Nach der Macromedia-Übernahme gehört auch die Web-Publishing-Lösung Contribute zum Produktsortiment von Adobe. Mit der Version 4 kommt die Software nun erstmals in einer neuen Ausführung von Adobe in den Handel. Hierbei hat Adobe die Software um aktuelle Verbreitungswege via Internet ergänzt, so dass Contribute 4 nun auch Blog-Funktionen kennt.
Seit Ende August 2006 bietet Adobe ein Update für Photoshop CS2 an, das aber zunächst nur für die Windows-Plattform zu haben war. Nun steht Photoshop 9.0.2 auch für MacOS X zum Download bereit und korrigiert zum Teil ähnliche Fehler wie die Windows-Ausführung.
Mit der Beta 4 der RAW-Bildbearbeitung Lightroom vereinheitlicht sich die Software, so dass die Windows- und Mac-Variante nun die gleichen Funktionen bieten. Außerdem gab Adobe bekannt, dass die Software in die Photoshop-Reihe einsortiert wird und fortan den Titel Photoshop Lightroom trägt. Das Programm konzentriert sich auf die Verarbeitung von RAW-Bilddaten und bietet dazu passende Funktionen.
Mit der Version 3.5 des Rohdaten-Importmoduls Camera RAW bringt Adobe für sein Bildbearbeitungsprogramm Photoshop CS2 sowie für das abgespeckte Photoshop Elements Version 3 bis 5 ein um neue Kameramodelle erweitertes Update heraus. Unterstützung erfahren dabei neue Kameramodelle von Kodak, Nikon, Panasonic und Sony.
Adobe hat die neue Version der Acrobat-Reihe vorgestellt und will damit vor allem das gemeinsame Arbeiten an PDF-Dokumenten vereinfachen. Dazu wurde der Webdienst Acrobat Connect ins Leben gerufen, worüber die Arbeit an Dateien koordiniert werden kann. Der kostenpflichtige Dienst wird in der Anfangsphase kostenlos bereitstehen.
Über ein gefährliches Sicherheitsleck im Flash-Player von Adobe können Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, eine entsprechend manipulierte SWF-Datei zu öffnen. Adobe bietet Patches an, um das Problem in allen davon betroffenen Applikationen zu beheben.
Adobe legt seine Einsteiger-Ausgaben von Photoshop und Premiere neu auf. Photoshop Elements 5.0 und Premiere Elements 3.0 sollen unter anderem neue Funktionen für Foto-Shows mit Video-Effekten sowie zum Erstellen von CD-Labels und Covern bieten.
Adobe wird seinen SVG-Viewer nur noch bis Januar 2007 unterstützen, ab 2008 wird dann auch der Download nicht mehr möglich sein. Es gebe bereits ausreichend Webbrowser mit SVG-Unterstützung am Markt.
Für die wenigen grafischen Dialoge, die der Flash Player unter Linux nutzt, wird die nächste Version GTK+ verwenden. Dennoch gibt es auch die Überlegung, gleichzeitig Qt zu unterstützen. Hierfür müsste der Flash Player aber zur Laufzeit erkennen können, wo er in einer GTK- oder Qt-Umgebung läuft.
Für die Windows-Version von Photoshop CS2 hat Adobe ein weiteres Update veröffentlicht. Die Version 9.0.2 der Profi-Bildbearbeitung soll einige nervige Programmfehler beheben und ein effektiveres Arbeiten erlauben. Ob die Fehler auch in der Mac-Ausführung zu finden sind, ist derzeit nicht bekannt.
Adobe stellte aktualisierte Updates für InDesign CS2 sowie InCopy CS2 bereit, um eine Reihe von Programmfehlern in der Software zu korrigieren. Die Updates auf die Version 4.0.4 betreffen sowohl die Windows- als auch die MacOS-Version und sollen eine gesteigerte Stabilität bringen.
Adobe hat das RAW-Bildbearbeitungswerkzeug Lightroom erstmals als Beta-Ausführung in einer Windows-Version veröffentlicht. Noch unterscheiden sich die Lightroom-Varianten für Windows und MacOS X, sollen aber bis zur Final angeglichen werden. Lightroom konzentriert sich auf die Verarbeitung von RAW-Bilddaten und bietet dazu passende Funktionen für die Bildbearbeitung.
Adobe bietet ab sofort den Flash Player 9 für Windows und MacOS X an, der die Programmiersprache ActionScript 3.0 unterstützt. Dies verspricht eine bis zu zehnmal schnellere Geschwindigkeit im Vergleich zur Vorversion. Zudem ist die Entwicklungsumgebung Flex 2 fertig, die auf Eclipse basiert und das Erstellen von Flash-Applikationen übernehmen soll.
Adobe hat das dänische Softwarehaus Pixmantec übernommen, das vor allem durch den RawShooter bekannt wurde. Die Software ist eine Komplettlösung zur Bearbeitung von Bildern im RAW-Format, die von der Aufbereitung über die Korrektur bis zur Konvertierung reicht.
Sowohl für die DTP-Software InDesign CS2 als auch für InCopy CS2 hat Adobe ein Sammel-Update für die Windows- und Mac-Version veröffentlicht. Der Sprung auf die Version 4.0.3 umfasst alle bisherigen Aktualisierungen und korrigiert einige neu entdeckte Programmfehler. Insgesamt sollen beide Applikationen nach der Patch-Einspielung zuverlässiger zu Werke gehen.
Adobe integriert die Google Toolbar in seine Softwareprodukte. Den Anfang macht der Shockwave-Player, der in der Windows-Ausführung fortan Googles Browser-Erweiterung enthält. Im Zuge der Kooperation mit Google sind weitere Adobe-Produkte geplant, die mit der Google Toolbar bestückt werden.
Adobe stellt ab sofort ein Update auf die Version 7.0.8 von Acrobat für Windows und MacOS X zum Download bereit. Das Update soll Programmfehler bereinigen und verschiedene Sicherheitslücken schließen. Unter anderem wird nun die PDFMaker-Toolbar wieder korrekt in Microsofts Office-Suite integriert und versteht sich auch wieder mit AutoCAD 2002 und 2006.
In der Auseinandersetzung zwischen Adobe und Microsoft um die Integration des PDF-Exports in Office 2007 wird immer unklarer, mit welcher Handhabe Redmond untersagt wurde, diese Funktion in das kommende Office-Paket zu integrieren. Auf Grund einer Stellungnahme des PDF-Erfinders sah sich Microsoft aus unerfindlichen Gründen veranlasst, zu betonen, das PDF-Format auf keinen Fall erweitern zu wollen.
In der Auseinandersetzung zwischen Microsoft und Adobe um die Integration der PDF-Funktion in Office 2007 hat sich Adobe direkt zu Wort gemeldet. In einer Erklärung beteuert der Softwarekonzern, nicht gerichtlich gegen Microsoft vorgehen zu wollen. Kein Wort verliert der PDF-Erfinder aber darüber, ob Microsoft untersagt wurde, die PDF-Funktion direkt in das kommende Office-Paket zu integrieren.
Adobe hat eine neue Beta-Version seines RAW-Bildbearbeitungswerkzeugs Lightroom für MacOS X vorgestellt. Mittlerweile ist man bei Versionsnummer 3 angekommen. In der neuen Version wurde die RAW-Unterstützung weiter ausgebaut.
Das Online-Post-Frankiersystem Stampit Web wurde an Firefox angepasst und ist damit nicht länger auf den Internet Explorer beschränkt. Weitere Browser werden aber nach wie vor nicht unterstützt. Mit Stampit Web frankieren Kunden ihre Sendungen selbsttätig über das Internet und ersparen sich so den Weg zum Postschalter.
Sah es zunächst so aus, als ob Microsoft vor Adobe aus Furcht vor einer möglichen Kartellklage einknickt, steht nun fest, dass Office 2007 doch einen PDF-Export erhalten wird. Adobe konnte sich aber damit durchsetzen, dass die PDF-Funktionen nicht zum Lieferumfang von Office 2007 gehören werden. Stattdessen bringt Microsoft die PDF-Ausgabe nur als Plug-In zum Nachrüsten - kostenlos.
Auf Druck von Adobe schmeißt Microsoft die PDF-Funktionen aus dem kommenden Office-Paket, so dass Office 2007 nicht ohne weiteres Dokumente als PDF-Datei exportieren kann. Der PDF-Export gehörte bisher zu den wesentlichen Neuerungen der geplanten Office-Suite. Adobe befürchtet offenbar, dass der PDF-Export in Office 2007 den Absatz der Acrobat-Software beeinträchtigt.
Mit dem neuen Adobe Reader 7.0.8 lassen sich mehrere Worte bequem in der Suchmaschine Yahoo nachschlagen. Dazu hat Adobe die PDF-Software um einen Kontexte-Menü-Eintrag ergänzt, um markierte Begriffe an die Yahoo-Sucher weiterzureichen.
Einen Flash Player 8 für Linux wird es nicht geben, doch der Flash Player 9 soll 2007 in einer Linux-Version erscheinen, das kündigte nun Adobes Produktmanager an. Da es sich beim Flash Player 9 um die vormals als Version 8.5 angekündigte Software handelt, dürfen Linux-Nutzer allerdings auch dann nicht mit einer 64-Bit-Variante rechnen.
Nach ein paar Tagen Wartezeit legt Adobe nun das vergangene Woche erschienene Photoshop-Update für MacOS X auch in deutscher Sprache nach. Bisher stand das deutschsprachige Photoshop 9.0.1 nur für Windows-Nutzer bereit, während Mac-Anwender lediglich die englischsprachige Ausführung des Photoshop-Updates geboten bekamen.
Mit einem Update hievt Adobe Photoshop CS2 auf die Versionsnummer 9.0.1 und korrigiert eine Reihe von Programmfehlern. Damit sollen nun weniger Abstürze auftreten und insgesamt soll die Bildverarbeitungssoftware in verschiedenen Bereichen zügiger agieren. Während die Windows-Version des Photoshop-Updates bereits in Deutsch zu haben ist, gibt es die Variante für MacOS X bislang nur in englischer Sprache.
Mit Spry bietet nun auch Adobe ein freies Ajax-Framework an. Die Besonderheit soll darin liegen, dass HTML weiterhin die Kernkomponente ist und geringe JavaScript-Kenntnisse ausreichen sollen. Eine erste Vorschau ist nun verfügbar.
Adobe hat einen Sicherheits-Patch für Dreamweaver 8 veröffentlicht, um eine Sicherheitslücke im Dreamweaver-Server zu schließen. Darüber können Angreifer beliebige SQL-Kommandos ausführen und so unter Umständen erheblichen Schaden anrichten. Für das gleichfalls betroffene Dreamweaver 2004 gibt es keinen Patch, sondern nur Anweisungen zur Umgehung des Sicherheitsrisikos.
Adobe hat die Version 3.4 des Rohdaten-Importmoduls Camera RAW für sein Bildbearbeitungsprogram Photoshop CS2 sowie für das abgespeckte Photoshop Elements 3.0 und 4.0 veröffentlicht. Das Update ist um neue Kameramodelle ergänzt, so dass laut Herstellerangaben nun insgesamt 120 Digitalkamera-Modelle abgedeckt sind.
John Loiacono verantwortete bisher als Vizepräsidet den Bereich Software bei Sun, nun wechselt er zu Adobe. Dort soll sich Loiacono als Senior-Vizepräsident um Adobes "Creative Solutions" kümmern.
Über ein gefährliches Sicherheitsleck im Flash-Player von Adobe können Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, eine entsprechend manipulierte SWF-Datei zu öffnen. Adobe bietet Patches an, um das Problem in allen davon betroffenen Applikationen zu beheben.
Adobe bringt das bislang ohne Termin angekündigte Photoshop Elements 4 nun auch für die Mac-Plattform in den Handel, nachdem die Software bislang nur für Windows XP zu haben war. Im Unterschied zur Windows-Version liegt der Ausführung für MacOS X der Datei-Browser Bridge von Adobe bei. Allerdings läuft Photoshop Elements noch nicht direkt auf Intel-Macs.
Adobe legte eine neue Beta-Version seines RAW-Bildbearbeitungswerkzeugs Lightroom vor neue Funktionen mitbringt und zudem als Univeral Binary-Version für MacOS X daherkommt. So läuft die Software sowohl auf PowerPC-basierten Modellen als auch auf den neuen Intel-Macs. Eine Windows-Version soll später folgen.
In Photoshop CS2, Illustrator CS2 sowie im Adobe Help Center wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die nun mit einem Patch geschlossen werden kann. Über das Sicherheitsloch können lokale Anwender bei Mehrbenutzersystemen bestimmte Programmdateien der Adobe-Applikationen austauschen und so schadhaften Programmcode einschleusen.
Mit der Version 3.3 des Rohdaten-Importmoduls Camera RAW bringt Adobe für sein Bildbearbeitungsprogram Photoshop CS2 sowie für das abgespeckte Photoshop Elements 3.0 ein vornehmlich um neue Kameramodelle ergänztes Update heraus. Neue Unterstützung erfahren dabei Kamera-Modelle von Canon, Kodak, Fujifilm, Mamiya, Nikon, Olympus, Pentax und Sony.
Mit der Neuvorstellung von Acrobat 3D will Adobe eine Möglichkeit bieten, dreidimensionale Daten mit anderen Nutzern austauschen zu können, auch wenn diese nicht über die sonst notwendigen Applikationen zum Öffnen von 3D-Daten verfügen. Als Zielgruppe sieht Adobe etwa Konstrukteure, Ingenieure oder Architekten, die viel mit 3D-Daten hantieren und diese somit als PDF-Datei exportieren können, die mit dem Adobe Reader betrachtet werden kann.
Adobe hat Version 2.0 der DVD-Authoring-Software Encore DVD veröffentlicht, die mit einer überarbeiteten Oberfläche daherkommt. Unter anderem bietet diese nun Flussdiagramme für die DVD-Navigation und neue Funktionen für Bildschirmpräsentationen. Zudem integriert das Programm Photoshop CS2 und andere Adobe-Anwendungen besser.
Mit Audition 2.0 bietet Adobe eine neue Version seiner Software zum Aufnehmen, Bearbeiten, Abmischen und Mastern digitaler Audiodateien an. Die neue Version ist die erste unter dem Dach von Adobe entwickelte Version, denn der Vorgänger Audition 1.0 entsprach noch der Software Cool Edit Pro 2.1, die Adobe mit dem Aufkauf von Syntrillium Software übernahm.
Adobe bietet ab sofort die Videoschnitt-Software Premiere Pro in der Version 2 an, die neue Funktionen für Projektarbeiten bringt und mehr hochauflösende Ausgabeformate beherrscht. Zudem soll der Datenaustausch mit anderen Adobe-Applikationen weiter vereinfacht worden sein.

Adobe hat eine öffentliche Beta-Version seines RAW-Bildbearbeitungswerkzeugs Lightroom vorgestellt, das in Konkurrenz zu Apples Aperture tritt. Das Werkzeug ist erst einmal nur für MacOS X erschienen, wobei später auch eine Windows-Version folgen soll.
Adobe hat mit Macromedia Flash Lite 2 und dem Macromedia Flash Player SDK 7 zwei Bausteine angekündigt, mit denen die vektorbasierte Flash-Technologie auf mobilen Endgeräten wie Telefonen und Unterhaltungselektronik eingesetzt werden kann. Die Software löst Flash Lite 1.1 ab.
Tinic Uro, der bei Adobe am Flash Player arbeitet, hat in seinem Blog verraten, dass es vorerst keinen Flash Player in Version 8 für Linux geben wird. Stattdessen soll erst wieder Version 8.5 auch für das freie Betriebssystem erscheinen - eine 64-Bit-Variante wird es aber auch dann nicht geben.
Adobe hat das vierte Quartal seines Geschäftsjahres mit einem Gewinnanstieg abgeschlossen. Der Quartalsnettogewinn lag bei 156,3 Millionen US-Dollar bzw. bei 0,31 US-Dollar pro Aktie und damit 19 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres.
Zeitgleich mit dem Abschluss der Übernahme von Macromedia durch Adobe wurden bereits drei Software-Pakete vorgestellt, die sowohl aus Adobe- als auch aus Macromedia-Anwendungen bestehen. Zwei der drei Software-Sammlungen sind ab sofort zu haben, während das dritte Paket im kommenden Jahr erscheinen soll.
Mit InDesign Server CS2 hat Adobe eine Server-Ausführung der DTP-Software InDesign CS2 angekündigt, mit der Systemintegratoren und Entwickler automatisierte, designgestützte Publishing-Lösungen auf Server-Basis umsetzen können.
Adobe bietet einen Sammel-Patch für Acrobat 7.x sowie den Adobe Reader 7.x zum Download an. Das Paket enthält die bislang einzeln veröffentlichten Sicherheits-Updates und bringt einige überarbeitete Funktionen. So wurde die Browser-Unterstützung erweitert und die Verarbeitung von dynamischen Formularen verbessert.
Für das bereits Anfang des Jahres gestartete Stampit Web stehen nun alle Optionen für alle Kunden der Deutschen Post bereit, nachdem das Angebot zunächst nur eingeschränkt genutzt werden konnte. Über Stampit Web können Kunden ihre Sendungen selbsttätig über das Internet frankieren und ersparen sich so den Weg zum Postschalter.
Mit der Version 3.2 seines Rohdaten-Importmoduls Camera-Raw-Plug-In für Photoshop CS2 sowie Photoshop Elements 3.0 unterstützt Adobe nun eine Reihe in der letzten Zeit neu herausgekommener Digitalkameras. Dazu zählen Modelle von Panasonic, Hasselblad, Konica Minolta, Leaf, Leica und Nikon.
Mit der neuen Version der Bildbearbeitungssoftware Photoshop Elements kehrt Adobe einem weiteren MacOS-Produkt vorerst den Rücken und bietet die Software zunächst nur noch für Windows XP an. Wie Golem.de von Adobe erfahren hat, wird eine neue Version von Photoshop Elements für MacOS X erst zu einem späteren Zeitpunkt folgen.