Abo
  • Services:

Niara: Neue HPE-Tochter ist dritte Übernahme in kurzer Folge

Niara ist das dritte Unternehmen in Folge, das in den HPE-Konzern eingegliedert wird. Die IT-Sicherheitsexperten sollen Aruba Access Points, andere Netzwerkhardware und das Internet-of-Things sicherer machen. Zusätzlich kehren ehemalige Mitarbeiter zu HPE Aruba zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
HPE Aruba übernimmt das Unternehmen Niara
HPE Aruba übernimmt das Unternehmen Niara (Bild: HPE)

HPE Aruba hat die Übernahme des Netzwerksicherheitsunternehmens Niara Inc. bekanntgegeben. Niara spezialisiert sich auf die Verhaltensanalyse von Nutzern und Entitäten in verkabelten oder kabellosen Netzwerken. Dazu wird eine gleichnamige Software, Niara User and Entity Behavioral Analytics Solution, vom Unternehmen vertrieben und weiterentwickelt.

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Darmstadt

HPE Aruba ist ein Tochterunternehmen des Konzerns Hewlett Packard Enterprise und entwickelt unter anderem ArubaOS, ein Betriebssystem für Wlan Access Points und andere Netzwerkhardware, die von der Firma selbst angeboten werden.

Niaras Softwarelösungen sollen künftig in Netzwerkanwendungen von HPE Aruba und in der Softwarelösung Clearpass eingesetzt werden und automatisch nach inkonsistentem Verhalten von Nutzern innerhalb eines Firmennetzwerks suchen können.

Aruba setzt unter anderem auch einen Fokus auf die Einbindung von Internet-of-Things-Geräten in Firmennetzwerke. Niaras Expertise soll dabei helfen, dieses Vorhaben zu unterstützen. Dazu äußerte sich der Vizepräsident von HPE Aruba, Keerti Melkote: "Mit dieser Transaktion werden wir weiterhin innovativ im Bereich Intelligent Edge und softwarebasierten Lösungen arbeiten, um die Business- und IoT-Daten unserer Kunden besser zu schützen".

Die Konditionen der Übernahme wurden seitens HPE nicht preisgegeben.

Übernahme bringt ehemalige Kollegen zurück

Mit der Übernahme von Niara kommen mehrere Mitarbeiter, darunter die Co-Gründer Sriram Ramachandran und Prasad Palker zu HPE Aruba zurück. HPE freue sich über die Wiedervereinigung der ehemaligen Teamkollegen.

In schneller Folge nimmt HPE nach Simplivity und Cloudcruiser damit das dritte Unternehmen in die Konzerngruppe auf. HPE hat seine Wurzeln wiederum in dem Unternehmen Hewlett Packard und konzentriert sich auf den Enterprise- und Business-to-Business-Markt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 3,40€
  2. 4,00€
  3. 4,99€

Folgen Sie uns
       


BMW i8 Roadster und Coupe - Testfahrt

Wir fahren in BMWs neuen Hybrid-Sportwagen durch und um München.

BMW i8 Roadster und Coupe - Testfahrt Video aufrufen
32-Kern-CPU: Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
32-Kern-CPU
Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser

Auch wenn AMDs neuer Threadripper 2990WX mit 32 CPU-Kernen sich definitiv nicht primär an Spieler richtet, taugt er für Games. Kombiniert mit einer Geforce-Grafikkarte bricht die Bildrate allerdings teils massiv ein, mit einem Radeon-Modell hingegen nur sehr selten.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  2. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole
  3. Hygon Dhyana China baut CPUs mit AMDs Zen-Technik

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

    •  /