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WLAN

Ein Sicherheitsforscher hat Angriffe auf WPA 2 demonstriert. (Bild: Montage Golem.de) (Montage Golem.de)

Krack: WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

Update Schwachstellen in der Implementierung von WPA2 ermöglichen das Mitlesen verschlüsselter Kommunikation per WLAN - ohne Zugriff auf das Passwort. Linux- und Windows-Nutzer können patchen, Android-User müssen hoffen.
/ 179 Kommentare / Von Hauke Gierow und Sebastian Grüner
Hier ist WWAN an, WLAN aus und Bluetooth im Minimalbetrieb. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Apple iOS 11: Wer WLAN und Bluetooth abschaltet, benutzt es weiter

Für Apple-Nutzer mit iOS 11 wird es künftig schwerer, Funkverbindungen abzuschalten. Wenn der Nutzer im Kontrollzentrum WLAN oder Bluetooth abschaltet, passiert technisch nur wenig. Tatsächlich gibt es eine mehrstufige Abschaltung, die auch angezeigt wird. Der Flugmodus ist zum Glück sauber implementiert.
/ 45 Kommentare
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Wireless-AC 9560 (Bild: Intel) (Intel)

Wireless-AC 9560: Intel packt WLAN in den Prozessor

Künftige Chips von Intel, genauer Coffee Lake für Desktops sowie Notebooks und Gemini Lake für IoT, integrierten Bluetooth und den Mac-Part von WLAN. Das neue Wireless-AC 9560 ist nur noch ein kleines Zusatzmodul, was PCIe-Lanes und Energie spart.
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Die neue Funktion hilft dem Nutzer, öffentlich zugängliche WLAN-Hotspots zu finden. (Bild: Facebook) (Facebook)

Update: Facebook-App sucht nach WLAN-Hotspots

Auf iPhones und Android-Smartphones kann die Facebook-App den Nutzer jetzt auch in Deutschland bei der Suche nach WLAN-Hotspots unterstützen. Ein neuer Menüpunkt zeigt auf einer Karte die umlegenden öffentlich zugänglichen Netzwerke an.
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Die Verwaltungsoberfläche von ArubaOS (Bild: Aruba HPE/Screenshot: Golem.de) (Aruba HPE/Screenshot: Golem.de)

Aruba HPE: Indoor-Tracking leicht gemacht

Unter dem Begriff Asset Tracking hat der WLAN-Netzwerkspezialist Aruba seine Infrastruktursoftware ArubaOS um eine Inventurverwaltung per Bluetooth-Etiketten und -Beacons erweitert. Die Software kann auch zur genauen Personenortung in geschlossenen Räumen verwendet werden.
/ 1 Kommentare / Von Jörg Thoma
Mit Google Wifi kann das heimische WLAN um ein Mesh-Netzwerk erweitert werden. (Bild: Google/Foto: Golem.de) (Google/Foto: Golem.de)

Google Wifi im Test: Google mischt mit im Mesh

Kinderleicht soll die Einrichtung sein und dank des Mesh-Systems soll das WLAN zu Hause nahezu verlustfrei erweiterbar sein. Google Wifi setzt auf gängige Standards und hält weitgehend, was es verspricht. Für Nerds, die viel konfigurieren wollen, ist der WLAN-Booster aber eher nicht geeignet.
/ 45 Kommentare / Ein Test von Jörg Thoma
Octocopter auf Erkundung: Er kann Aufbauten im Gebäude recht genau rekonstruieren. (Bild: UCSB/Screenshot: Golem.de) (UCSB/Screenshot: Golem.de)

RSSI: Drohnen kartieren Gebäude mit WLAN

Sind in einem beschädigten Gebäude noch Menschen? Wo liegen Trümmer? Wichtige Informationen für Retter. Zwei US-Forscherinnen haben ein Verfahren entwickelt, wie sich das mit Hilfe von WLAN von außen feststellen lässt.
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Mesh- und Bridge-Systeme helfen bei der WLAN-Abdeckung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Mesh- und Bridge-Systeme in der Praxis: Mehr WLAN-Access-Points, mehr Spaß

Eine neue Generation von WLAN-Mesh- und -Bridgesystemen ist verfügbar. Wir haben uns die Systeme von Devolo (Gigagate), Linksys (Velop), Netgear (Orbi) und Ubiquiti (Amplifi) mehrere Wochen in der Praxis angeschaut. Zur Erhöhung der Reichweite hat uns vor allem der Neuling der Branche begeistert, trotz Einschränkungen.
/ 68 Kommentare / Ein Praxistest von Andreas Sebayang