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Kaizala: Microsoft macht Whatsapp-Alternative weltweit verfügbar

Die Applikation Kaizala wurde ursprünglich für asiatische Märkte entwickelt, kommt aber jetzt in 40 Sprachen auch in andere Regionen der Welt. Microsoft integriert die Software in Office 365, eine Verbindung mit Teams soll später erfolgen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kaizala ist eine mobile App.
Kaizala ist eine mobile App. (Bild: Microsoft)

Die ursprünglich für den asiatischen und insbesondere den indischen Markt entwickelte App Kaizala wird von Microsoft in Zukunft weltweit angeboten. Die Messenger-Software ähnelt anderen Programmen wie Whatsapp oder Signal und ist in Office 365 enthalten. Dazu hat Microsoft die App laut eigenen Aussagen in 40 Sprachen für mehr als 180 Märkte entwickelt. Im Gegensatz zur Konkurrenz konzentriert sich Kaizala eher auf die Kommunikation mit Kollegen, externen Auftraggebern oder Geschäftspartnern statt auf die Unterhaltung mit Freunden und Familie.

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In der App können Nutzer Kontakte in Nutzergruppen aufteilen, etwa Kollegen oder Ansprechpartner. Personen melden sich dazu mit ihrer Telefonnummer für das System an und werden in ein offenes Kaizala-Verzeichnis eingetragen, auf das alle anderen Nutzer Zugriff haben. Die kostenpflichtige Pro-Version ermöglich das Erstellen von nach außen hin geschlossenen Organisationsgruppen und das Integrieren von Analysetools, mit denen Nutzer Statistiken auswerten können. Über eine API können Entwickler Kaizala in ihre proprietären Applikationen einbauen. Außerdem ist die Software in Office-365-Programmen integriert.

Viele Funktionen geplant

In Zukunft will Microsoft Kaizala auch für die Kollaborationssoftware Teams einbinden, die ein Konkurrenzprodukt zu Slack ist. "Wir nehmen an, dass die Integration in Phasen in den nächsten 12 bis 18 Monaten geschehen wird", schreibt Microsoft. Im späteren Quartalsverlauf will das Unternehmen weitere Details dazu bekannt geben.

Weitere Änderungen beinhalten eine Rechts-nach-Links-Leserichtung, wie sie im Arabischen und Hebräischen üblich ist, und die Einführung der Kaizala-Adminrolle, die Richtlinien in Organisationen verwalten kann. Auch eine browserbasierte Version ist geplant. Diese könnte beispielsweise für Linux- und MacOS-Nutzer hilfreich sein.

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TheUnichi 25. Apr 2019

Oh, also weil man jetzt statt einem normalen Wort wie "User" oder "Customer" einfach...

pre3 11. Apr 2019

https://www.techbook.de/apps/deshalb-sollten-sie-whatsapp-nicht-nutzen Mal so zur...

pre3 11. Apr 2019

Gut, dass hier alle so gut Bescheid wissen! Der Mensch stammt eben doch vom Affen ab...

Monkeydriven 07. Apr 2019

Zielgruppe: 1 Person. Microsoft hatte schon Tools gelauncht mit kleinerem Adressatenkreis.

wo.ist.der... 07. Apr 2019

Als ob sich die Leute einen Messenger von denen installieren würden... Entweder man kennt...


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