Abo
  • Services:

BVG: Fast alle Berliner U-Bahnhöfe haben offenes WLAN

Der Ausbau des BVG-WLANs ist fast fertiggestellt. Rund 10.000 Nutzer sollen gleichzeitig in dem drahtlosen Netzwerk aktiv sein, Tendenz steigend.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
BVG-Werbung
BVG-Werbung (Bild: BVG)

U-Bahn-Fahrgäste in Berlin können in fast allen Bahnhöfen gratis das Internet nutzen. An 170 Stationen gebe es inzwischen das Angebot BVG-Wi-Fi, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Bahnhöfe Bismarckstraße, Schlossstraße und Rathaus Steglitz fehlen noch, weil sie von Grund auf instandgesetzt werden. Sie werden bis Jahresende angeschlossen. Das Netz umfasst derzeit 173 Stationen.

Stellenmarkt
  1. Klinikum Esslingen GmbH, Eßlingen
  2. Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München

In Spitzenzeiten sind nach Unternehmensangaben mehr als 10.000 Nutzer gleichzeitig in dem drahtlosen Netzwerk aktiv, die Tendenz sei steigend. Jedoch gibt es nicht an allen Bahnhöfen eine Ausleuchtung auf allen Ebenen: 82 Stationen bieten laut BVG flächendeckenden Empfang, etwa auch in Zwischenebenen und in Zugängen. An 88 Bahnhöfen hat man am Bahnsteig Empfang - am besten in der Mitte.

4,9 Millionen Euro investierte die BVG bis Ende 2016 in den Ausbau. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung fördert den Ausbau in sieben besonders stark touristisch genutzten Bahnhöfen mit 190.000 Euro aus der City Tax. Die Hardware kommt von Cisco und wurde zuvor bereits in einer früheren Version in London eingesetzt.

Das WLAN wird vom Provider Hotspots zur Verfügung gestellt. Die Anbindung erfolgt über den Internetprovider ITDZ-Berlin mit dem Netz von 1&1 Versatel. Eine Sprecherin erklärte im September 2016, "dass wir eine BVG-eigene Infrastruktur mit eigenem Glasfasernetz in unseren Bahnhöfen und Anlagen haben und dann ab einem zentralen Punkt die Anbindung ins Internet über Versatel läuft".

Laut Hersteller sollen pro Access-Point bis zu 120 eingeloggte Nutzer möglich sein. Pro Bahnsteig können sich nach früheren Angaben 800 Nutzer gleichzeitig und 200 bis 400 Nutzer pro Vorhalle anmelden. In dem öffentlichen WLAN können sich in der gesamten U-Bahn gleichzeitig 64.000 Nutzer anmelden.

Wer das BVG Wi-Fi nutzen möchte, muss auf seinem mobilen Gerät den WLAN-Empfang aktivieren, das Netz BVG Wi-Fi auswählen, eine beliebige Webseite im Browser öffnen und die Nutzungsbedingungen annehmen. Nach einer mehr als siebentägigen Nutzungspause müssen diese erneut akzeptiert werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 26,99€
  2. 59,99€
  3. 16,99€

Peter Brülls 29. Mai 2017

Ich, manchmal. Aber da wo ich bin, benutze ich meistens eher LTE, weil dann doch in den...

Spaghetticode 29. Mai 2017

Ich denke aber, dass WLAN an Haltestellen dennoch sinnvoll ist: 1. Man spart damit sein...

GaliMali 29. Mai 2017

In D. soll ja jetzt wieder eine Vorratsdatenspeicherung eingeführt werden. Doch wie passt...

chithanh 29. Mai 2017

Das ist aber der Durchschnitt der Androidnutzer, und diejenigen die normalerweise keinen...

chithanh 29. Mai 2017

Wenn man den Zweck des kostenlosen WLAN in Einkaufszentren kennt, dann braucht man nicht...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /