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Wissenschaft

Routenplaner für Rollstuhlfahrer auf OSM-Basis

Dreidimensionales Modell der Stadt Rostock für OSM 3D. Die Kartographen der Universität Bonn haben einen Routenplaner für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Das Angebot soll Rollstuhlfahrern die Planung ihrer Wege vereinfachen. Es beruht auf Daten der freien Weltkarte OpenStreetMap (OSM). Außerdem haben sie ein 3D-Modell von Rostock für OSM erstellt.
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Precision Urban Hopper fährt und springt

Fahrender Roboter überspringt 7 Meter hohe Hindernisse. Treppen, Mauern oder Zäune sind kein Hindernis für den kleinen fahrenden Roboter Precision Urban Hopper: Er springt einfach darüber. Der Roboter ist in erster Linie für den militärischen Einsatz in Städten gedacht.
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Renault: Elektroautos für den Alltag

Partnerschaften mit RWE für Berliner Pilotprojekt und mit Better Place. Sauber ist in auf der Internationalen Automobilausstellung 2009. Renault hat gleich vier Elektroautokonzepte für den alltäglichen Einsatz mit nach Frankfurt gebracht. Darunter ist auch ein Familienauto mit austauschbarem Akku. Es soll ab 2010 in den Better-Place-Projekten zum Einsatz kommen.
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Zum Nachtanken: Redox-Flow-Batterien für Elektroautos

Elektrolytflüssigkeit austauschen statt lange Strom tanken. Forscher am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal bei Karlsruhe haben eine neue Redox-Flow-Batterie für Elektroautos entwickelt. Ist der Energiespeicher leer, kann die entladene Elektrolytflüssigkeit an einer Tankstelle gegen frisch geladene ausgetauscht werden. Das soll schnell gehen.
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Better Place stellt Autosoftware vor

System überwacht Fahrweise und Batteriestatus. Better-Place-Chef Shai Agassi hat auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 in Frankfurt eine Managementsoftware für Elektroautos vorgestellt. AutOS heißt das System, das dem Fahrer den Ladestatus des Akkus anzeigt und ihn zur nächsten Ladestation dirigiert.
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Zetsche: Elektromobilität als Angriffsstrategie

Daimler stellt verschiedene Konzepte für Elektroautos vor. Auf der Frankfurter Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat Daimler-Chef Dieter Zetsche eine Reihe neuer umweltfreundlicher Automodelle vorgestellt. Bemerkenswert ist vor allem die Blue-Zero-Serie: Fahrzeuge, deren Elektromotoren auf verschiedene Weise mit Strom versorgt werden.
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"... und alle Hausarbeit ist von Robotern gemacht"

IFA 2009 Ein Gespräch mit iRobot-Chef Colin Angle. Zwei Verkaufsschlager hat das Unternehmen iRobot: den Staubsaugerroboter Roomba und den militärischen Roboter Packbot. IRobot-Chef Colin Angle sprach mit Golem.de über kleine und große, coole und sinnvolle Roboter sowie über eine Zukunft ohne Wäschefalten.
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Hybridchips für mehr Leistung und Effizienz

MIT-Forscher kombinieren mehrere Halbleitermaterialien in einem Chip. Forschern am MIT ist es gelungen, unterschiedliche Materialien mit komplementären Eigenschaften in der Chipproduktion zu kombinieren. Das könnte ein Weg sein, um fundamentale Grenzen bei Miniaturisierung und Geschwindigkeit zu überwinden.
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SEIS - sichere IP-Kommunikation im Auto

IP-Kommunikation im Auto birgt neue Gefahren. Elektronikbauteile im Auto sollen künftig über das Internet-Protokoll (IP) vernetzt werden, statt wie bisher über meist unterschiedliche proprietäre Bussysteme. Unternehmen der Automobilindustrie suchen mit Forschungseinrichtungen dazu im Projekt SEIS nach Sicherheitslösungen.
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Kohlenstoff-Nanoröhren für Computerchips

MIT-Forscher melden Fortschritte bei der Herstellung. Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) vermelden Fortschritte bei der Integration von Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon Nanotubes) in Computerchips. Sie greifen dabei auf Technik zurück, die in der Chipfertigung schon heute eingesetzt wird.
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Sapir - Multimedia-Suchmaschine findet ähnliche Motive

Technik erlaubt das Auffinden ähnlicher Motive und Klänge ohne Tags. Ein Konsortium von europäischen Forschungseinrichtungen, darunter die Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland, hat gemeinsam mit dem IBM-Forschungszentrum in Haifa eine Multimedia-Suchmaschine entwickelt. Mit ihr sollen sich Bilder und Klänge finden lassen, die zu eigenen Bildern, Tönen oder anderen multimedialen Dateien passen.
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Strom aus dem Baum

Strom aus Bäumen soll Sensoren betreiben. Dass Bäume in vielerlei Hinsicht wichtig für das Klima sind, ist längst bekannt. Aber wer hätte gedacht, dass sie auch Strom erzeugen? Mit der Niedrigspannung aus Bäumen betreiben US-Wissenschaftler einen Nanoschaltkreis.
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Easee - ein Navigationssystem für Sehbehinderte

IFA 2009 GPS-Navigationssystem soll Blinden mehr Mobilität ermöglichen. Studenten der Hochschule Darmstadt haben auf der IFA ein Navigationssystem für Blinde vorgestellt. Es läuft auf dem Mobiltelefon und dirigiert den Nutzer per Sprachausgabe an sein Ziel. Die Kommandos sind dabei der Art und Weise, wie Blinde navigieren, angepasst.
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Der Lautsprecher als Wanddekoration

IFA 2009 Ultraflacher Lautsprecher aus Kopfhörern hängt direkt an der Wand. Das Fraunhofer Institut für digitale Medientechnologie (IDMT) aus Ilmenau hat auf der IFA einen Lautsprecher vorgestellt, der so flach ist wie ein Bild. Und so kann er einfach an die Wand gehängt werden.
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Neue Roboter für die US-Armee

Hersteller iRobot soll knapp 500 Roboter liefern. Die US-Armee hat bei iRobot eine Großbestellung aufgegeben. Der US-Robotikhersteller soll bis Ende März 2010 knapp 500 Roboter vom Typ PackBot 510 FasTac im Wert von über 35 Millionen US-Dollar liefern.
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Neue Akkus für Elektroautos

Fraunhofer-Institut startet Forschungsprojekt zu Lithium-Ionen-Akkus. Neue Akkus für Elektroautos wollen die Forscher von mehreren Fraunhofer-Instituten und Universitäten entwickeln. In drei Jahren soll ein Akku für Elektroautos zur Verfügung stehen, der leistungsfähiger und sicherer ist als heutige Modelle.
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RWE präsentiert Elektromobilität

Ladestationen in mehreren Städten. RWE präsentiert derzeit sein Konzept für Elektromobilität in verschiedenen deutschen Städten. Der Energieversorger baut derzeit Ladestationen für Elektroautos in Berlin und anderswo auf.
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Das Handy als Joggingbegleiter

Software für Jogger als Beispiel für mobile Dienste der Zukunft. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken hat eine Software mit dem Namen uRun herausgebracht, die auf die Bedürfnisse von Feierabendsportlern zugeschnitten ist. Sie soll zeigen, wie mobile Onlinedienste künftig aussehen können.
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Handschrifterkennung ohne Schrift

Computer wertet Muskelsignale aus und wandelt sie in Schrift. Wissenschaftler in den USA haben ein System zur Handschrifterkennung entwickelt, das ohne Schrift auskommt. Der Computer wertet nämlich nicht das Ergebnis, sondern die Handlung aus.
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Bochum tankt Strom

Erste Ladestationen in Betrieb genommen. Elektrisch fahren im Ruhrgebiet: In Bochum sind heute zwei Ladestationen für Elektroautos eingeweiht worden. Sie gehören zu einem Projekt, dessen Ziel es ist, solche Autos künftig auch in Bochum zu bauen.
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IBM fotografiert und vermisst einzelne Moleküle

Rasterkraftmikroskop macht Moleküle wie in Strukturformeln sichtbar. Die Strukturformeln von Molekülen kennt jeder aus dem Schulunterricht - aber sehen die chemischen Verbindungen wirklich so aus? Ja, das tun sie, kann nun IBM bestätigen. Erstmals konnten Wissenschaftler einzelne Moleküle fotografieren und dabei auch gleich vermessen.
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Elektrische Taxis für Tokio

Better Place startet Projekt in Japans Hauptstadt. Das israelische Unternehmen Better Place startet ein neues Pilotprojekt in Tokio: Ab Januar 2010 sollen Elektrotaxis Fahrgäste durch Tokios Zentrum kutschieren. Auch eine Akkuwechselstation soll gebaut werden.
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Fischroboter aus einem Guss

Zappelnder Roboter aus Polymer schwimmt wie ein Fisch. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology haben Roboter in Form von Fischen gebaut. Das Besondere an den Fischrobotern ist ihre Konstruktion und die Art und Weise, wie sie sich fortbewegen.
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Bärenroboter unterstützt das Militär

Serviceroboter rettet Menschen und transportiert schwere Gegenstände. Der Battlefield Extraction-Assist Robot (Bear) ist ein Roboter, der für den Rettungs- und Katastropheneinsatz entwickelt worden ist. Er gleicht einem Roboter aus der Spielzeugabteilung, ist aber sehr wendig und kann schwere Gewichte heben.
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TSMC will Mitte 2010 28-Nanometer-SoCs liefern

Low-Power-Prozess soll im ersten Quartal 2010 anlaufen. Der weltgrößte Auftragsfertiger für Halbleiter, TSMC, will im ersten Quartal die Musterproduktion von Systems-on-a-Chip (SoC) mit 28 Nanometer breiten Strukturen aufnehmen. Die Bausteine sollen in mobilen Geräten wie Handys landen.
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Flexible und hochauflösende Displays aus winzigen LEDs

Neue Technik soll Vorteile anorganischer LEDs und OLEDs verbinden. Extrem dünne und kleine LEDs wollen Wissenschaftler der Universität Illinois mit einem neuen Herstellungsprozess ermöglichen. In großen Stückzahlen in einem Gatter angeordnet sollen sich damit flexible und durchsichtige Displays herstellen lassen.
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Intel erwägt Kooperationen für Strukturbreiten nach 16 nm

Zuversicht für 22 und 16 Nanometer bis 2014. Intel hat in Japan einen recht weitreichenden Ausblick auf die weitere Verkleinerung der Strukturbreiten bei Prozessoren gegeben. Wenn das bisherige Schema eingehalten werden soll, stehen bis 2022 ganze 4 Nanometer an. Das kann selbst Intel nicht mehr allein bewältigen.
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Der Elektro-Smart geht in die Serienfertigung

Tesla-Motors-Gründer lässt Klage gegen ehemaligen Arbeitgeber fallen. Start frei für den elektrisch betriebenen Smart: Im November 2009 läuft die Produktion im französischen Hambach an. Gute Nachrichten für Daimler-Partner Tesla Motors: Der geschasste Unternehmensgründer Martin Eberhard hat seine Klage gegen das Unternehmen zurückgezogen.
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Elektronische Zunge erkennt Süßes

Labor auf einem Chip stellt Geschmack optisch dar. Wissenschaftler um den Chemiker Kenneth Suslick der Universität des US-Bundesstaates Illinois in Urbana-Champaign haben eine elektronische Zunge entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Labor auf einem Chip, das Süßes erkennt.
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Wikimedia erhält 500.000 US-Dollar

Hewlett Foundation spendet an Wikipedia-Organisation. Die Wikimedia Foundation hat 500.000 US-Dollar von der William and Flora Hewlett Foundation erhalten. Damit soll die weitere Arbeit der Organisation hinter der Wikipedia gefördert werden.
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Nanodrähte machen Lithium-Ionen-Akkus leistungsfähiger

Neuentwicklung verspricht mehr Reichweite für Elektroautos. Mehr Reichweite für Elektroautos verspricht die Entwicklung einer Gruppe von Materialwissenschaftlern der Universität im kalifornischen Stanford: Sie haben eine Anode aus Nanodrähten geschaffen, die Lithium-Ionen-Akkus leistungsfähiger machen soll.
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Regierung verabschiedet Entwicklungsplan für Elektroautos

Deutschland soll Leitmarkt für Elektromobilität werden. Der Straßenverkehr soll umweltfreundlicher werden: Bis 2020 sollen 1 Million Elektroautos auf deutschen Straßen rollen. Um deren Entwicklung voranzutreiben, hat die Bundesregierung einen nationalen Entwicklungsplan ins Leben gerufen.
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Least Cost Router für Internettraffic

Internetunternehmen sollen Stromkosten durch Smart Routing senken. Rechenzentren verbrauchen sehr viel Strom und kosten damit viel Geld. Wissenschaftler in den USA haben eine Möglichkeit ersonnen, wie sich die Betriebskosten senken lassen: Eine Software soll den Internettraffic in die Rechenzentren leiten, an deren Standort der Strom gerade günstig ist.
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Schaltungen aus organischem Material für Nanocomputer

Mikado aus organischen und anorganischen Nanodrähten. Chinesische und dänische Nanochemiker haben neuartige Logikschaltungen aus organischen und anorganischen Nanodrähten entwickelt. Sie könnten nach Angaben der Forscher künftig Silizium als Material für Chips ersetzen.
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Selbstbauroboter überwacht Twitterfeeds

Open-Source-Roboter für den Schreibtisch. Der Guardian Robot ist ein aus Pappe und Open-Source-Komponenten konstruierter Roboter für den Schreibtisch: Er überwacht den Twitterfeed und jubelt, wenn ein fröhlicher Tweet eintrifft oder lässt den Kopf bei einem traurigen hängen. Dann kann der Nutzer ihn wieder aufmuntern.
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Neuartiger Miniaturlaser für optische Computer

Kleinster Laser der Welt ist nur wenige Nanometer groß. Knapp 50 Jahre nach der Entwicklung des Lasers haben Wissenschaftler in den USA einen Minilaser entwickelt, der nur einige Nanometer groß ist. Damit soll es möglich sein, optische Computer zu bauen, die viel schneller sind als die heutigen.
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Mathematiker entwickeln neue Tarnmethode

Elektromagnetische Felder sollen vor Tsunamis und Erdbeben schützen. Mathematiker der Universität Utah haben eine neue Tarnmethode entwickelt, die nicht nur U-Boote und Flugzeuge vor Sonar und Radarwellen verbirgt, sondern auch Gebäude vor Erdbeben und Küsten vor Tsunamis schützen könnte.
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Harvard University entwickelt Mini-Flugroboter

Finanziert durch 10 Millionen US-Dollar der National Science Foundation. Die Harvard University bekommt 10 Millionen US-Dollar für die Entwicklung eines insektenähnlichen Flugroboters. Er wird einer Biene nachempfunden, mit einer Flügelspannbreite von 5 cm und einem Gewicht von 500 Milligramm wird er allerdings deutlich größer.
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LEEM mit Medipix2 - Graphen beim Wachsen zusehen

Detektor verbessert Auflösung von Niederenergie-Elektronenmikroskopen. Ein neuer Detektor namens Medipix2 soll die Auflösung von sogenannten Niederenergie-Elektronenmikroskopen (LEEM) um das 2,5fache verbessern. Damit soll sich das Wachstum sehr dünner Schichten, wie etwa Graphen, mitlaufend beobachten lassen.
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Gedruckte Batterie

1,5-Volt-Batterie wiegt weniger als 1 Gramm. Eine Batterie, die dünner als 1 Millimeter, leichter als 1 Gramm und kostengünstig in einem Druckverfahren herzustellen ist, hat die Fraunhofer-Einrichtung für Elektronische Nanosysteme (ENAS) zusammen mit der TU Chemnitz und der Menippos GmbH entwickelt.
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PCI-Express 3.0 kommt frühestens 2011 auf den Markt

Erste Spezifikation auf Mitte 2010 verschoben. Die nächste Version des PCI-Express-Busses wird frühestens 2011 mit ersten Geräten erscheinen. Dies gab ein Sprecher der PCI Special Interest Group (PCI-SIG) gegenüber einem US-Magazin an. Der Grund: Die Entwickler haben die Herausforderungen unterschätzt.
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Quantencomputer: Fünf Zustände für Qudits auf Supraleiter

US-Universität erforscht einfachere Testsysteme. Nach dem Qubit, der Informationseinheit eines Quantencomputers, kommt das Qudits. Es kennt nicht zwei oder wie bisher maximal drei Zustände, sondern d Zustände - daher der Name. An der Universität von Santa Barbara (UCSB) hat man nun für die Qudits ein vergleichsweise einfaches Testsystem gebaut.
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LHC soll zunächst mit halber Kraft starten

Kupferstabilisatoren könnten unter Volllast zum Problem werden. Der Large Hadron Collider soll im November 2009 wieder in Betrieb gehen, zunächst aber nur mit verminderter Kraft von 3,5 TeV pro Beam. Erst wenn erste Erfahrungen auf diesem Niveau vorliegen, soll die Energie erhöht werden.
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Mitsubishi und Hitachi entwickeln Terabyte-Disc

Optischer Datenspeicher setzt Hologrammtechnologie ein. Mit einer Terabyte-Disc wollen die japanischen Unternehmen Mitsubishi und Hitachi im Jahr 2012 einen neuen Standard einführen. Zu dem Forschungskonsortium gehört auch die Universität Tokio.
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Elektroautos - USA investieren 2,4 Milliarden US-Dollar

Förderung von Akkutechnologie für Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb. US-Präsident Barack Obama hat ein milliardenschweres Förderprogramm für die Entwicklung von Hybrid- und Elektroautos angekündigt. "Aufgrund der weltweit härteren Konkurrenz können wir es uns nicht leisten, das Rennen mit halber Kraft oder halber Geschwindigkeit zu fahren", so Obama bei einer Rede.
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Leaf - Nissan kündigt erstes "bezahlbares" Elektroauto an

Kleinwagen für fünf Personen mit 160 km Reichweite und 110 PS. Nissan will mit dem Leaf im kommenden Jahr das erste "bezahlbare" Elektroauto auf den Markt bringen. Mit rund 110 PS soll der Leaf eine Reichweite von rund 160 km haben, fünf Personen Platz bieten und nicht mehr kosten als ein vergleichbarer Benziner.
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