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Smartwatch: Asus' dünne Zenwatch 3 erscheint noch im Oktober

Die neue Smartwatch von Asus soll noch diesen Monat ausgeliefert werden. Zunächst gibt es nur die teurere Zenwatch 3 mit Lederarmband. Die günstigere Ausführung mit Silikonarmband soll folgen. Wann der als Zubehör angekündigte Akkupack erscheint, ist nicht bekannt.

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Zenwatch 3 von Asus kommt diesen Monat auf den Markt.
Zenwatch 3 von Asus kommt diesen Monat auf den Markt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Asus bringt diesen Monat die Smartwatch Zenwatch 3 in Deutschland auf den Markt. Die auf der Ifa vorgestellte Armbanduhr läuft mit Android Wear, hat ein rundes Ziffernblatt und wird in zwei Varianten angeboten. Direkt bei Asus können zunächst nur die Modelle mit dunklem Lederarmband für 250 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung soll Anfang kommender Woche erfolgen.

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Asus verspricht, dass in Kürze auch die Modelle mit Silikonarmband erscheinen, die es für 230 Euro geben soll. Ob diese Varianten noch in diesem Monat erscheinen, ist nicht bekannt. Für die Zenwatch mit andersfarbigen Lederarmbändern gibt es ebenfalls noch keinen Termin für die Markteinführung.

  • Für die Zenwatch 3 soll ein Zusatzakku erhältlich sein, der während des Tragens an der Rückseite der Uhr befestigt werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus' neue Smartwatch, die Zenwatch 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neue Zenwatch ist die erste runde Smartwatch von Asus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit um die 10 mm Dicke ist sie verhältnismäßig dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen Pulsfrequenzmesser hat die Zenwatch 3 nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei der drei Bedienknöpfe sind vom Nutzer konfigurierbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die neue Zenwatch ist die erste runde Smartwatch von Asus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Das neue Zenwatch-Modell ist mit 11 mm auffällig dünn und leicht, bleibt aber aufgrund des 1,39-Zoll-Displays noch immer sehr groß. Durch die dünne Bauweise hinterlässt die Uhr aber einen weniger klobigen Eindruck als andere Smartwatches. Dafür hat die Smartwatch weder einen GPS-Empfänger noch einen Pulsfrequenzmesser, um das Gehäuse dünn zu bekommen.

Bedient wird die Smartwatch über Wischgesten und mit Hilfe von drei Knöpfen am rechten Rand. Der mittlere ist der Home-Button, wie ihn Google bei Verwendung von Android Wear fordert. Die beiden darüber- und darunterliegenden Knöpfe kann der Nutzer selbst mit Funktionen belegen - etwa mit favorisierten Apps, die dadurch schnell erreichbar sind.

Akkupack als Zubehör

Im Inneren arbeitet Qualcomms Wearable-Prozessor Snapdragon 2100, der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß. Der interne Flashspeicher hat eine Größe von 4 GByte. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 340 mAh und soll für eine Laufzeit von bis zu zwei Tagen ausreichen. Mit einem speziellen Standby-Betrieb namens Ambient soll sich die Akkulaufzeit nochmals um einen Tag verlängern lassen.

Als Zubehör will Asus einen speziellen Akkupack anbieten, zu dem allerdings weiterhin kein Preis und Erscheinungsdatum genannt wurde. Der Akkupack soll sich unter die Uhr klemmen lassen. Das macht die Uhr zwar deutlich dicker, sie kann aber weiter genutzt werden. Zur Kapazität des Akkupacks macht Asus weiterhin keine Angaben, es wird eine Verlängerung der Akkulaufzeit um 40 Prozent versprochen. Ein leerer Smartwatch-Akku soll bei Bedarf in 15 Minuten bis zu 60 Prozent aufgeladen sein.

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Psy2063 14. Okt 2016

wie genau soll diese Uhr denn ohne Pulsmesser ein "Fitnesstamagotchi" sein?

AlexanderSchäfer 14. Okt 2016

Diese ganzen besonderen Bandanstöße sind doch völlig unnötig. Warum halten dir sich nicht...

%username% 14. Okt 2016

zu B) insbesondere dann nicht, wenn die waschmaschine in einem asbestgeschützten raum...


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