger ließ sich überhaupt nicht aufschrauben.

Merowinger1 02. Okt 2019

Dann sicherlich beim nächsten Mal.


Folgen Sie uns
       


Thinkpad Trackpoint Keyboard 2 im Test: Tolle kompakte Tastatur für Thinkpad-Fans
Thinkpad Trackpoint Keyboard 2 im Test
Tolle kompakte Tastatur für Thinkpad-Fans

Lenovos externe Thinkpad-Tastatur bietet alle Vorteile der Tastatur eines Thinkpad-Notebooks. Sie arbeitet drahtlos und mit Akkutechnik.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Thinkpad X1 Fold Das faltbare Thinkpad kommt im Oktober
  2. Thinkpad X1 Nano Lenovo macht das Carbon winzig
  3. Thinkpad E14 Gen2 (AMD) im Test Gelungener Ryzen-Laptop für 700 Euro

Tutorial: Was ein On Screen Display alles kann
Tutorial
Was ein On Screen Display alles kann

Werkzeugkasten Viele PC-Spieler schwören auf ein OSD. Denn damit lassen sich Limits erkennen, die Bildqualität verbessern und Ruckler verringern.
Von Marc Sauter


    Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
    Corsair K60 RGB Pro im Test
    Teuer trotz Viola

    Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
    2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
    3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

      •  /