Softwareprobleme gefährdeten die Durchführung der Abgeordnetenhauswahl in der deutschen Hauptstadt akut - sagt die Landeswahlleiterin. Der Hersteller der Software widerspricht, schuld seien die 74 verschiedenen IT-Dienststellen Berlins.
Der Streit zwischen Max Schrems und Facebook hat schon zur Abschaffung des Safe-Harbor-Abkommens geführt, jetzt wird die US-Regierung offenbar nervös. Sie möchte nun in dem Verfahren mitreden - und Missverständnisse aufklären.
Mit Ubuntus Snappy sowie Flatpak, dem vormaligen XDG-App, soll das Verteilen von Software unter Linux fundamental vereinfacht werden. Das KDE-Team arbeitet an einer Umsetzung beider Techniken für seine Anwendungen.
Überraschend hat Microsoft das Karrierenetzwerk LinkedIn für einen sehr erheblichen Preis gekauft. Damit wandelt sich das Softwareunternehmen weitgehend.
Neue Regelungen der EU und der USA könnten die Nutzung freier Router-Firmware wie OpenWRT stark einschränken, fürchten Kritiker. Die Virtualisierung der Funktechnik und des Betriebssystems könnte dieses Problem aber lösen.
Zwei umstrittene Unternehmen tun sich zusammen: Der Sicherheitsanbieter Symantec kauft Bluecoat. Zusammen will man Sicherheitslösungen für mobile Geräte und die Cloud entwickeln.
Ein neues Buch weckt nicht nur nostalgische Erinnerungen an tolle Atari-Spiele, sondern auch an missglückte. Und will zeigen, wie der Nintendo von den Problemen auf dem US-Markt profitierte.
Für offene Hotspots bietet die Telekom eine Wi-Fi-Plattform, die zusammen mit Lancom entwickelt wurde. Sie soll Städten und Kommunen angeboten werden und auf Rathäusern oder in Flüchtlingsunterkünften stehen.
Vom Update auf Android Wear 2.0 werden einige Smartwatch-Modelle ausgeschlossen. Damit wird es langfristig auch bei den Uhren die Probleme eines fragmentierten Ökosystems geben.
Einfach Home-Automation-Komponenten zusammenklicken, statt sie mühselig selbst zu integrieren, das geht mit dem Webservice IFTTT (If This Then That). Es darf aber trotzdem noch selbst Hand angelegt werden.
Darf ein Roboter einen Menschen nach eigenem Gutdünken verletzen? Ein US-Robotiker hat einen Roboter gebaut, der selbst entscheidet, ob er einem Menschen in den Finger sticht. Die Aktion soll eine Diskussion über Roboter anregen.
Weiterhin messen Golem.de-Leserinnen und -Leser fleißig ihre Bürotemperaturen. Und ständig kommen neue dazu. Die Zahl der Orte hat sich fast verdoppelt. Und wir sind überrascht, wo unsere Leserinnen und Leser überall arbeiten.
Cyanogen OS 13.1 bringt zahlreiche Funktionen von Drittherstellern, die dank der neuen Mods direkt im Betriebssystem verankert sind. Besonders macht sich damit die Partnerschaft mit Microsoft bemerkbar - Cortana, Skype und Hyperlapse sind jetzt Bestandteil des Systems.
Let's Encrypt will Verbindungen im Internet besser absichern und so die privaten Daten der Nutzer besser schützen. Doch jetzt hat das Projekt durch eine Panne selbst zahlreiche Mailadressen preisgegeben.
Mehr als nur PCI-Express: Das von SSDs bekannte NVMe-Protokoll kann als NVMe Over Fabrics weitere Interconnects zur Datenübertragung nutzen - etwa Ethernet, Fibre Channel oder Infiniband. Gedacht ist die schnelle Verknüpfung vor allem für große Datacenter.
E3 2016 Ein Titanfall 2 mit Kampagne, ein Trainer mit Kontoauszügen: Auf Pressekonferenzen haben Electronic Arts und Bethesda neue Spiele gezeigt - und für Gesprächsstoff gesorgt. Im Tagesrückblick diskutieren wir die besten und blödesten Momente der Veranstaltungen.
Erste Samsung-Smartphones mit biegsamem Display dürften bald erscheinen. Seit rund zehn Jahren arbeite Samsung an der Technik. Eine entscheidende Herausforderung sei gewesen, ein biegsames Display zu einem angemessenen Preis zu fertigen.
Bei SSDs im M.2-Format war Samsungs 950 Pro bisher konkurrenzlos. Toshiba OCZs neue RD400 soll das ändern. Sie ist in manchen Belangen ein bisschen schlechter - in zwei Details aber besser.
Mercedes hat zwar zahlreiche Hybridfahrzeuge im Programm und auch einige Elektroautos, aber diese basieren auf bereits existierenden Modellplattformen. Das soll sich ändern. Zur Paris Motor Show im Oktober soll angeblich ein elektrisch angetriebenes SUV vorgestellt werden.
NVMe-Protokoll, 3D-Xpoint-Speicher und PCIe-Anbindung: Intel plant Optane-SSDs und -Systembeschleuniger für das laufende Jahr. Vorher erscheinen noch Flash-Drives mit 3D-TLC-Speicher.
E3 2016 Es wird sehr schnell: Quake Champions soll Bildraten von bis zu 120 fps bieten - und Arenakämpfe. Außerdem hat Bethesda eine grafisch deutlich schönere Konsolenversion von Skyrim vorgestellt, spannende Szenen aus Dishonored 2 gezeigt und Prey angekündigt.
Diesmal will Uber alles richtig machen in Berlin. Das Unternehmen wagt einen Neustart, wobei das neue Angebot UberX ein reiner Chauffeurdienst ist, dessen Fahrer einen Personenbeförderungsschein haben und deren Autos entsprechend versichert sind. Vermittelte Fahrgemeinschaften sollen folgen.
E3 2016 Videobilder aus kommenden Star-Wars-Spielen, ein schlecht informierter Fußball-Startrainer und neues von Battlefront 1 und Titanfall 2 standen im Mittelpunkt der Pressekonferenz von EA. Auch von Mass Effect Andromeda gab es beindruckende Szenen zu sehen.
Noch ist Amazon Prime Music ein vergleichsweise kleiner Musikstreaming-Dienst, doch das soll sich einem Bericht nach ändern. Als eigenständiges Abonnement könnte ein neues, hochwertigeres Angebot entstehen. Schlüsselelement soll der vernetzte Lautsprecher Amazon Echo sein.
Die früher stark umstrittenen Körperscanner werden an immer mehr deutschen Flughäfen eingesetzt. Selbst der in (un)absehbarer Zeit schließende Berliner Flughafen Tegel wird noch mit solchen Geräten ausgestattet.
Im Gerichtsstreit über den Datenschutz bei vernetzten Fernsehern haben Verbraucherschützer nur einen Teilsieg errungen. Dem südkoreanischen Hersteller Samsung kam die internationale Firmenstruktur zugute.
Qualcomm-Chips nur für ausgewählte Regionen, vor allem aber Intel-Modems: Apple habe sich endgültig dafür entschieden, das nächste iPhone mit LTE-Funktechnik von Intel auszustatten, so ein Bericht.
Nach Razzien und Festnahmen beim Dresdner Dating-Portal Lovoo gibt es neue Details. Das Unternehmen selbst will mit den Ermittlern "vollumfänglich" kooperieren.
Große Smartphones und Tablets lange zu halten, kann unangenehm werden. Mit dem Tablet Gecko hat ein deutsches Unternehmen eine Lösung vorgestellt, die durch ihre Simplizität besticht und das Gerät an die Hand fesselt.
Eigene Welten erschaffen oder andere besuchen: Valves neue Destinations Workshop Tools für Head-mounted Displays entführen auf den Mars oder in eine englische Kirche.
Mobilfunknetz-Authentifizierung fehlerhaft: Wegen Störungen bei der Deutschen Telekom hatten am Samstagvormittag ihre Kunden keinen Zugang zum Internet. Mittlerweile ist das Problem behoben.
Nachdem einige defekte Radaufhängungen bei Tesla-Autos aufgetreten sind, führen ein Blogger und der Elektroautohersteller eine Schlammschlacht. Ein böser Vorwurf lautet, Tesla habe kostenlose Reparaturen durchgeführt, um die Fahrer zum Schweigen zu verpflichten. Die Behörden wollen prüfen.
Golem-Wochenrückblick Kabelnetzbetreiber debattierten über Glasfaser und Kupfer, Lenovo zerstückelte ein Smartphone, der Verfassungsschutz-Chef beschuldigte Edward Snowden - und die Vorwürfe gegen Jacob Appelbaum wurden lauter. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Wer seine Kommunikation schützen will oder an besonders schützenswerten Projekten arbeitet, setzt oft auf Tails. In der neuen Version sollen Mails sicherer abgeholt werden, der neue Torbrowser kommt ohne SHA1-Unterstützung.
IMHO Zugegeben, die Headline ist ein bisschen übertrieben: Für Sonys kommende Playstation, Codename Neo, dürften einige Entwickler sich zwar für 4K-Ultra-HD als Render-Auflösung entscheiden. Die allermeisten aber eben für 1080p und mehr Details.
Als Startup lässt sich Knuedge nicht bezeichnen, der Hermosa-Prozessor hingegen ist brandneu: Er besteht aus sehr vielen DSPs, die gemeinsam als ein Chip rechnen. Noch spannender ist das Fabric, was Massen an Hermosa für Deep Learning verknüpfen soll.
Die High-End-PS4 kommt: Sony hat die Existenz einer neuen Spielekonsole unumwunden zugegeben. Obendrein verrieten die Japaner, wann sie die unter dem Codename Neo entwickelte Playstation nicht ankündigen werden und welcher Preis zu erwarten ist.
Die Trennung ist vollzogen: HP hat mit HPE nichts mehr zu tun, wie sich deutlich auf der HPE Discover gezeigt hat. Es wirkt nicht so, als ob HPE bei seinen Kunden Interesse für HP-Hardware wecken möchte.
Eine Hochwasserkatastrophe wie in Simbach am Inn lässt auch das Telekom-Festnetz nicht stehen. Es wurde regelrecht weggespült, Kabelverzweiger waren unter Wasser, nicht zugänglich oder gänzlich verschwunden. Die Telekom beschreibt die Folgen des Unglücks.
Auf Facebook können Nutzer jetzt auch 360-Grad-Fotos hochladen und anschauen. Nach dem Upload soll das Rundumpanorama automatisch erkannt und in einem entsprechenden Betrachtungsmodus angezeigt werden - noch klappt das aber nicht bei jedem Bild.
In dem Programm Secure Open Source (SOS) stellt Mozilla zunächst 500.000 US-Dollar bereit, um die Sicherheit von Open-Source-Software zu verbessern. Anders als bei der Linux Foundation soll das Geld explizit für Audits und einen sauberen Umgang mit Sicherheitslücken genutzt werden.
Wir haben mit Lenovos erstem modularen Smartphone Moto Z herumgeklickt, geschoben und angedockt. Die Module funktionieren erstaunlich gut. So manche Kombination verdient aber das Wort fett.
Eine Station auf dem Meeresgrund: Das chinesische Wissenschaftsministerium will den Meeresboden besiedeln. Die Tauchstation soll aber nicht nur der Wissenschaft dienen.
Primacom setzt bei der Versorgung von 2.500 Haushalten mit IT-Kabelnetz in einer Kreisstadt auf bestehende Glasfaser. Auf den letzten Metern wird Koaxialkabel genutzt. Doch die Kunden kriegen nur 200 MBit/s.
Mehr Leistung und längere Akkulaufzeit: Getac hat das Fully-Ruggedized-Notebook namens B300 mit Skylake-basierten Prozessoren aktualisiert. Zu den weiteren wortwörtlichen Highlights zählt ein Bildschirm mit einer Helligkeit von bis zu 1.400 cd/qm.
In zwei Wochen stimmt Großbritannien über den Austritt aus der Europäischen Union ab. Die deutsche IT-Branche rechnet bei einem Brexit mit Nachteilen für das digitale Europa.
Mit Nearby will Google Android-Nutzern in den passenden Situationen und Orten Apps vorschlagen, die nützlich für sie sein könnten. Das Konzept funktioniert mit Beacons, die per Bluetooth- Geräten in der Umgebung den Hinweis auf die jeweilige App schicken.
Lenovo hat zwei Smartphone-Konzepte vorgestellt, die ein biegsames Amoled-Display aufweisen. Das eine Modell ist eine Mischung aus Smartphone und Tablet, das andere lässt sich um das Handgelenk wickeln.