Stampit Web - Postsendungen per Internet frankieren

Deutsche Post kooperiert bei Stampit Web mit Adobe

Für das bereits Anfang des Jahres gestartete Stampit Web stehen nun alle Optionen für alle Kunden der Deutschen Post bereit, nachdem das Angebot zunächst nur eingeschränkt genutzt werden konnte. Über Stampit Web können Kunden ihre Sendungen selbsttätig über das Internet frankieren und ersparen sich so den Weg zum Postschalter.

Artikel veröffentlicht am ,

Stampit Web resultiert aus einer Kooperation der Deutschen Post und dem Software-Haus Adobe und bietet Nutzern die Möglichkeit, Waren per Internet zu frankieren. Der Internet Explorer und der Adobe Reader ab der Version 6.02 werden benötigt, um Stampit Web nutzen zu können. Eine weitere Software muss nicht installiert werden, denn Stampit Web dient als Ergänzung der PC-Frankiersoftware Stampit.

Mit Hilfe von Stampit Web lassen sich nun jederzeit über das Internet Briefe, Päckchen und Pakete frankieren. Das entsprechende Porto kann am eigenen PC ausgedruckt werden. Zunächst konnten nur eBay-Nutzer den neuen Dienst ausprobieren, der nun für alle Kunden angeboten wird.

Bis zum 31. Oktober 2005 können sich Interessierte kostenlos für Stampit Web registrieren, danach fällt für Neukunden ein Einmalbetrag von 3,- Euro an. Die Sperrung eines Portokontos auf Antrag des Kunden kostet 5,- Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dieter Voß 15. Jun 2006

Das sehe ich genauso wie Fritz Jörn. Die Benutzung ist nicht gerade durchdacht, aber der...

martin bishof 15. Dez 2005

naja, nichts gegen die einmalige grundgebühr, aber nachdem stampit nicht funktioniert...

elninjo 12. Nov 2005

Derartige Verträge sind Wettbewerbswiedrig, jeder der einen solchen Vertrag anbietet...

muenchner 29. Okt 2005

hallo! finde keine möglichkeit mehr micht einzuloggen und es steht auf einmal nur noch...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. Wo-ist-App: Apple verdoppelt Airtag-Limit auf 32 pro Account
    Wo-ist-App
    Apple verdoppelt Airtag-Limit auf 32 pro Account

    Apples Find-My-App in macOS und iOS arbeitet nun mit bis zu 32 Objekten zusammen. Bislang waren es nur 16 Stück.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. Umwelt: Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 
    Umwelt
    Öl- und Gasanlagen gefährlicher für Vögel als Windturbinen 

    Ein Wissenschaftler hat die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Vogelpopulationen ausgewertet. Anschließend hat er sie mit dem Rückgang von Vögeln durch Öl- und Gasanlagen verglichen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /