Premiere Elements 2.0 mit automatischer Szenenerkennung (U.)

Neue Version von Premiere Elements liest DV-Material per USB 2.0

Die Bearbeitung von Digitalvideos will Adobe mit der Videoschnittsoftware Premiere Elements 2.0 für Privatanwender weiter vereinfachen. Dazu analysiert die Software neues Videomaterial und unterteilt dieses automatisch in passende Szenen, was die Nachbearbeitung deutlich erleichtern soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Premiere Elements 2.0 überträgt DV-Material nun nicht mehr nur per Firewire auf den PC, sondern kann DV-Daten nun auch per USB 2.0 auf den Rechner schaufeln, sofern die betreffende Digitalkamera DV-via-USB beherrscht. Zudem erlaubt der neue "Media Downloader", dass Videomaterial von nicht kopiergeschützten DVDs oder von Set-Top-Rekordern eingelesen werden können, was auch für MPEG4-Material gilt.

Ferner erhielt Premiere Elements 2.0 einen verbesserten Arbeitsbereich, der sich an die notwendigen Arbeitsschritte anpasst. Das soll Zeit sparen, indem leicht zwischen den verschiedenen Bearbeitungsmodi gewechselt werden kann. Über eine neue Archivierungsfunktion lassen sich Projekte von einem Rechner auf einen anderen übertragen, um dieses an dem anderen System weiter zu bearbeiten.

Mit Hilfe eines kontextabhängigen Einstellungsdialogs sollen sich leicht Effekte, Voreinstellungen, das DVD-Menü oder andere Optionen verändern lassen. Innerhalb von DVD-Menüs können Buttons nun eine animierte Szene enthalten, um etwa eine Vorschau auf eine bestimmte Szene zu bieten.

Premiere Elements 2.0 erscheint für Windows XP in den USA im Oktober 2005 zum Preis von 99,99 US-Dollar. Im Paket mit dem außerdem vorgestellten Photoshop Elements 4.0 kostet die Software dann 149,99 US-Dollar. Adobe gab noch nicht bekannt, wann und zu welchen Preisen die Software nach Deutschland kommt.

Nachtrag vom 27. September 2005 um 13:45 Uhr:
In Deutschland will Adobe Premiere Elements 2.0 ebenfalls im Oktober 2005 in den Handel bringen. Die Vollversion kostet dann 100,- Euro. Im Paket befindet sich ein Coupon im Wert von 30,- Euro, den man ausbezahlt bekommt, wenn man diesen innerhalb von sechs Wochen nach Kauf an Adobe versendet. Im Paket mit Photoshop Elements 4.0 kostet die Software in Deutschland 150,- Euro. Zudem gibt es eine Upgrade-Option für 120,- Euro, sofern man eine Vorversion der beiden Applikationen besitzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /