Porsche will schon 2023 jedes zweite Auto mit einem Elektroantrieb verkaufen. Damit stiege der Stuttgarter Sportwagenbauer schneller auf Elektro um als andere deutsche Autohersteller.
Andere bauen Quantencomputer, er kümmert sich um die Programmierung. Will Zeng vom US-Unternehmen Rigetti hat einen Befehlssatz und ein Software-Toolkit für Quantencomputer mit entwickelt. Im Gespräch mit Golem.de erklärt er, warum es ein Erfolg sein könnte, keinen Quantencomputer bauen zu können.
Helikopter sind im Vergleich zu Flugzeugen langsam, können jedoch fast überall starten und landen. Airbus will mit dem Racer die Vorteile beider Systeme verbinden. Der Racer soll rund 400 km/h erreichen und ist mit einem horizontalen sowie zwei vertikalen Rotoren ausgerüstet.
Ein kleines Päckchen, das sich unter Sonneneinstrahlung in ein großes, stabiles Bauteil verwandelt: US-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um komplexe Strukturen als Faltbausatz herzustellen. Es könnte in der Raumfahrt eingesetzt werden.
Er widmet sich der Grundlagenforschung, der Laser ist sein vielseitiges Instrument: Zu Thomas Walthers Fachgebiet gehören neben der Quantenoptik weitere Bereiche der Laserphysik. Bemerkenswert sind seine Vorbilder.
Die Ethikkommission zum autonomen Fahren hat durchaus praktikable Vorschläge vorgelegt. Lediglich beim Punkt IT-Sicherheit sind die Forderungen sehr wolkig.
Sind in einem beschädigten Gebäude noch Menschen? Wo liegen Trümmer? Wichtige Informationen für Retter. Zwei US-Forscherinnen haben ein Verfahren entwickelt, wie sich das mit Hilfe von WLAN von außen feststellen lässt.
Die US-Regierung hat umfangreiches Material zum tödlichen Unfall mit einem Tesla veröffentlicht. Sie bestätigen die Kritik an der früheren Funktionsweise des sogenannten Autopiloten.
Sport oder Labor? In ihrer Jugend hat die Physikerin Tracy Northup mehr Sportlerinnen als Wissenschaftler bewundert. Zur Physik kam sie aus Trotz. Es hat sich gelohnt: Heute beteiligt sie sich an der Entwicklung des Computers der Zukunft.
Bald hebt das autonome Lufttaxi Volocopter in Dubai ab. Der Hersteller E-Volo aus Deutschland hat mit der Verkehrsbehörde des Emirats den Testbetrieb vereinbart.
Die Fraktion von CDU/CSU will die Subventionen für den Ausbau der Glasfaser in Deutschland stark anheben. Die Förderung soll das Netz endlich voranbringen.
Ein chinesischer Satellit hat verschränkte Photonenpaare an zwei 1.200 km voneinander entfernt liegende Orte übertragen. Er soll Quantenkommunikation möglich machen. Wie funktioniert so etwas?
Airbus will den Fluggast bald ohne Piloten in seinem Flugzeug Vahana transportieren. Das autonome Flugtaxi soll einen Passagier selbstständig zum Ziel bringen.
Wie sieht es in den mit radioaktivem Wasser überschwemmten Reaktorgebäuden des zerstörten Atomkraftwerks in Fukushima aus? Ein Roboter soll das in Kürze erkunden.
Eine Fahrradlampe, die die Umwelt erkennt. Icon ist eine Fahrradlampe, die mit mit Sensoren ausgestattet ist, die die Lampe heller strahlen lassen, wenn ein Auto kommt. Künftig könnte sie helfen, die Radwege zu verbessern.
Google, IBM, D-Wave arbeiten an Quantencomputern. Sie sollen schneller rechnen, heutige Verschlüsselung im Nu knacken und dafür ihrerseits praktisch nicht zu knackende Verschlüsselung ermöglichen. Wir haben mit Rainer Blatt, einem der führenden Experten auf dem Gebiet, darüber gesprochen.
Unfähigkeit, Zufall oder Absicht? Der kürzlich gestartete US-Spionagesatellit hat sich der ISS bis auf wenige Kilometer genähert. Der Grund für das Manöver ist unklar.
Gelten die Effekte der Quantenmechanik nur in der atomaren Welt? Oder können auch größere Systeme Quantenverhalten zeigen? An der Antwort auf diese Fragen arbeitet Vlatko Vedral. Mit Golem.de hat er über Clint Eastwood, Nachruhm und Schrödingers Katze gesprochen.
Maluuba ist es gelungen, eine künstliche Intelligenz so weit zu trainieren, dass sie viermal mehr Punkte schafft als ein menschlicher Spieler. Allerdings gibt es auch Kritik, denn die KI hat nicht alles lernen müssen, sondern Bewertungen vorgesetzt bekommen. Und die Rekordangabe für Menschen stimmt auch nicht.
Die Deutsche Post plant größere Elektrolieferwagen: Zusammen mit Ford will Streetscooter, der konzerneigene Autohersteller der Post, einen Transporter auf Basis des Ford Transit bauen.
Der Knackpunkt von Elektroautos ist ihr Akku - nicht nur mit Blick auf die Reichweite, sondern auch auf die Umweltfreundlichkeit. Eine schwedische Studie zeigt, dass bei der Produktion des Stromspeichers viel CO2 ausgestoßen werde, was den Vorteil zum Verbrenner schwinden lasse.
Dorthin gehen, wo noch nie eine Sonde zuvor war: Voyager 1 ist das erste von Menschen gebaute Raumfahrzeug, das das Sonnensystem verlassen hat. Am heutigen Dienstag passiert es die Marke von 138 Astronomischen Einheiten.
Die mathematischen Formeln versteht er, bei der Quantenphysik selbst ist sich Eike Kiltz nicht so sicher. Der Mathematiker von der Ruhr-Universität in Bochum ist Experte für Verschlüsselung und steht als solcher Quantencomputern ambivalent gegenüber.
Ausgedient: Waymo zieht die Google-Autos ohne Pedal und Lenkrad aus dem Verkehr. Sie haben als Experimentierplattform für Autonomes Fahren wichtige Dienste geleistet. Jetzt sollen sie ins Museum kommen.
In Dänemark ist der Markt für Elektroautos eingebrochen, nachdem die Regierung die Fahrzeuge nicht mehr subventioniert und sie genauso wie Autos mit Verbrennungsmotor mit einer hohen Importsteuer belegt hat. Der Subventionsabbau musste rückgängig gemacht werden.
Der Elektrosportwagen Emotion ist von Firmengründer Henrik Fisker über Twitter offiziell vorgestellt worden. Das Fahrzeug soll 640 Kilometer weit kommen und in 9 Minuten für weitere 160 km aufgeladen werden.
Gesunde Pflanzen, gleichbleibende Erträge: Sensoren in Gewächshäusern sollen warnen, wenn Pflanzen anfällig für Krankheiten sind. Landwirte sollen so rechtzeitig eingreifen können und einen Ausbruch verhindern.
Er mag seine Privatsphäre und hält deshalb wenig von Geräten, die ihn ausspionieren, aber umso mehr von sicherer Kommunikation: Norbert Lütkenhaus ist Experte für Quantenschlüsselaustausch, ein Verfahren der Quantenkryptographie. Seine Arbeit bereite manchen Leuten Kopfzerbrechen, sagt er. Und das scheint ihm zu gefallen.
In Kalifornien haben rund 1.600 Personen einen mehrstündigen Stromausfall erlebt, weil eine Drohne in eine Hochspannungsleitung geflogen wurde. Ob dies absichtlich geschah, ist nicht bekannt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in Argentinien auf die Frage, was sie von der Zukunft erwartet, unter anderem prognostiziert, dass Roboterautos künftig Pflicht werden könnten und manuelles Fahren nur noch mit Sondererlaubnis möglich sein könnte.
Nicolas Brunner ist Physiker und arbeitet an Forschungsthemen wie der Quantenthermodynamik, die sich unter anderem mit Nanomaschinen beschäftigt. In der großen Welt hält er das Fahrrad für die größte Erfindung und genießt es, ab und zu offline zu sein, wie er im Gespräch mit Golem.de erzählt.
Elon Musk hat auf der Tesla-Hauptversammlung die pünktliche Lieferung des Model 3 angekündigt. Zunächst kann der Kunde nur Farbe und Felgen wählen. Musk hat außerdem Fehler beim Design des Model X eingeräumt und einen Ausblick auf das kommende Model Y und den Elektro-Lkw gegeben.
Die Versicherungsprämien für das Tesla-Model S könnten in den USA teilweise um etwa 30 Prozent steigen. Der Großversicherer AAA hebt aufgrund häufiger Inanspruchnahme und hoher Kosten die Prämien an. Tesla wehrt sich gegen die Einstufung der Elektroautos.
Ein Kreisverkehr durch Deutschland oder die Niederlande, mehrere Vorschläge für Großbritannien - das US-Unternehmen Hyperloop One hat neun Entwürfe für Hyperloop-Trassen in Europa vorgestellt. Sie treten in einem Wettbewerb an gegen Konzepte von anderen Kontinenten.
Als Kind bewunderte er Jean-Luc Picard für seine wissenschaftliche Herangehensweise an Probleme, heute arbeitet Christian Seidel selbst an Zukunftstechnologien: Er erforscht Anwendungsmöglichkeiten für Quantencomputer.
Es waren doch keine Außerirdischen, die uns 1977 ein Signal geschickt haben. Amerikanische Forscher konnten das berühmte Radiosignal jetzt nachstellen.
Delta Airlines und Finnair arbeiten daran, Ausweisdokumente am Flughafen überflüssig zu machen. Stattdessen soll der Fingerabdruck oder eine Gesichtserkennung als biometrisches Identifizierungsmerkmal herhalten. Erste Tests laufen.
Künftig ohne Tesla: Toyota hat nach der Entwicklungskooperation auch seine wirtschaftliche Beteiligung an Tesla beendet. Der japanische Automobilkonzern hat bekanntgegeben, dass er seine Anteile an dem Hersteller von Elektroautos Ende 2016 verkauft hat.
Google will die Qualität von Onlinewerbung verbessern. Dazu tritt das Unternehmen einem Forschungsprojekt bei, das die unbeliebtesten Werbemethoden erforscht. Auf Basis dieser Ergebnisse soll Chrome ab 2018 Werbung filtern.
Sechs Monate und einen Tag hat ein hessischer Schüler gebraucht, um ein grundlegendes Problem von Nurflüglern zu lösen. Auch andere Jugendliche aus Deutschland haben bei der größten Science Fair der Welt die Jury mit ihrem Projekt beeindruckt.
Die Cyborgs kommen: Forscher in den USA haben aus einer Libelle einen kybernetische Organismus gemacht. Sie steuern das Insekt, indem sie sein Nervensystem beeinflussen.
Das Flugzeug von Microsoft-Mitbegründer Paul Allen soll eine Spannweite von 117 Metern haben und damit das bisher größte Flugzeug der Welt deutlich übertreffen. Das Stratolaunch-Flugzeug mit dem Doppelrumpf wird von sechs Pratt & Whitney-Turbinen angetrieben und soll als Startrampe für Raketen dienen.
Die Bundespolizei hat in einem Kleintransporter Teile eines Tesla Model S gefunden, der zuvor in den Niederlanden als gestohlen gemeldet wurde. Der Transporter wurde nahe der polnischen Grenze entdeckt.
Der Roboter Bless U gibt dem Begriff Deus Ex Machina eine ganz neue Bedeutung. Er erteilt Gläubigen den Segen - und nimmt dafür sogar Wünsche entgegen.
Wenn morgen jemand die Quantenphysik widerlegt, wäre Ronald de Wolf wohl arbeitslos. Der Informatiker und Philosoph arbeitet an der Entwicklung von Quantenalgorithmen. Mit Golem.de hat er über die "fremde und seltsame Welt der Quantenmechanik" gesprochen.
Geradeaus fahren, nicht so schwierig. Schwierig wird es erst, wenn der Mensch ins Spiel kommt. Forscher haben ein Testprogramm entwickelt, um autonomen Autos beizubringen, was wirklich wichtig ist: die Interaktion mit menschlichen Fahrern. Das soll die Tests für die Roboterautos vereinfachen.
Der russische Milliardär Viktor Vekselberg will mit seiner Firmengruppe Renova ein Solar-Flugzeug bauen, das die Welt nonstop umrunden kann. Wenn alles gutgeht, soll ein Pilot in fünf Tagen in einer Höhe von ungefähr 16 km die Welt umrunden.