• IT-Karriere:
  • Services:

Photoshop Elements 4 vorerst nur für Windows XP (Update 2)

Bildbearbeitungssoftware mit neuen Filter für leichtere Fotokorrekturen

Mit der neuen Version der Bildbearbeitungssoftware Photoshop Elements kehrt Adobe einem weiteren MacOS-Produkt vorerst den Rücken und bietet die Software zunächst nur noch für Windows XP an. Wie Golem.de von Adobe erfahren hat, wird eine neue Version von Photoshop Elements für MacOS X erst zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Filter zum Entfernen von "Roten Augen" in Bildern arbeitet in Photoshop Elements 4.0 nun automatisch und beseitigt diese, sobald ein Foto von einer Digitalkamera eingelesen wird. Über einen "magischen Auswahlpinsel" sollen sich bestimmte Bildteile besonders einfach selektieren lassen, um daran etwa Farbkorrekturen vorzunehmen oder den Kontrast sowie die Helligkeit zu verändern.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Ein weiterer neuer Filter korrigiert die Gesichtsfarbe in Fotos, um diese realistischer wirken zu lassen. Das leichte Herausschneiden von Bildteilen übernimmt das neue Werkzeug "magisches Extrahieren", mit dem sich etwa auch Bildbereiche in ein anderes Foto kopieren lassen.

Mit Hilfe neuer Such- und Sortierfunktionen soll das Auffinden von Bildern vereinfacht werden und eine so genannte "Face Tagging"-Funktion will das Finden bestimmter Gesichter auf Fotos ermöglichen. Multimediale Diashows sollen sich besonders einfach erzeugen lassen, welche dann mit anderen Nutzern ausgetauscht werden können. Für die Diashow-Gestaltung stehen mehr als 80 Überblendeffekte zur Verfügung.

Adobe will Photoshop Elements 4.0 für Windows XP im Oktober 2005 zum Preis von 99,99 US-Dollar auf den US-Markt bringen. Außerdem bietet Adobe die Software dann im Paket mit dem angekündigten Premiere Elements 2.0 zum Preis von 149,99 US-Dollar an. Wann und zu welchen Preisen die Software nach Deutschland kommt, gab Adobe noch nicht bekannt.

Nachtrag vom 27. September 2005 um 13:53 Uhr:
Die deutschsprachige Version von Photoshop Elements 4.0 soll bereits in den Regalen stehen und für 100,- Euro zu haben sein. Für 80,- Euro erhalten Nutzer älterer Versionen von Photoshop Elements ein Upgrade. Zum Preis von 150,- Euro gibt es die Bildbearbeitungssoftware im Paket mit Premiere Elements 2.0, die dann wohl erst im Oktober 2005 zu haben sein wird. Besitzer einer Vorversion einer der beiden Applikationen aus dem Paket erhalten eine Upgrade-Option für 120,- Euro.

Zweiter Nachtrag vom 27. September 2005 um 14:45 Uhr:
Auf ausdrückliche Nachfrage von Golem.de hat die Pressestelle von Adobe mitgeteilt, dass eine neue Version von Photoshop Elements entgegen allen Erwartungen auch für MacOS X geplant sei. Es sei aber noch nicht bekannt, wann diese Version erscheint und auch steht nicht fest, ob die Software den gleichen Funktionsumfang wie die Windows-Version bieten wird. Für gewöhnlich kommen Produktankündigungen aus dem Hause Adobe zeitgleich für alle Plattformen. Da in der Ankündigung zu Photoshop Elements 4.0 jeglicher Hinweis auf eine MacOS-X-Version fehlte, deutete dies darauf hin, dass die Software nur noch für die Windows-Plattform zu haben sein wird. Bereits in der Vergangenheit hatte Adobe auf ähnliche Art und Weise still und heimlich etwa die MacOS-Version der Videoschnittlösung Premiere Pro einschlafen lassen. Aufgrund der neuen Erkenntnisse wurde der erste Absatz dieser Meldung entsprechend umgeschrieben und die Überschrift wurde aktualisiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB 86,00€)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

___iBook___ 19. Nov 2005

Also ich habe ein Apple iBook mit iPhoto will aber trotzdem Photoshop Elements 4! Die...

Hardcore User 28. Sep 2005

Auf meinem C64er und meinem Amiga läuft's auch nicht. Was mach ich denn jetzt?

dddddddddddddddddd 27. Sep 2005

na klar! so ne null-nummern-software verwenden doch nur linuxer. wenn du ahnung von...

Nicht-Debian... 27. Sep 2005

Da ich selbst bei einem ähnlichen Softwarehersteller arbeite, vermute ich dass es...


Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor
  2. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  3. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10

    •  /