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Echo-Lautsprecher: Amazon Prime Music soll eigenständiges Abo werden

Noch ist Amazon Prime Music ein vergleichsweise kleiner Musikstreaming-Dienst, doch das soll sich einem Bericht nach ändern. Als eigenständiges Abonnement könnte ein neues, hochwertigeres Angebot entstehen. Schlüsselelement soll der vernetzte Lautsprecher Amazon Echo sein.

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Vernetzter Lautsprecher Echo soll Musikstreaming attraktiver machen.
Vernetzter Lautsprecher Echo soll Musikstreaming attraktiver machen. (Bild: Amazon)

Ein neues Musikstreaming-Angebot will Amazon gegen Ende des Sommers oder im Herbst dieses Jahres starten, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Sie beruft sich dabei auf zwei Insider. Es soll als eigenständiges Abo vermarktet werden. Amazon Prime enthält zwar schon ein Musikangebot, doch das ist mit etwa einer Million Titeln recht klein - Spotify und Apple Music haben jeweils mehr als 30 Millionen Songs in ihrem Katalog, wie die New York Times im April 2016 recherchierte. Amazon Prime Music startete in Deutschland im November 2015.

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Das neue Amazon Prime Music soll wie Spotify Premium und Apple Music im Monat etwa 10 US-Dollar kosten. Es soll unabhängig von dem hierzulande 50 Euro teurem Amazon Prime bestellbar sein. Amazon bietet bereits Prime Video für 7,99 Euro pro Monat als separates Produkt an.

Ein einfaches Me-Too-Produkt dürfte es allerdings schwer haben, sich auf dem Markt zu behaupten, wenn es nicht preiswerter ist als die Konkurrenz oder einen Mehrwert bietet. Dem Reuters-Bericht zufolge will Amazon seine Echo-Hardware mit dem Dienst bündeln. Damit können die Nutzer per Sprachbefehl schon jetzt Musik abspielen lassen.

Die Echo-Hardware enthält die Sprachsteuerung Alexa. Das Gerät beinhaltet mehrere Lautsprecher und Mikrofone, Bluetooth und WLAN. Genau wie die preiswerteren Modelle Tap und Dot, gibt es die Echo-Geräte bisher nicht in Deutschland.

Angeblich soll der neue Dienst bereits Ende Sommer oder Anfang Herbst 2016 starten.

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robinx999 14. Jun 2016

Klar gibt es immer Transportkosten, aber die hat jedes Amazon, gibt ja auch genug...


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