FrameMaker 7.2 mit verbesserten XML-Funktionen

Software weiterhin nur für Windows und Solaris zu haben

Mit FrameMaker 7.2 bringt Adobe eine neue Version der Authoring- und Publishing-Software für Windows und Solaris auf den Markt. Dabei konzentriert sich der Hersteller auf wenige Neuerungen, so dass vor allem die verbesserten XML-Funktionen auffallen. Darüber hinaus bringt das neue FrameMaker eine Musteranwendung der Darwin Information Typing Architecture (DITA).

Artikel veröffentlicht am ,

FrameMaker 7.2 unterstützt das XML-Schema und enthält verbesserte Konvertierungswerkzeuge zur Strukturierung von Dokumenten, die nun auch Zeichen- und Absatzstile beibehalten, was den Konvertierungsprozess beschleunigen soll. Daten lassen sich als PDF-Dokument oder als HTML- sowie XML-Datei ausgeben.

Stellenmarkt
  1. Senior Berater Informationssicherheit (gn)
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Koblenz
  2. IT Servicetechniker Security Response Support (m/w/d)
    G DATA CyberDefense AG, Bochum
Detailsuche

In den neu angeordneten Vorlagen findet sich auch eine Musteranwendung der Darwin Information Typing Architecture (DITA). DITA ist eine auf XML basierende Architektur für Authoring und Inhalte, die technische Informationen passend organisiert und integriert.

Außerdem soll FrameMaker 7.2 die Migration von unstrukturierten zu strukturierten Dokumenten vereinfachen. Zudem bietet die Software eine Anleitung zur Einführung eines XML-Workflows und beschreibt die notwendigen Einzelschritte auf dem Weg dorthin.

FrameMaker 7.2 soll noch im September 2005 für Windows und Solaris mit deutscher Bedienoberfläche in den Handel kommen. Für Windows kostet die Software 1.625,- Euro und für Solaris verlangt Adobe rund 2.700,- Euro. Das Upgrade der Windows-Ausführung kostet 280,- Euro und für das Solaris-Upgrade fallen 385,- Euro an. Der FrameMaker-Server kostet 4.000,- Euro in der Vollversion und 530,- Euro als Upgrade. Seit FrameMaker 7.1 bietet Adobe die Software nicht mehr für MacOS an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Indiegames-Entwicklung
Was dieser Saftladen besser macht als andere

Der Saftladen in Berlin ist als Gemeinschaftsbüro für Spieleentwickler erfolgreich, während vergleichbare Angebote scheitern.
Ein Bericht von Daniel Ziegener

Indiegames-Entwicklung: Was dieser Saftladen besser macht als andere
Artikel
  1. KenFM: Ken Jebsen von Anonymous gehackt
    KenFM
    Ken Jebsen von Anonymous gehackt

    Die Aktivisten von Anonymous haben die Website des Verschwörungstheoretikers Ken Jebsen gehackt und offenbar Infos zu Spendern erbeutet.

  2. Serverprobleme: Anlaufschwierigkeiten beim digitalen Impfnachweis
    Serverprobleme
    Anlaufschwierigkeiten beim digitalen Impfnachweis

    Nach mehreren Versuchen sind wir in Berlin an einen digitalen Impfnachweis gekommen. Doch die Apotheken berichten von Serverproblemen.

  3. Trådfri: Doom läuft auf einer Ikea-Lampe
    Trådfri
    Doom läuft auf einer Ikea-Lampe

    Nicola Wrachien hat es geschafft, Doom auf einer Ikea-Trådfri-Lampe zum Laufen zu bringen. Etwas Zusatzhardware war aber erforderlich.

Krille 13. Sep 2005

Wer hat behauptet es wäre so? Das hat allerdings nichts mit Funktionalität oder...

ip (Golem.de) 13. Sep 2005

danke sehr für den Hinweis, der Fehler ist nun weg.


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense 59,99€ • Battlefield 2042 PC 53,99€ • XXL Sale bei Alternate • Rainbow Six Extraction Limited PS5 69,99€ • Sony Pulse 3D-Headset PS5 99,99€ • Snakebyte Gaming Seat Evo 149,99€ • Bethesda E3 Promo bei GP [Werbung]
    •  /