• IT-Karriere:
  • Services:

QC Games: Von Bioware inspiriertes Onlinespiel Breach wird eingestellt

Bioware hatte in Form von Shadow Realms die nicht veröffentlichte Vorlage geliefert, nun trifft es auch Breach: Das Entwicklerstudio QC Games stellt sein Fantasy-Koop-Online-Actionspiel ein.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Breach
Artwork von Breach (Bild: QC Games)

Das US-Entwicklerstudio QC Games hat in seinem Blog bekanntgegeben, sein Actionspiel Breach einzustellen und die Firma zu schließen. Wie lange die Server von Breach noch laufen, steht derzeit offenbar noch nicht fest. Die Betreiber schreiben, dass nach einer kurzen Unterbrechung am 4. April 2019 keine Ingame-Käufe mehr möglich sein werden, aber ohne diese Option soll die Community wohl noch eine Zeit lang weiterspielen können.

Stellenmarkt
  1. Commerz Direktservice GmbH, Duisburg
  2. Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch

Einen Grund für das Aus von Breach und QC Games nennen die Entwickler nicht. Beide haben eine lange Vorgeschichte, die eng mit Bioware und Electronic Arts verbunden ist. Das Konzept von Breach basiert auf einem Titel namens Shadow Realms, den Bioware mit großem Aufwand auf der Gamescom 2014 vorgestellt hatte. In dem Titel sollten bis zu vier Spieler gemeinsam gegen einen fünften Spieler antreten, der ein besonders starkes Monster namens Schattenlord steuert.

Die Entwicklung von Shadow Realms war zwar schon sehr weit fortgeschritten, trotzdem gab Bioware im Februar 2015 - also nur wenige Monate nach der Ankündigung - die Einstellung des Projekts bekannt. Konkrete Gründe wurden nicht genannt, als großer Verlust wurde das Aus in der Community aber nicht empfunden.

Trotzdem haben sich dann ehemalige Entwickler von Bioware und Electronic Arts dann mit QC Games selbstständig gemacht und mit Breach ein ähnliches Konzept wie Shadow Realms umgesetzt. Das Programm befand sich seit Januar 2019 im kostenpflichtigen Early Access auf Steam, später sollte es dann aber Free-to-Play sein.

Die Nutzerbewertungen waren bis zur Bekanntgabe der Einstellung relativ positiv. Zuletzt gab es allerdings Kritik, dass die Entwickler in das Programm die Tracking-Software Iesnare - die von der Community schlicht als Spyware wahrgenommen wurde - eingebaut haben. Ob das zum Aus für Breach geführt oder beitragen hat, ist nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 594€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)

SirFartALot 05. Apr 2019

Also ich find das Konzept an sich schon ur langweilig. Aber jedem das Seine.


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 3070 - Test

Die Grafikkarte liegt etwa gleichauf mit der Geforce RTX 2080 Ti.

Geforce RTX 3070 - Test Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Yakuza und Dirt 5 angespielt: Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke
    Yakuza und Dirt 5 angespielt
    Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke

    Abenteuer im Rotlichtviertel von Yakuza und Motorsport in Dirt 5: Golem.de konnte zwei Starttitel der Xbox Series X ausprobieren.
    Von Peter Steinlechner

    1. Next-Gen GUI der PS5 mit höherer Auflösung als Xbox Series X/S
    2. Xbox Series X Zwei Wochen mit Next-Gen auf dem Schreibtisch
    3. Next-Gen PS5 und neue Xbox wollen Spieleklassiker aufhübschen

    Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
    Pinephone im Test
    Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

    Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
    Ein Test von Sebastian Grüner

    1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
    2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
    3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

      •  /