Zbox Nano CA621: Zotacs Mini-PC nutzt passiv gekühlten Ryzen
Zotac zeigt auf der Elektronikmesse CES 2020 mehrere Zboxen, so nennt der Hersteller seine hauseigenen Mini-PCs. Zu den interessantesten Modellen(öffnet im neuen Fenster) gehören die aktiv belüftete Zbox MA621 und die passive gekühlte Zbox CA621, die beide auf einem Ryzen-Chip von AMD basieren, zudem gibt es Versionen mit Intels Ice Lake . Im Highend-Segment bietet Zotac wiederum neue Systeme an, die acht CPU-Kerne sowie eine Geforce RTX (Super) aufweisen und mit bis zu 64 GByte DDR4 bestückt werden können.
In der Zbox MA621 und der Zbox CA621 setzt Zotac auf den Ryzen 3 3200U mit 15 Watt, einen zweikernigen Prozessor mit vier Threads und Vega-3-Grafikeinheit. Die Mini-PCs haben zwei SO-DIMM-Slots für DDR4-Speicher, einen M.2-2242-Steckplatz für eine Sata-SSD und einen 2,5-Zoll-Schacht für eine weitere HDD/SSD. Hinzu kommen Bluetooth 4.2, ac-WLAN, doppeltes Gigabit-Ethernet, ein SD-Kartenleser, drei USB-Buchsen, zwei HDMI 2.0 und ein Displayport. An der Front befinden sich zwei Audioklinken und noch ein USB-Anschluss.
Das schwarze Magnus EN92080V basiert auf einem achtkernigen Intel Core i9 mit 45 Watt sowie bis zu 32 GByte DDR4 und einer Geforce RTX 2080, das weiße Inspire Studio nutzt einen Octacore mit 65 Watt mit bis zu 64 GByte DDR4 und wird mit einer Desktop-Grafikkarte aus der Geforce-RTX-Super-Reihe von Zotac ausgerüstet. Weil das System sich an kreativ schaffende Nutzer richtet, wird es mit Windows 10 Pro statt Home ausgeliefert.
Für das Edge-Segment bereitet Zotac die Zbox MI643 mit Core i5 und 0,64 Litern Volumen vor. Mit 700 Millilitern fällt die Zbox CI341 ein bisschen größer aus, sie ist aber flacher und der vierkernige Celeron N4100 darin wird passiv gekühlt.
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