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Der Startbildschirm von Android TV (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Smart TV: Google bringt ungewollte Inhalte auf Android TV

Besitzer teurer Sony-Fernseher oder Streaming-Boxen dürften sich in den kommenden Wochen über eine neue Leiste in ihrem Homescreen wundern: Google testet gesponsorte Inhalte für Android TV. Aktuell lässt sich die möglicherweise ungewünschte neue Zeile mit einem Trick wieder verstecken.
Artwork von Borderlands 2 (Bild: Gearbox) (Gearbox)

Gearbox: 4K-Pack für Linux/Mac-Borderlands folgt

Update Es gibt mehrere Gründe, noch einmal die bisherigen Borderlands-Teile zu installieren: Der dritte Ableger erscheint im Herbst 2019 und die Vorgänger sind grafisch verbessert worden. Genau genommen aber nicht alle Versionen, denn vorerst profitieren nur Windows/Konsolen-Nutzer.
Elektroauto BMW i3 mit Akkupack (Symbolbild): keine Ambitionen auf eigene Zellfertigung (Bild: BMW) (BMW)

Golem Plus Artikel
Batterieherstellung:
Kampf um die Zelle

Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
117 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Kunde
Google hat eine zweite Entwicklerversion von Android Q veröffentlicht. (Bild: Google) (Google)

Google: Neue Android-Q-Beta bringt App-Blasen

Google hat die zweite Entwicklerversion von Android Q veröffentlicht. Neben neuen Datenschutzoptionen und einem Emulator für faltbare Displays führt Google die Unterstützung für App-Blasen ein: Damit können Apps als kleine Kreise am Display-Rand abgelegt und aufgerufen werden.
Die Stühle in Googles Ethik-Rat bleiben wohl teils leer. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Ethik: Googles KI-Rat ist schon wieder kurz vor dem Zerfall

Ein angekündigtes Mitglied von Googles KI-Rat ist bereits nicht mehr dabei. Außerdem laufen gegen weitere Experten Petitionen zum Ausschluss aus dem Team. Google-Mitarbeiter halten die Ethik einiger der Forscher für falsch. Der Fokus liege auf Machtnähe statt der Nähe zur Gleichbehandlung von Geschlechtern.
Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner (Bild: Lucas Jackson/Reuters) (Lucas Jackson/Reuters)

Leistungsschutzrecht: Das Lügen geht weiter

Selbst nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform gehen die "Lügen für das Leistungsschutzrecht" weiter. Auf dieser Basis darf die Regierung nicht final den Plänen zum Leistungsschutzrecht zustimmen.
247 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis