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Bluetooth-Hörstöpsel: Powerbeats Pro machen Airpods Konkurrenz

Apples Marke Beats hat Bluetooth-Hörstöpsel angekündigt, die ab Mai für 250 Euro auf den Markt kommen sollen. Sie bieten viele Vorteile der Airpods - und sind in manchen Punkten überlegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Beats Powerbeats Pro
Beats Powerbeats Pro (Bild: Apple)

Apple hat neben den Airpods 2 nun noch teurere Bluetooth-Hörstöpsel im Angebot: Die Powerbeats Pro sind die ersten komplett kabellosen Hörstöpsel von Beats.

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Die Bluetooth-Hörstöpsel bieten eine Halterung fürs Ohr, damit sie beim Sport oder anderen schnellen Bewegungen nicht herausfallen. Die Geräte verfügen über einen H1-Chip von Apple zum schnellen Verbinden per Bluetooth und unterstützen die Funktion Hey Siri, mit der bei Verbindung mit einem iPhone oder iPad der Sprachassistent Apples aufgerufen werden kann.

Die Powerbeats Pro sollen bauartbedingt eine Abdichtung zur Geräuschdämpfung bieten und sind gegen das Eindringen von Schweiß geschützt. Apple zufolge laufen die Geräte mit einer Akkuladung bis zu neun Stunden durch. Die Ladehülle soll für 24 Stunden Betrieb ausreichen, wobei der Nutzer alle 9 Stunden eine Pause zum Aufladen machen muss.

  • Beats Powerbeats Pro (Bild: Beats)
  • Beats Powerbeats Pro (Bild: Beats)
  • Beats Powerbeats Pro (Bild: Beats)
  • Beats Powerbeats Pro (Bild: Beats)
Beats Powerbeats Pro (Bild: Beats)

Mit dem Knopf an den Beats können die Lautstärke eingestellt und die Wiedergabe gesteuert werden. Die Bedienelemente befinden sich an beiden Hörstöpseln, was Rechts- und Linkshändern zu Gute kommt. Außerdem erkennen die Stöpsel, ob diese sich im Ohr befinden oder nicht. Bei Herausnahme aus dem Ohr sollen die Stöpsel die Musik pausieren und diese fortsetzen, wenn sie sich wieder im Ohr befinden.

Beats sind durch ihr Mikro auch als Freisprechanlage nutzbar. Die Taste an der Vorderseite mit dem B-Logo ermöglicht das Ablehnen eingehender Anrufe.

Die Powerbeats werden in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Braun angeboten und kosten 250 Euro. Ab Mai 2019 sollen sie auf den Markt kommen.



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ad (Golem.de) 07. Apr 2019

ist doch richtig, aber sie machen sich hausintern Konkurrenz.

voxycon 05. Apr 2019

Nein, Golem schreibt ja dazu wenn Artikel gesponsort sind. Ich habe selber AirPods und...

daserdnuss 04. Apr 2019

Der "coole" Name und die damalige Werbung für die Geräte + Hohe Preise (Weil teuer ist...

keböb 04. Apr 2019

Also entweder sind eure Züge viel lauter als unsere oder wir haben in der Schweiz...


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