• IT-Karriere:
  • Services:

Google: Neue Android-Q-Beta bringt App-Blasen

Google hat die zweite Entwicklerversion von Android Q veröffentlicht. Neben neuen Datenschutzoptionen und einem Emulator für faltbare Displays führt Google die Unterstützung für App-Blasen ein: Damit können Apps als kleine Kreise am Display-Rand abgelegt und aufgerufen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Google hat eine zweite Entwicklerversion von Android Q veröffentlicht.
Google hat eine zweite Entwicklerversion von Android Q veröffentlicht. (Bild: Google)

Kurz nach der Veröffentlichung der ersten Entwicklerversion von Android Q hat Google eine zweite Version veröffentlicht. Wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitteilt, steht die neue Version ab sofort inklusive eines neuen SDK zum Download bereit.

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Freital bei Dresden
  2. KION Group AG, Frankfurt am Main

Eine interessante Neuerung sind die sogenannten Bubbles. Diese funktionieren wie die Chat-Bubbles des Facebook Messengers, unterstützen aber nicht nur Konversationen einer einzigen App. Stattdessen können Programmierer ihre Anwendungen als kleine Kreise am Bildschirmrand auslagern, die der Nutzer daher schnell aufrufen kann.

Wie die Chatfenster des Facebook Messengers öffnen sich die Apps nach dem Tippen auf die Blase in einem Fenster über der aktuell verwendeten Anwendung. Multitasking wird dadurch stark erleichtert, was besonders bei unterschiedlichen Messenger-Apps hilfreich sein dürfte.

Abgetrennte Speicher-Sandbox mit Scoped Storage

Ebenfalls neu ist die Unterstützung von Scoped Storage. Damit können Apps eine eigene Sandbox ohne die Notwendigkeit von Berechtigungen verwenden. Diese Sandbox ist allerdings vom restlichen System getrennt; will die Anwendung auf geteilten Speicher zugreifen, beispielsweise die Bildergalerie, benötigt sie weiterhin eine entsprechende Berechtigung.

Mit der zweiten Beta von Android Q können Entwickler Apps für Smartphones mit faltbarem Display programmieren. Derartige Geräte, wie etwa das Galaxy Fold oder das Mate X, stellen aufgrund der Variabilität der Anzeige eine besondere Herausforderung für App-Programmierer dar. Zu den weiteren neuen Funktionen gehört die Möglichkeit, die Mikrofone des Android-Gerätes bei der Aufnahme auszurichten.

Die zweite Beta ist wie die erste für alle Pixel-Smartphones und den Android Emulator verfügbar. Interessenten müssen ihr Gerät für das Betaprogramm registrieren, danach können sie die Version über die Update-Funktion aufspielen. Wer bereits die erste Android-Q-Beta installiert hat, kann sich die neue einfach drahtlos über die Update-Funktion installieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 38,00€ (bei ubi.com)
  2. 319,00€ (Bestpreis)
  3. 31,49€
  4. (u. a. Die Siedler History Collection 19,99€, Anno 1800 Gold Edition für 38,00€, Tom Clancy's...

dummzeuch 05. Apr 2019

... sind geklaut von LinkBubble. Ob der Entwickler (Chris M. Lacy) dafür irgendwas...

reporteric 04. Apr 2019

Ah, stimmt gar nicht. Auch zum Fremdlesen in Collections müssen die Apps fragen. https...


Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Sicherheitslücken: Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet
Sicherheitslücken
Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet

Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Von Moritz Tremmel

  1. Ölindustrie Der große Haken an Microsofts Klimaplänen
  2. Datenleck Microsoft-Datenbank mit 250 Millionen Support-Fällen im Netz
  3. Office 365 Microsoft testet Werbebanner in Wordpad für Windows 10

Indiegames-Rundschau: Abenteuer zwischen Horror und Humor
Indiegames-Rundschau
Abenteuer zwischen Horror und Humor

Außerdische reagieren im Strategiespiel Phoenix Point gezielt auf unsere Taktiken, GTFO lässt uns schleichen und das dezent an Portal erinnernde Superliminal schmunzeln: Golem.de stellt die besten aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Der letzte Kampf des alten Cops
  2. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  3. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln

    •  /