Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.

Ein Test von veröffentlicht am
Radeon RX 5500 (OEM) im Test
Radeon RX 5500 (OEM) im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wer im Preissegment von 150 bis 250 Euro eine AMD-Grafikkarte kaufen möchte, bekommt seit über drei Jahren im Prinzip das gleiche Modell vorgesetzt: Seit Frühsommer 2016 bietet AMD den Polaris-10/20-Chip als Radeon RX 480, als Radeon RX 580 und als Radeon RX 590 an. Durch den mit jedem dieser Refreshs gestiegenen GPU-Takt wurden die Karten zwar etwas schneller, die Leistungsaufnahme hat jedoch längst die 200 Watt überschritten.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Dr. Mike Eissele: "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"
Dr. Mike Eissele: Dr. Mike Eissele: "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"

Chefs von Devs Teamviewer-CTO Dr. Mike Eissele gibt einen tiefen Einblick, wie man sich auf eine Arbeitswelt ohne Bildschirme vorbereitet.
Ein Interview von Daniel Ziegener


Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
Monitoring von Container-Landschaften: Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles

Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierten Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
Von Valentin Höbel


Gegen Agile Unlust: Macht es wie Bruce Lee
Gegen Agile Unlust: Gegen Agile Unlust: Macht es wie Bruce Lee

Unser Autor macht seit vielen Jahren agile Projekte und kennt "agile Unlust". Er weiß, warum sie entsteht, und auch, wie man gegen sie ankommen kann.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    •  /