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Alles außer Corona

Schüler malen auf einem Whiteboard. (Bild: Anne-Christine Poujoulat/AFP/Getty Images) (Anne-Christine Poujoulat/AFP/Getty Images)

Digitale Bildung: Bitte nicht runterspülen!

Der Bund will fünf Milliarden Euro in die Modernisierung der digitalen Infrastruktur an Schulen investieren. Kritiker finden, dieses Geld wäre in der Sanierung von maroden Schulen oder in Leseförderung besser angelegt. Doch es wäre fatal, die Summe nicht in digitale Bildung zu investieren.
90 Kommentare / Ein IMHO von Sebastian Wochnik
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Der Google Assistant, hier als Chat-Partner in Googles Messenger Allo (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Marshmallow: Google Assistant läuft unter Android 6.0

Offiziell läuft der Google Assistant nur auf Pixel-Smartphones, mittlerweile ist er mit etwas Bastelei auch auf anderen Android-Geräten verfügbar. Dank eines Xposed-Moduls kann der Sprachassistent jetzt sogar auf Geräten mit Android 6.0 genutzt werden - unter bestimmten Bedingungen.
Die Zentrale von Materna (Bild: Mat Do 2013) (Mat Do 2013)

IT-Dienstleister: Streit bei Materna

Beim IT- und Kommunikationsdienstleister Materna gibt es interne Kommunikationsprobleme - Geschäftsführung und Mitarbeiter stritten monatelang um einen Betriebsrat und Prämienzahlungen. Viele von ihnen sollen bereits gekündigt haben.
68 Kommentare / Von Hauke Gierow
Evernote: Fehler in der Mac-Version (Bild: Evernote/Foto: Andreas Donath) (Evernote/Foto: Andreas Donath)

Mac-Version: Evernote verliert Daten

Der Notizzetteldienst Evernote hat Kundendaten verloren. Betroffen sind ausschließlich Mac-Nutzer. Der Cloud-basierte Dienst speichert Bilder, Texte und andere Daten online und erlaubt den Abruf geräteübergreifend.
USB-C-Einsteckmodul für IFE-Systeme in Flugzeugen (Bild: IFPL) (IFPL)

IFPL: USB Typ C kommt in Flugzeugsitze

USB-C-Buchsen wird es wohl bald auch in Flugzeugen geben. Zumindest ist IFPL für den Einsatz von USB Typ C vorbereitet. Die Buchsenkomponenten vertragen zudem weit mehr Einsteckvorgänge als vom USB Implementers Forum vorgesehen ist.
Das Spektrum des sichtbaren Lichts ist unlizenziert und frei nutzbar. (Bild: Viferico) (Viferico)

Li-Fi statt Wi-Fi: Dem Internet geht ein Licht auf

Technologie der Zukunft oder pulsierender Unsinn: Mit Li-Fi, der Datenübertragung über sichtbares Licht, sollen Datenraten von bis zu 40 Gbit/s erreicht werden. Stabilitätsprobleme machen einen sinnvollen Praxiseinsatz bislang aber unmöglich. Eine Lösung könnten Solarzellen sein.
72 Kommentare / Eine Analyse von Tobias Rduch