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Amazon

Amazon stellt auch selbst Moderatoren vor die Kamera. (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon Live: Amazon bringt eigenen Homeshoppingkanal

Um ihre Produkte besser zu verkaufen, können sich Amazon-Verkäufer auf der Streaming-Plattform Live präsentieren. Das erinnert nicht nur durch die extrovertierte Moderation an QVC und Co. Das Unternehmen nimmt außerdem zusätzliches Geld ein, um Partner noch besser sichtbar zu machen.
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Amazons Echo Link Amp ist weiterhin nicht verfügbar. (Bild: Amazon) (Amazon)

Neue Echo-Geräte: Eine Menge Enttäuschungen

Amazon will mit Wucht den eigenen digitalen Assistenten Alexa in immer mehr Bereiche bringen - und nimmt dafür teils unfertige Produkte in Kauf. Dabei gäbe es für das Unternehmen wichtigere Aufgaben.
/ 46 Kommentare / Eine Analyse von Ingo Pakalski
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Das Europaparlament wird im Mai neu gewählt. (Bild: Vincent Kessler/Reuters) (Vincent Kessler/Reuters)

Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht's immer

Lobbyeinfluss, Endlosdebatten und Blockaden: Die EU hat in den vergangenen Jahren in der Netzpolitik nur wenige gute Ergebnisse erzielt. Nach der Europawahl im Mai gibt es noch viele Herausforderungen für einen digitalen Binnenmarkt.
/ 12 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis
Bislang spielen die meisten Gamer lieber mit lokal ausgeführten Programmen. (Bild: Daniel Leal-Olivas/AFP/Getty Images) (Daniel Leal-Olivas/AFP/Getty Images)

Games: Amazon und Verizon testen Spielestreaming

Microsoft, Google, Sony und noch viele andere Unternehmen bieten Spielestreaming oder arbeiten daran, das Interesse der Kunden ist bislang begrenzt. Trotzdem liebäugeln offenbar auch Amazon und Verizon mit dem Geschäft - wohl auch in der Hoffnung, dass 5G den Durchbruch bringt.
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Wasser in Flaschen und andere Produkte sind für Amazon nicht profitabel. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

CRAP: Amazon will unprofitable Waren aus dem Angebot nehmen

Online gekaufte Dinge wie Wasser in Flaschen oder Snacks sind vom Versand her teuer, bringen aber wenig Profit - deshalb soll Amazon sie nicht mehr in seinem eigenen Onlineshop anbieten wollen. Drittanbieter können die Waren mit dem fiesen Akronym CRAP aber weiterhin auf Amazon verkaufen.
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