Die US-Raumfahrtbehörde Nasa entwickelt für eine Mission zum Saturnmond Titan fliegende Roboter, die einzeln oder als Schwarm Aufgaben erfüllen sollen. Sie können sich alle zu einem Ball zusammenschließen, der über den Mond rollt.
Toyota will den Mirai weiterentwickeln und plant eine zweite Generation seines Brennstoffzellenautos. Dies hat der Vorstandsvorsitzende auf einer Konferenz mitgeteilt.
Tesla bietet in seinen Autos bisher einen kostenlosen Internetzugang an, doch das wird sich bald ändern. Vorboten sind Zähler für die Menge der übertragenen Daten. Noch ist nicht klar, wann die Änderung kommen soll.
Das Duell USA vs. Japan sollte mit seinen riesigen Kampfrobotern eigentlich zu einem Spektakel und nicht zu einem Debakel werden: Das Startup Megabots ist bankrott. Der Mech steht auf Ebay zum Verkauf - derzeit für weit unter Wert.
Der chinesische Elektroautohersteller Nio steckt in Schwierigkeiten: Das Unternehmen muss einen Quartalsverlust von 479 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 220 Millionen US-Dollar ausweisen. Doch die Probleme sind noch weitreichender.
Die erste Demonstration von Quantenüberlegenheit soll es gewesen sein. Doch bei genauem Hinsehen zeigt ein vorzeitig veröffentlichtes Dokument hauptsächlich: Der Computer rechnet zwar, die Technik ist aber noch längst nicht unter Kontrolle.
Das soziale Netzwerk Facebook beschäftigt sich seit einiger Zeit mit alternativen Eingabetechniken für digitale Geräte. Das Unternehmen hat ein Startup gekauft, das ein Armband zur berührungsfreien Befehlseingabe entwickelt hat.
Die Ingolstädter Firma E-Trofit rüstet alte Stadtbusse mit einem neuen Elektroantrieb aus. Dazu mussten die Entwickler die komplette Fahrzeugsteuerung hacken.
Mit ihrer Rakete haben Wiener Studenten den bestehenden Höhenrekord für studentische Raketen überbieten wollen. Wegen eines technischen Problems nach dem Start gelang das jedoch nicht.
Daimler wird zunächst keine neuen Verbrennungsmotoren mehr entwickeln, sondern sich auf den Elektroantrieb konzentrieren. Für einige Anwendungszwecke werden jedoch auch Hybrid-Fahrzeuge weiterentwickelt.
Trotz einiger Rückschläge soll Meereskraft künftig einen erheblichen Teil unseres Strombedarfs decken. Dafür werden Ebbe und Flut, Strömungen und Wellen genutzt - in dezentralen Projekten bis hin zu Multi-Megawatt-Anlagen.
Berlin fördert die Anschaffung der mitunter teuren Elektrolastenräder weiter mit 500.000 Euro jährlich, um die Luftverschmutzung zu reduzieren. Doch der administrative Aufwand ist bisher zu hoch gewesen.
Amazon will umweltfreundlicher werden und kauft sich eine riesige Flotte von Elektrolieferwagen - bei einem Start-up, in das der Onlineversandhändler kürzlich selbst investiert hat.
Die Straße des 17. Juni in Berlin ist zu einer Teststrecke für autonomes Fahren umgebaut worden. Auf der innerstädtischen Straße sollen künftig autonome Autos unterwegs sein.
Update Der Akku eines E-Scooters ist beim Laden in Flammen aufgegangen. Bei dem dadurch verursachten Wohnungsbrand in München sind zehn Menschen verletzt worden. Das Scooter-Modell konnte zunächst nicht ermittelt werden.
Nach dem Vorbild der Darpa will die Bundesregierung künftig innovative Projekte fördern. Damit erhält bereits die zweite Innovationsagentur des Bundes ihren Sitz in Ostdeutschland.
Update Die Boeing 747-SP mit eingebautem Teleskop wird laut DLR erstmals von Europa aus eine Forschungsmission starten. Ziel ist der Norden, der von Stuttgart besser erreicht werden kann als von der US-Heimatbasis.
Taiga Motors hat einen Jet-Ski vorgestellt, der rein elektrisch fährt und mit seinem Akku eine Fahrt von zwei Stunden Dauer erlaubt. Mit 24.000 US-Dollar ist das Wasserfahrzeug aber sehr teuer.
Der Autobauer Mercedes-Benz will auch E-Scooter anbieten. Der Elektrotretroller mit Stern wird zusammen mit dem Schweizer Rollerhersteller Micro gebaut.
Die Konkurrenz durch RISC-V zeigt Wirkung: ARM öffnet seinen ARM Flexible Access für Universitäten, was bedeutet, dass Forscher kostenlos Zugriff auf unter anderem CPU- und Grafikkerne der Briten haben.
Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.
Das erste Elektroauto von Mazda soll ein SUV mit eigenständigem Design sein. Der japanische Hersteller hatte sich bisher in diesem Segment stark zurückgehalten, muss aufgrund der Abgasvorschrifren der EU nun aber reagieren.
Der i3 von BMW ist das erste rein elektrisch betriebene Fahrzeug des Herstellers. Es ist bisher 150.000 Mal verkauft worden und wird auch im Carsharing-Betrieb erfolgreich eingesetzt. Einen Nachfolger wird es jedoch nicht geben.
Von Nissan Leaf, GT-R Nismo und Armada inspirierte Sitze: Nissan zeigt einige Konzeptideen von Spielestühlen. Darunter sind einige skurrile Ideen wie eine Sitzheizung oder Lautsprecher in den Kopfstützen.
Teslas neues Betriebssystem in der Version 10 soll neben neuen Animationen beim Autopiloten vor allem im Unterhaltungsbereich viel Neues bringen. Neben neuen Spielen gibt es Streaming Video - allerdings nur im Stillstand.
Die künftigen Mercedes-Fahrzeuge von Daimler sollen alle elektrisch fahren können - sei es als Plugin-Hybrid oder als reines Elektroauto. Die neue Plattformstrategie soll Entwicklungskooperationen mit anderen Herstellern überflüssig machen.
Verkehrsminister Scheuer will günstige Elektroautos stärker fördern, Vizekanzler Olaf Scholz fordert "so was wie ein Eine-Million-Ladesäulen-Programm". Doch die Stromversorger warnen vor einer "überdimensionierten Ladeinfrastruktur".
Drohnen aus dem Jemen sollen die wichtigste Erdölraffinerie Saudi-Arabiens in Brand gesetzt haben. Die USA beschuldigen den Iran, die Huthi-Rebellen mit der Waffentechnik ausgerüstet zu haben.
GoCycle bringt mit dem GXi ein neues, schnell zusammenfaltbares Klappfahrrad mit Elektromotor auf den Markt. Der Akku des Pedelecs ist im Rahmen integriert.
Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Hersteller und Händler tun sich offenbar noch schwer mit dem Verkauf von Elektroautos. Wer sich wirklich informieren will, landet meist in Internetforen.
Compal, Foxconn, Quanta und Co. bauen merklich mehr Notebooks im Vergleich zum Vorjahr. Ein Grund: die Furcht vor den US-Strafzöllen, welche die Trump-Regierung hartnäckig durchsetzt.
Vom elektrischen Kleinwagen e.Go sollten in diesem Jahr noch 1.000 Exemplare produziert werden. Doch Probleme mit der Batterie bremsen den Aachener Hersteller.
Renault-Chef Thierry Bolloré erwartet in etwa fünf Jahren Elektroautos, die so günstig wie die derzeit preiswertesten Verbrennerfahrzeuge sind. Den Diesel sieht er hingegen am Ende.
Das Bundesverkehrsministerium prüft, ob Verkehrsunternehmen verpflichtet werden könnten, ihre Plattformen zu öffnen und so übergreifende Apps zu ermöglichen, die Buchungen und Zahlungen vereinfachten.
Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Nach der Präsentation des Elektroautos ID.3 hat Volkswagen auch seine Wallboxen vorgestellt. Die einfachste Variante ist noch deutlich günstiger als die zuletzt vom ADAC getesteten Ladeeinrichtungen.
IBM und die Fraunhofer-Gesellschaft wollen in Deutschland einen der ersten Standorte für Quantencomputer stellen. 650 Millionen Euro investiert die Bundesregierung laut Handelsblatt in dieses und andere Projekte.
In der EU ist der Streit über das vernetzte Fahren noch nicht beigelegt. Doch in der Praxis setzen Anbieter inzwischen auf den WLAN-Standard anstatt auf LTE-V2X.
IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Das Massachusetts Institute of Technology hat einen Prozessorkern mit RISC-V-Technik entwickelt, welcher auf Kohlenstoff-Nanoröhren- statt auf Silizium-Transistoren basiert. Das MIT hebt besonders die Energie-Effizienz hervor.
IAA 2019 Die Elektroautos Smart Fortwo und Forfour werden vernetzt und sollen durch den neuen Partner Plugsurfing an vielen Säulen aufgeladen werden können.
IAA 2019 Volkswagen hat mit dem ID.3 sein erstes rein für den Elektroantrieb konzipiertes Fahrzeug vorgestellt. Der in drei Akkugrößen erhältliche Wagen sieht im Innenraum ein bisschen wie ein Tesla aus.
Der Preis für die Batterie ist der entscheidende Kostenfaktor bei Elektroautos. Volkswagen soll dabei erstmals eine markante Schwelle unterschritten haben. Das erhöht den Druck auf potenzielle europäische Hersteller.
Das kommende Elektroauto von Ford wird ein Crossover-SUV, wenngleich einige Konturen der Karosserie dem Ford Mustang entlehnt sein sollen. Ein Sportfahrzeug wird das Auto jedoch nicht.
Trekstor hat mit dem EG40610 einen kleinen E-Scooter vorgestellt, dessen Akku der Nutzer zum Aufladen ausbauen kann. So muss nicht das gesamte Fahrzeug transportiert werden. Der Akku soll in 4,5 Stunden aufgeladen werden können.
IAA 2019 Volkswagen hat bei seinem Elektroauto E-Up ein kleines, aber wichtiges Update vorgenommen. So ist ein Akku mit mehr Kapazität eingebaut worden, der die Reichweite erhöht. Auch der Preis ist gesenkt worden.